Folge 1: Flucht und Selbstzerstörung

In einer New Yorker Minute hat er alles verloren: seine Frau, sein Baby, seine Hoffnung, seine Zukunft. In einer New Yorker Fortsetzung verlor er seine letzte Chance auf Liebe und geliebt werden. Max Payne, Ex-Cop, Trinker, ein abgestürzter, unbesungener Held. Damals deckte er auf seinem blutigen Rachefeldzug durch die Unterwelt Verschwörungen um die Droge Valkyr auf, die bis auf Regierungsebene reichten. Heute säuft er, um die Erinnerung zu vergessen. An bessere Zeiten, an seine Familie, an alte Freunde und vergangene Feinde. Und es schien stets so, als tötete er mit jeder weiteren Leiche ein Stück seiner selbst.

Neues Leben und alte Leiden in Brasilien

Die altbekannte Violine spielt die traurige, schwermütige Melodei – und eine melancholische Stimme erzählt uns von ihren Leiden. Es kann nur einer sein… Herr Maximalschmerz ist zurück. Nach zwei Spielen voller Gewalt, Korruption, Niederschlägen und Selbstmitleid zieht es den Amerikaner in neue Kreise. In Brasilien will er nun ein neues Leben, ein besseres Leben beginnen. Doch gedeihen die zarten Knospen edler Ansätze nur schwerlich, wenn man sie mit dem bitteren Saft des Alkohols ertränkt.

Max ist wieder da.. und schnell wird klar: wenn ihn nicht eines Tages eine Kugel erledigt, wird es die Leber sein. In Suff und Sünde, in Schmach und Schatten, mit starken Worten, aber gebrochenem Ego beginnen wir abermals eine wilde Reise direkt in den Absturz des gepeinigten Polizisten.

Kopfgeldjäger ohne Gnade

Vorschau. Auf einem alten Flughafengelände. Max ist nun endgültig gebrochen. Ein gesetzesloses Dreckschwein. Schuldig oder unschuldig – hauptsache, die Kohle stimmt. Der Kunde bestellt, Max liefert. Warum und wieso, das wissen wir nicht, beginnt seine Geschichte an einem anderen Tag, an einem anderen Ort. Wir sind in Sáo Paulo, Brasilien. Auf einer Dachterasse steigt gerade eine Party geleckter Schnösel, sich selbst feiernd, während der herrschaftliche Ausblick befleckt ist mit der Armut und mit den Schabracken der örtlichen Bevölkerung, den Bauern, den Bettlern, dem Abschaum.

Max Payne findet sich inmitten der Reichen und Schönen, der Wichtigen und Angesagten – doch gehört er natürlich nicht hierher. Er ist Bodyguard einer der reichsten und mächtigsten Familien hier in Sáo Paolo. Rodrigo Branco und seine Familie sind es, die diese Sause hier schmeißen. Reiches Pack, das hier eine angebliche Charity-Party für arme Kinder veranstaltet, aber letzten Endes nur versucht, ihr schlechtes Gewissen und Karma im Alkohol zu ersäufen. Eine Strategie, die Max bekannt ist.

Party-Crasher

Eines der Schmuckstücke der Familie ist die Frau von Rodrigo, Fabiana. Sie ist reich, blond, schön – und ist unglaublich dumm. Ihre beiden Brüder, Victor und Marcelo, sind auch vor Ort. Der eine ein lokaler Politiker, der andere ein Lebemann, ein Profi-Kokser mit Liebe zum teuren Alkohol. Die Stimmung ist auf ihrem Höhepunkt, als plötzlich die Fahrstuhl-Türen auffliegen. Maskierte Männer stürmen das Geschehen und entführen Fabiana samt Ehemann. Zusammen mit Raul Passos, unserem Partner, müssen wir eingreifen! Jetzt!

Erste Schießübungen über den Favelas

Wir müssen die beiden Schmierigen zurückbringen. In einer Art Tutorial ballern wir das erste Scheisspack zu Klump. Um den Entführten unseren geschätzten Respekt zu zollen, klimpern wir auch flott mal ein Ründchen Klavier wie in guten, alten Max Payne 2-Zeiten. Aber leider ist Mäxchen ein wenig eingerostet, also geht es direkt schon weiter. Der Neuanfang in Sáo Paulo hat ja wirklich super funktioniert. Nachdem wir hier in der Etage aufgeräumt haben, stürmen wir den Balkon und springen in einer Mischung aus Dumm- und Besoffenheit eine Markise runter. Bullet-Time! Kopfschuss! Wir sind zurück, Baby!

Auf zum Parkdeck

Wir brettern in die untere Etage in Richtung Parkhaus. Wir müssen nun auch die Entführer von Rodrigo Branco finden und stellen. Immerhin hätten wir einen super Arbeitsplatz, gäbe es nicht die verzweifelten, kriminellen Randgruppen. Auf den Parkdecks angekommen, knabbern wir erstmal zwei Painkiller und setzen unseren Weg dann fort. Uns sticht ein fliehender Van ins Auge. Wir knallen die Reifen kaputt, das Teil kracht in die Mauer und wir können das restliche Schergenpack in typischer Manier erledigen. Das Commando Sombra ist Geschichte und jetzt findet auch die Polizei langsam den Weg ins Anwesen. Ist doch klar, wir haben die ganze Scheissarbeit hier immer auch schon verrichtet. Genau wie damals in New York.


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Reviel ist nicht der einzige Vampir, doch durchaus der Einzige mit Klasse. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass hier ein gewisser Alucard als Inspiration gedient haben könnte. Immerhin besser als ein Edward.0

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Untote sind nicht gleich Untote, wie dieser Abschnitts-Boss zeigt. "Schnell" besiegt, kommen wir ins Gespräch mit Khaos, dessen Charakter nicht ganz dem versprochenen Namen nahe kommt.0

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Folge 4: [Nocturne Rebirth #04] Reviel kann einfach alles \°3°/

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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Max Payne 3 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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