Was bisher geschah... Die Familie von Max Payne, der Protagonist seines gleichnamigen Spiels, wurde aufgrund eines zufälligen Fundes seiner Frau, in Bezug auf illegale Machenschaften, von den betroffenen Übeltätern getötet.
Der Anfang aller Dinge lag nicht im Krankenhaus. Es war nur ein Zwischenpunkt in der langen Schlange der Ereignisse. Max musste seine Vergangenheit rekonstruieren, mit den Scherben die ihm noch blieben.
Die Sirenen unserer Kollegen schrillen durch das Haus, die Verbrecher versuchten nun zu entkommen. Payne weiß was er zu tun hat: Bring sie alle um, vernichte sie, lösche jeden aus der sich nicht ergibt.
Tief dringen die Schmerzmittel in Paynes Körper. Wie Zwiebelchips auf der Zunge zergehen und klingen sie, machen ebenso süchtig. Der Dyna-Mike konnte diese Köstlichkeit nicht mehr erleben, hauchte sein Leben für die gerechte Sache aus.
Die freundliche Terminatorin von nebenan nutzte ihr amerikanisches Hausrecht - schau in meine Wohnung und du bist des Todes. Die Gauner haben nichts Anderes verdient. Doch wer gut mit ihr war, konnte eine Waffe gewinnen.
Das Leben ist ein endloser Weg aus Schmerz und Leid. Doch nicht wenn man Painkiller hat - aaaah, wie gut das tut. Das Leben ist eine Symphonie mit Höhen und Tiefen, doch den Ton trifft der Hausmeister nicht.
Die Zahnfee des Terrors spukt überall in diesem Gebäude, die Cleaner haben sich überall niedergelassen um unser Gebiss als Trophäe zu gewinnen.
In einem versteckten Räumchen finden wir... ja, was eigentlich? Es sieht ein bisschen aus wie heitere Ballspiele zur Demonstration der neuen Physik-Engine - oder wahlweise auch zum Testen neuer, völlig unglaublicher und nie dagewesener [...]
In den Apartements scheint alles ruhig. Vorerst. Doch schon um die Ecke lauert der erste böse Bub, welcher uns eiskalt erwischt. Wir timen genau, springen gezielt - und schießen gleich zwei Cleaner über den Haufen.
Zwei Cleaner sitzen wie nasse Schwämme an ihrer Position. Ich weiß wie man mit ihnen umgeht: Man muss sie ausdrücken. Und das geht am Besten mit einer präzise gezielten Handgranate.
Trautes Revier, weg von hier. Das reimt sich nicht nur, sondern stimmt auch mit unseren Absichten überein. Doch zuvor müssen wir Mona Sax ausfragen, die traurig im Gefängniskeller sitzt und Kartoffeln schält.
Mona, das heiße Schnittchen aus der Mikrowelle, streift kaltschweigend an uns vorbei. Sie fragt ob wir ein Problem hätten, was es sei was wir wollten.
Mitten beim Quicksaven jagt eine irre Gestalt durch die Tür vor uns, wie eine Zecke, die sich versucht an unser Leben zu klammern. Die einzige Möglichkeit sie loszuwerden ist sie zu ziehen, was sie nur selten überlebt.
Bedrohlichkeit umnieten, speichern, rüberspringen. War der alleine? Ganz offensichtlich lief das wie am Schnürchen. Und ich verbitte mir die Aufstellung einer anderen Behauptung.
Erneut brennt ordentlich die Hütte, erneut steht urplötzlich das gesamte Gebäude in einer Säule aus glutrotem Elend. Pfosten stürzen, Wände zerbersten, die Böden gleichen Löchern wie von Motten zerfressen.