Die Jungs und Mädels von Electronic Arts waren so freundlich und ließen die beiden Katastrophen-Heinis Gronkh und Sarazar an die Firmen-PCs, nur um für euch eine Runde Medal of Honor: Warfighter Multiplayer zu spielen.
Wir schwingen uns in die nächste Shooter-Action. Gemeint ist Medal of Honor: Warfighter von Electronic Arts. Das Spiel beginnt mit einem Zitat von John F. Kennedy.
Wir sind vor der somalischecn Küsten mit Booten und Soldaten abgesprungen. Es wird ernst. Wir müssen gegen die Piraterie auf diesem Fleckchen vorgehen und stürzen uns einmal mehr in ein waghalsiges Schussgefecht...
Wir sind mittlerweile zu den Marines gestoßen und haben ihnen erfolgreich Unterstützung geliefert. Jetzt sind wir zurück in der Haut von Preacher, der vor einer rasanten Verfolgungsjagd steht...
Der Regen prasselt auf uns nieder. Vor uns liegt das Dorf Isabela City. Wir sind auf den Philippinen und müssen uns bis zum Hotel vorarbeiten, wo wir einige Geiseln befreien müssen. Das Ganze liegt vier Wochen zurück. ...
Noch immer weilen wir im Dorf Isabela City an der Front. Das Hochwasser steigt unaufhaltsam und wir müssen dringend in Richtung Hotel gelangen, um die Geiseln retten zu können.
Wir stecken wieder in die Haut von Preacher und sind noch immer in Isabela City auf den Philippinen. Der Anschlag auf Khalifa ist fehlgeschlagen. Deshalb ist es nun umso wichtiger, dass wir in Richtung des Kapitolgebäudes ziehen.
Es ist an der Zeit, das Obergeschoss zu stürmen. Den unteren Bereich des Atriums haben wir bereits gesichert, nun gilt es, die Schergen dort oben auszuschalten. Doch die sind von unseren Vorgehensweisen nicht wirklich begeistert.
Die Flucht aus den Philippinen war relativ erfolgreich. Nun ist es an der Zeit, weiter zu ziehen und dem Terror auf den Füßen zu bleiben. Wir schlüpfen in die Haut von Stump in der Gegenwart. Auf einem Schiffchen wurden Geiseln genommen.
Faraz ist Waffen- und Nitrathändler in Pakistan. Er hat uns einmal quer durch die Stadt gejagt. Als wir ihn dann schließlich stellen konnten, wird er angeschossen und wir müssen abhauen. Zunächst räumen wir einige angreifende Gegner aus dem Weg.
Preacher ist mit seinem Trupp auf dem Weg nach Dubai. Dort sollen sie Verbindungsmann Hassan einen doch recht unfreundlichen Besuch abstatten und alles aus ihm herausholen, was nur geht.
In Arabien sind wir immer noch dabei, die Ausbildungshöhlen des Terrors zu erkunden. Per Nachtsichtgerät können wir uns perfekt in der düsteren Umgebung umschauen. Überall wimmelt es nur so von feindlichen Soldaten.
Wir sind noch immer unterwegs in Dubai. Auf der Flucht vor den Security-Männern von Hassan haben wir schon so manche Straßenlaterne oder feindliche Karre mit in den Tod gerissen. Wir pesen quer durch das abgelegene Wohngebiet und müssen flüchten.
In Bosnien tobt ein erbitterter Kampf. Wir wissen mittlerweile, dass Sovan Bosic aus Sarajevo für die PETN-Lieferungen nach Arabien verantwortlich ist.
Nachdem wir einen heftigen Kampf hinter uns hatten, switcht die Action plötzlich rüber zu Dusty. Der arme Kerl muss der Frau von Preacher eine traurige Nachricht überbringen. Die bessere Hälfte unseres Soldaten bricht plötzlich weinend zusammen.