Folge 2: Superhomies auf Tour

Mit Marcelo und seinen Schicki Micki-Weibsen reisen wir stilgerecht per Heliktoper in einen total renommierten Nachtclub. Das Jungvolk feiert sich wieder selbst, doch eigentlich haben wir so gar keinen Bock auf die Scheiße. Wer mag schon BummBumm-Mucke und gemixte Milch-Getränke? Max auf jeden Fall nicht, der sehnt sich zurück in die ruhigen Privatgemächer seines tristen Daseins, die letzten Sonnenstrahlen des Abends in einem Glas Whiskey ersäufend. Aber es hilft nichts, wir müssen die reiche Brut beschützen, ergo auch mit auf die Party gehen.

Im Club kennt sich vor allem Sunnyboy Marcelo super aus. Überall klatscht er mit Homies ab, die er selbst oder durch seinen Vater kennen gelernt hat. Doch die richtige Party soll erst noch steigen…

Explosive Party-Stimmung

Erneut stürmen maskierte Männer die Szene, nehmen Fabiana und ihre Schwester in Gewahrsam. Wir müssen sofort den Weg frei machen und nix wie hinter her. Einen Hechtsprung später haben wir bereits die Hälfte der Maskierten umgenietet, der Rest folgt sofort mit Streufeuer. Doch die Türen des Tanztemples sind mit Stahlketten verschlossen. Verletztes Jungvolk kommt uns entgegen. Vor Frauen und Kindern wird hier kein Halt gemacht. Die Angreifer haben Schusswaffen, aber keine Skrupel. Wir befehlen jemanden, die Türen hinter uns zu verschließen und kehren zurück auf die Tanzfläche, wo wie eine flotte Sohle mit dem Teufel wagen.

Einmal quer durch Disko-Town

Recht schnell dezimieren sich unsere Vorräte an Munition und Schmerzmitteln. Nachdem wir uns auch durch den VIP-Bereich geschossen haben, finden wir in der Disko-Toilette einen Ex-Cop aus New York. Irgendwie kommt der Frührentner des Gesetzes uns bekannt vor – und auch Max wird beim schnurrbärtigen Anblick des Rentners skeptisch. Doch der fette Cop sollte mit seinem Arsch bloß weiter das Porzellan versiegeln und bloß nicht den Helden spielen. Immerhin ist das ja unser Job. Mehr oder weniger.

Auch im Resturant zeigen sich die Fieslinge aktiv. Wir hören weibliches Geschrei. Fabiana und ihre Schwester werden auf einem Dach gerade in einen Helikopter verfrachtet. Wir schwingen uns ebenfalls in den Privat-Heli und schießen von dort aus nach und nach – mit einigen Schwierigkeiten bei der Steuerung – das miese Gesocks nieder. Die Schwester flüchtet über die Dächer – und wir müssen sie nun aus der Luft heraus beschützen. Wollen wir nur hoffen, dass Max nicht als kleiner Fettfleck irgendwo auf einem Hausdach endet.


Neue Let's Play Folgen

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Folge 6: [Nocturne Rebirth #06] Small Fries

Reviel ist nicht der einzige Vampir, doch durchaus der Einzige mit Klasse. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass hier ein gewisser Alucard als Inspiration gedient haben könnte. Immerhin besser als ein Edward.0

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Folge 5: [Nocturne Rebirth #05] KHAOS: Beschwörer der Stühle

Untote sind nicht gleich Untote, wie dieser Abschnitts-Boss zeigt. "Schnell" besiegt, kommen wir ins Gespräch mit Khaos, dessen Charakter nicht ganz dem versprochenen Namen nahe kommt.0

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Folge 4: [Nocturne Rebirth #04] Reviel kann einfach alles \°3°/

Khaos Gebiet ist erreicht und so lernen wir in dieser illusorischen Welt das Kampfsystem besser kennen. Das Beschwören von Familiars und mehr. Und Luna kann nach wie vor nichts, im Gegensatz zu Reviel.0

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Max Payne 3 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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