Seit einem nicht näher beschriebenen Atomschlag sind 20 Jahre vergangen. Die Oberfläche von Moskau ist im atomaren Winter versunken. Die Strahlung hat die Menschen in die U-Bahnschächte der ehemaligen Metropole getrieben.
Wie erwartet ist Hunter nicht aus dem dunklen Tunnel zurück gekommen. Gehen wir also davon aus, dass er sich die Radieschen nun von unten anschaut.
Kaum haben wir den Horror im letzten Tunnel überlebt, müssen wir uns in den nächsten, nicht weniger gruseligen, wagen. Aber alleine werden wir ohne Erfahrung nicht weit kommen.
In der heutigen Folge Metro 2033 gehe ich eine Runde baden. Dass dies in einem mit Strahlung verseuchten Gebiet keine gute Idee ist, muss ich kurz darauf selbst feststellen.
Der alte Bourbon ist echt ein Draufgänger. Rennt der einfach mal so durch die gefährlichen Tunnels, egal was dort auch immer auf uns lauert. Aber bald schon ist Endstation für uns. Genauer gesagt Marktstation.
Nachdem wir in den letzten Folgen die volle Ladung Action hatten, lassen wir es nun etwas ruhiger angehen. Immerhin haben wir eine ganze Station zu erkunden und da lässt sich schon einiges finden.
Um erst gar nicht zu lange außerhalb der Action zu sein, erledigen wir schnell noch ein paar Dinge und schwingen unsere Ärsche auch schon wieder, wenn auch etwas ungewollt, aus der Station und diesmal hinauf in die Überreste des alten Moskau.
Wir befinden uns in den Ruinen des alten Moskau. Die ehemalige Metropole ist zerfallen und in ihren Überresten hat sich eine neue, bösartige Lebenskultur entwickelt.
So langsam beginne ich an den Aussagen von Bourbon zu zweifeln. Als ob der Vorfall in der Marktstation nicht schon Warnung genug gewesen wäre, geht die ganze Schose in den Tunnels weiter.
Vom Regen in die Traufe kann man mal wieder sagen. Nach dem Horror an der Oberfläche kommt ein wildes Kugel-Duell mit einer Horde Banditen in den Schächten. Da kann einem schon mal glatt die Puste ausgehen.
Bourbon versprach uns seine AK, wenn wir ihn zur Trockenen Station begleiten. Wir haben sie auch bekommen, allerdings mussten wir sie uns aus seinen kalten, toten Händen nehmen.
Kaum haben wir Bourbon hinter uns gelassen, kommt schon der nächste seltsame Wanderer und nimmt uns bei der Hand durch die Tunnel. Khan ist sein Name und er hat wohl ein ganz besonderes Verhältnis zur Metro und seinen nicht ganz normalen Bewohnern.
Wie man es auch macht, man macht es falsch. Dies gilt leider auch, wenn es um die Tipps der Zuschauer geht. So haben wir in der letzten Folge durch zu viel Umschauen unseren Anschluss verloren und erstmal Ewigkeiten an der falschen Stelle verbracht.
Das ist aber mächtig in die Hose gegangen. Da ist man einmal zur falschen Zeit am falschen Ort und schon hat man mächtig viel Ärger am Hals.
Ab heute geht die Action richtig los. Alles was wir bisher erlebt haben, ist Kindergarten im Vergleich zu dem, was nun vor uns liegt. Kugeln prallen von allen Seiten auf uns ein und ein Ende scheint nicht in Sicht.