Folge 2: Inselkoller & Nachtwache

In einem Ansturm, der alle Hoffnungen deutlich übertroffen hat – und dafür direkt vorab ein riesiges Dankeschön an euch Wahnsinnige – ist die Entscheidung ganz knapp, sozusagen um Haaresbreite, auf Welt 2 gefallen. Somit also herzlich Willkommen bei der Pixel-Version von LOST – gestrandet auf einer einsamen Insel, verfolgt von Albträumen und grauenhaften Kreaturen der Nacht, müssen wir jetzt in der Wildnis unser Überleben sichern.

Kung-Fu Holzfäller

Mit der Handkante nehmen wir den nahen Forst auseinander und sammeln die ersten Gegenstände. Holz ist das erste Material, um das man sich kümmern sollte – es kann zu Brettern verarbeitet werden, wobei ein Stück Holz immer vier Bretter ergibt und somit nicht nur stabiler, sondern auch wesentlich ergiebiger ist, als jetzt Erde und Sand mit bloßen Händen abzubauen.

Plötzlich – ein schrilles, bestialisches Kreischen, irgendwo aus der Umgebung. In der Nähe muss eine dieser Monsterspinnen sein – als reine Vorsichtsmaßnahme gehen wir einige Meter weiter und sammeln weiter Holz und bereits einige Setzlinge für Bäume, so dass wir später noch ein wenig die Gegend begrünen können – denn wenn wir Bäume abholzen, dann sollten wir auch dafür sorgen, dass es weiterhin welche gibt.

Ein blödes Schwein grunzt uns dämlich von der Seite an und findet seinen schnellen Tod beim Sturz in die Tiefen des großen Popolochs des Erdenrunds.

Provisorische Behausung

Zurück auf der Insel haben wir insgesamt 17 Blöcke Holz. Jeder Block ergibt vier Bretter. Die Bretter lassen sich bis zu 64 Stück auf einen Platz stapeln, so dass man mal eben einen ganzen Holzstapel mit sich herumschleppt. Ingesamt 17*4 = 68 Holzlatten. Das reicht für eine ganz kleine IKEA-Hütte (“BJÖRN”) aus Pressholz, die wir uns notdürftig und schnell zusammenschustern.

Nachdem die luxuriöse Villa mit Pool und Wellnessbereich erbaut ist, bauen wir uns noch schnell eine Spitzhacke – allerdings komplett aus Holz, so dass diese sehr schnell nach häufiger Benutzung zerbrechen wird und auch nicht alle Materialien abbauen kann. Für Kohle reicht es jedenfalls, und genau die werden wir auch brauchen, um Fackeln herzustellen. Aus den Holzbrettern stellen wir noch schnell ein paar längliche Stöcke her, die ebenfalls elementar im späteren Spielverlauf sein werden. Denn aus diesen Stöckchen kann man nicht nur Leitern und Zäune und zum Teil Schienen herstellen, sondern vor allem braucht man sie, um Fackeln zu machen. Fackeln, die gegen die bald schon einbrechende Dunkelheit helfen.

Keine Kohle auf Tasche

Also die hölzerne Spitzhacke geschultert, die Splitter aus den Schultern gezogen – und ab geht’s auf die Wanderschaft nach Kohle. Bei dem großen Berg haben wir so spontan schonmal kein Glück. Eine Insel mit einem größeren Höhleneingang sieht vielversprechend aus, beinhaltet allerdings auch keine Rohmaterialien. Schlimmer noch – plötzlich fängt es draußen an zu dunkeln. Die erste Nacht bricht herein und wir haben noch keine Fackeln. Eine kleine Katastrophe, denn wenn man sich das Video jetzt tagsüber anschaut, dann muss man Nachts mangels Beleuchtung genau hingucken, um was zu erkennen.

Ohne Kohle und somit ohne Fackeln machen wir uns zurück auf dem Heimweg in unsere notdürftig zusammengeschusterte Unterkunft. Zum Glück sind die Temperaturen in diesem tropischen Klima des Nachts eher milde, so dass wir keinen Ofen brauchen. Um die Zeit jetzt irgendwie totzuschlagen, bis es wieder hell wird, nutzen wir erneut die Werkbank, um uns diesmal ein paar hölzerne Schaufeln zu basteln und damit den Sand vor der Tür abzutragen.


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