Auf geht’s in ein neues Point-and-Click-Abenteuer. Lost Horizon, ein Spiel von Animation Arts, die außerdem für die absolut genialen Games Geheimakte Tunguska und Geheimakte 2: Puritas Cordis verantwortlich sind.
Und da befinden wir uns auch schon im ersten Kapitel, „Der verschollene Freund“ und sind gespannt was auf uns zukommt. Fenton ist mittlerweile an einem Flugplatz angelangt und ein Mann namens Gus ist gerade dabei die Maschine flott zu machen.
Zurück in Fentons Büro haben wir endlich Zeit uns ein wenig umzuschauen. An den Wänden hängen Bilder von ihm und Richard, seiner Familie und einer Schauspielerin, die der Fenton bestimmt ganz entzückend findet.
Im Safe müsste noch ein Foto von Yen Wuang rumliegen. Pech nur, dass Fenton die Kombination vergessen hat. Glück, dass die ja auf einem Zettel in der Brieftasche steht. Pech, dass die noch irgendwo Unterwasser im Hafenbecken liegt.
Die gefangenen Insekten kombinieren wir mit der Lampe und schon schwirren die Viecher umher und werden hoffentlich bald eine Fledermaus anlocken. Jetzt ist Hao auch endlich bereit uns die Brieftasche zurückzugeben.
Wuang Yen liegt am Boden und wir wahrscheinlich entsprechend sauer sein, wenn er wieder aufwacht. Deshalb sollten wir hier schleunigst verschwinden. Doch ganz so leicht ist das nicht, dass draußen vor der Türe warten seine Schergen.
Noch immer werden wir von dem Kampfflieger verfolgt und müssen uns schleunigst was einfallen lassen und ihn abzuhängen. Wir schnappen uns den Fallschirmrucksack, in dem übrigens auch nur ein Fallschirm ist.
Der Weg wird von dem Argali versperrt, also müssen wir uns mal wieder was einfallen lassen. Mit den Scherben der Schallplatte schneiden wir die Pilotenjacke auf und trennen das Innenfutter heraus.
Nach wie vor die große Frage: Was müssen wir machen? Die Pfütze und auch das Feuer sind doch nicht einfach nur so da, irgendwas müssen wir damit bestimmt machen.
Der vorläufige Plan steht: Das Nazilager erkunden um in der Nacht wiederzukommen und den britischen Offizier zu befreien. Na dann mal los! Die Soldaten machen immer noch Party in ihrer Baracke und vor dem Fenster sind merkwürdige Löcher im Boden.
Mit dem Klebeband verdichten wir den Topf, doch warum weiß noch niemand. Und auch sonst ist hier alles irgendwie ein bisschen kompliziert und planlos.
Dank einiger wertvoller Tipps von genauso wertvollen Zuschauern wissen wir nun endlich wie es weitergeht. Wir benutzen das Räucherstäbchen bei den Gängen und bemerken, dass der Rauch durch den linken Gang abzieht.
Vom Zelteingang aus sehen wir den gefangenen britischen Offizier Thomas Finsch, der Offizier in Richards Einheit war und den Fenton noch aus seiner Dienstzeit in Hongkong kennt.
Wie gut, dass wir den Schlüsselbund aus der Uniform haben, denn mit dem können wir auch die Tür zum Funkhäuschen aufschließen. Zum Glück ist keine Wache da, also können wir uns in Ruhe umsehen.
Die Fuge in der Wand können wir nicht erreichen und auch die Gebetsmühle, die am Eingang hängt bringt uns momentan noch nicht weiter. Wir müssen definitiv einen Weg über die Schlucht finden, doch am Abfluss festhalten ist auch nicht so optimal.