Folge 7: Gefangen genommen…!

Hier ein bisschen Leder, dort einen Korb und dann nur noch die Angeln verarbeiten. So bauen wir uns ein neues Fluggerät. Hoffentlich klappt das auch alles so, wie wir es uns denken. Wenn nicht, dann geht es uns nämlich an den Kragen. Aber nicht nur der Graf will uns an die Kurgel, die Inquisition gibt es da ja auch noch..

Der Ballon ist fertig!

Wir verschrauben eben noch die letzten Bauteile des Ballons und schon ist er fast fertig. Jetzt müssen wir nur noch Luft in den Ledersack bekommen. Dazu brauchen wir dringend Ramons Hilfe. Also Treppe runter und zurück in die Werkstadt. Der Schlauch ist zwar nach einigen Griffen dort wo er hin soll, aber Ramon scheint wenig Lust auf das Fluggerät zu haben. Er erzählt irgendetwas von unserer Heimat und weißen Mauer. Ahja! Es kommt zum Streit mit ihm und eher es Handgreiflich wird, stürmt die Inquisition die Werkstadt. Mit Thabit im Schlepptau..

Gefangen genommen…!

Sie machen kurzen Prozess mit Ramon und nehmen ihn einfach gefangen. Als wir anfangen zu protestieren, werden wir einfach nieder geschlagen. Als wir wieder zu uns kommen, ist Onkel Thabit bei uns. Er entschuldigt sich für alles und gibt sich die Schuld an dem Vorfall. Angeblich hat es etwas mit unserer Mutter zu tun, die wohl damals doch nicht an der Pest, sondern auf dem Scheiterhaufen gestorben ist. Ramon wird nun auf der Galeone im Hafen gefangen gehalten und wir müssen ihn befreien!

Nachts am Hafen!

Das nächste Ziel ist ganz klar der Hafen. Wir schleichen uns mitten in der Nach mit Thabit dorthin und sondieren das Gelände. Dabei sehen wir, wie eine Hure vergeblich versucht ihr Geschäft anzubieten. Als wir mit ihr ins Gespräch kommen, merken wir das es sich dabei um die Frau von Pedro handelt. Aus Geldnöten geht sie Nachts anschaffen. Ob sie uns behilflich seien kann?


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Dieses Let's Play zu Lost Chronicles of Zerzura wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Hijuga.

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Kommentare

9

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 25. Juni 2014 um 01:53 meinte moncler ski gloves sau begeistert:

    thank you for share!

    Antworten
  • Am 2. April 2014 um 00:36 murmelte jordan 12 colors clever:

    thanks for share!

    Antworten
  • Am 11. Februar 2012 um 08:49 murmelte lampo1 unaufgefordert:

    wirf doch mit der ranzige buter auf die soldaten.

    ps:coole folge weiter so!!!!!

    Antworten
  • Am 11. Februar 2012 um 08:47 sagte lampo1 dreist:

    wirf doch mit der ranzige buter auf die soldaten.

    ps:coole folge weiter so!

    Antworten
  • Am 11. Februar 2012 um 06:22 erwähnte IHaTeD2 heiter:

    Spinnt deine Framerate?
    Und was will er mit dem Blasebalg?
    Mit Luft / Sauerstoff wird das Teil sicherlich nicht abheben.

    Antworten
  • Am 11. Februar 2012 um 04:12 verlautbarte Pyogenes sau scharfsinnig:

    In früheren Zeiten haben sich Angreifer, die über die Seeseite oder den Fluß zum Beispiel eine Burg oder Stadt angreifen wollten, mit Fett eingeschmiert, um sich gegen die Kälte des Wassers zu schützen. Die Kämpfer im alten Griechenland und in Rom ölten ihre Körper ein, um sich im Zweikampf leichter aus einem Griff heraus winden zu können.

    Ich glaube zwar nicht, dass du die ranzige Butter hier für eine dieser Möglichkeiten brauchst. Aber vielleicht musst du damit gleich etwas einfetten, damit es zum Beispiel nicht mehr quietscht oder sich leichter öffnen lässt. Oder du musst auf dem Schiff die Planken rutschig machen, so dass die Wachen sich selbst über Bord werfen ;-)

    Wie auch immer: erst einmal müssen wir überhaupt auf das Schiff kommen, ohne gesehen zu werden. Vielleicht kann die Hafendirne für etwas Ablenkung sorgen, während wir über die andere Seite an Bord gehen.

    Antworten
  • Am 11. Februar 2012 um 00:40 begehrte Volgin93 aufgeregt:

    “…. Schweinebacke!”, hat am Ende noch gefehlt :D
    Na mal sehen, wie das weitergeht… ^^

    Antworten
  • Am 10. Februar 2012 um 23:43 behauptete Marc (tm) aufgeregt:

    No one expects the spanish inquisition!

    Ich bin mal gespannt, welche Hauptstory sich da noch entwickelt.

    Ranzige Butter. Das Vaseline des 16. Jhdts.

    Antworten