Folge 15: Die Saga von Bal-Rom

Aus den Zweigen erstellen wir uns Holzkohle und brauen uns nun den Schneemann-Trunk, den wir gleich mal ausprobieren. Ein Schneemann erscheint – und schmilzt sogleich wieder.

Das gleiche probieren wir mal am Rittersmann aus, der nun den Schneemann auf die andere Seite begleitet und dabei stolpert. Frustriert kündigt er seinen Job und verschwindet endlich. Der Weg ist frei und wir schauen gleich mal nach, was uns erwartet.

Aha! Ein riesiger Fuß! Damit haben wir natürlich direkt gerechnet. Eine Bleistatue wartet direkt darauf, in Gold verwandelt zu werden, woraufhin plötzlich eine Schachtel aus dem Nichts erscheint. Darin finden wir eine magische Trommel sowie auch eine – na so ein Zufall – Fußfessel.

Wir fangen den Fuß für die beiden Gentlemen, die uns erklären, dass dies der Fuß von Bal-Rom ist, einem üblen Gesellen, der allerlei finstere Verbrechen im Universum tätigte, bis er von einer Gerechtigkeits-Vereinigung in tausend Stücke gesprengt wurde. Nun landen überall einzelne Körperteile vom Bösewicht – wie zum Beispiel eben dieser Fuß. Oder die sehr, sehr gefährliche, linke Hand des Schurken. Diese Hand, so sagen die beiden, wird sich auf jeden Fall aufmachen zu den Schicksalsrädern, um ein Land auszulöschen, damit Bal-Rom – der sich anhört wie eine Käsesorte – sich dort wieder zusammensetzen kann.

Ein Land wie zum Beispiel Kyrandia. Und eine Hand haben wir ja auch schon des öfteren gesehen. Na sowas aber auch. Hand ist also böse.

Wir sammeln noch schnell eine Eichel auf und versuchen unser Glück nochmal bei den schreckhaften Bäumen.

MIt der Trommel bringen wir ein bisschen Rythmus und Vibes in die alten Borkenträger und der Weg ist frei.

Wir landen bei einer Bergseilbahn, wo ausgerechnet jetzt der Betreiber – ein Hamster – sein gewerkschaftliches Päuschen tätigt und keine Ausnahme machen kann.

Wir geben dem Nager alle unsere gefundenen Köstlichkeiten – einen lecker Tannzapfen, eine köstliche Walnuß sowie eine Eichel von erlesener Qualität. MIt dem Ergebnis, dass Hamstermann verschwindet.

Wir können das Rad zwar selber antreiben, aber leider dann keine Gondel betreten. Am Kabel entlang klettern geht leider auch nicht. Also tun wir den hyperaktiven, rollenden Stein in das Antriebsrad – und haben soeben die Automatisation erfunden und Arbeitsplätze vernichtet. Eine super Sache.

Wir bespringen eine Gondel und beobachten Marko und Hand, wie sie gerade einen wilden Kampf auf einer anderen Gondel austragen. Marko stürzt in die Tiefe. Oh weia.

Erfolgreich kommen wir an der Spitze des Berges an. Weit kann es doch nun nicht mehr sein.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Legend of Kyrandia 2: Hand of Fate wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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