Folge 100: Epische Jubiläums-Folge ist episch!

“Wir würden es nicht erfahren… höchstens, wenn es schon zu spät war!” — so tönt es dort schwerwiegend aus dem ominösen Video, welches inzwischen die hundertste Folge Minecraft Let’s Play darstellt. Unglaublich.

Der mysteriöse Minecraft-Mann

Endlich erfahren wir die Hintergründe vom Minecraft-Mann, welchen wir tagtäglich auf seinen Abenteuern begleiten durch eine fremde, unbekannte Welt. Wo kommt er her? Was ist seine Motivation? Warum nur kann er nicht aufhören, abzubauen, aufzubauen, Gegenstände zu erstellen? Wo ist das Ende all jener Taten? Ist es die Gier, die ihn treibt? Was bringt ihm all der Reichtum, all die Lebensqualität, wenn er doch am Ende trotzdem nur ganz alleine ist?

Creeper & Spinne

Plötzlich unerwarteter Besuch aus der Dunkelheit: ein grüner Wuschelmann mit großen, traurigen, leeren Augen wankt wild entschlossen auf uns zu. Auf der Suche nach Liebe und Suizid kam er Näher – und wir stechen ihm wieder und wieder den kalten Stahl quer durch sein kleines, grünes, trauriges Herz. Doch keine zehn Meter weiter das schrille Kreischen einer riesigen Spinne, die irgendwo dort auf uns wartete, stets begierig darauf, uns in ihren tödlichen Kokon zu spinnen.

Skelett & Creeper

Plötzlich ein sirrender Pfeil – schon wieder ein Skelett. Wir erbauen einen Schutzwall aus Erde und erledigen diesen Bastard aus der Sicherheit der künstlichen Wand. Doch die Spinne kreischt noch immer. Schritte hallen durch die Dunkelheit. Grüne, flauschige Füße! Ein weiterer Creeper! Mit gezückter Erde erweitern wir den Wall – doch der schleichende Tod war hinfort. Weg. Von der Bildfläche verschwunden – ganz offensichtlich abgetrieben von einem Wasserfall.

Der achtbeinige Albtraum attackiert!

Endlich entdecken wir auch die ewig kreischende Spinne – und zwar genau über uns. Jederzeit bereit zu einem Absprung, den sie bisher zum Glück noch nicht gewagt hat. Denn die ganze Zeit hätte sie uns aus ihrer unglaublich versteckten Position heraus angreifen können. Wir wären leichte Beute, unvorbereitet, mit einer Fackel in der Hand. Aber keine Sorge – auch so werden wir zur leichten Beute – nämlich aus lauter Idiotie. Mit der Spitzhacke prügeln wir – warum auch immer, wohl eine leichte Brise Übermut – den Felsblock unter der Spinne weg, die aber sofort noch aus dem Fall heraus angreift und uns mehrfach wegschlägt, gegen den eigens erbauten Schutzwall. Dort keilt sie uns kurz fest, bis die Flucht gelingt. Doch die Annahme, hinter dem Wall sicher zu sein, erweist sich als falsch – denn immerhin ist die Spinne nur einen Block hoch und kann sich so darüber hindurch zwängen, stets wachsam, stets angreifend.

Das Ende vom Lied ist ein bisschen Seide – und nur noch die Hälfte an Lebensenergie. Es wird wieder etwas spannender – und wir haben nix zu Essen dabei. Natürlich lassen wir uns davon nicht entmutigen und erforschen weiter die dunklen Teilen dieser Höhlen und Ableger. Ein Zombie ist schnell erledigt, zwei Gold abgebaut und mit viel zu vielen Rohstoffen und viel zu wenig Energie geht es weiter in Richtung Unbekannt.

Fackel Vs. Zombie

Bei Unbekannt angekommen, wankt ein Zombie auf uns zu. Normalerweise ja kein Problem – wenn man nicht wieder zu doof wäre und aus Versehen zu weit mit dem Mausrad scrollt – somit greifen wir den grünen Tunichtgut plötzlich mit einer Fackel statt einem Schwert an. Tolle Idee. Er macht zwar vor dem spontanen Ableben nicht all zu viel Damage, aber leider waren wir von der Dummheit mit der Spinne ja bereits etwas vorbelastet – und somit verbleiben uns nur noch drei spärliche Herzchen. Und weitere Geräusche des Todes in der Dunkelheit vor uns.

Schlau wäre, jetzt einfach mal umzukehren, um die ganzen Rohstoffe in Sicherheit zu bringen.

Rohe Stoffe en masse

Angespannt und übervorsichtig suchen wir unseren Weg durch die verworrenen Gänge. Alles sieht irgendwie gleich aus, ständiges Röcheln – wir treten den strategischen Rückzug an. Sicher ist sicher. Eisen und Gold nehmen wir natürlich noch mit ebenso wie ein paar Kohlevorräte und jene Diamanten, die dort noch zu finden waren. Und das Eisen. Und die Kohle. Es gibt so unglaublich viel davon hier unten, das lässt sich kaum schleppen, ohne die Hose hinterher zu ziehen.

Strategischer Rückzug

Auf dem Rückweg plötzlich das zuvor erblickte Skelett. Genau vor uns. Schon fliegen wieder Pfeile durch die Luft, doch wir können uns noch hinter eine Wand retten. Das Skelett folgt natürlich – und mit Mühe und Not können wir es zum Glück ohne weiteren Schaden besiegen. So ein Glück im Unglück.

Jetzt aber schnell die Diamanten ausgebuddelt und nichts wie zurück zur Basis. Immerhin haben wir mehr als genug Zeug beisammen, um jetzt Gleise und alles andere herzustellen. Endlich.

Was wurde eigentlich aus… Rocky?

Doch um die nächste Ecke wartet bereits ein Zombie. “Kein Problem”, denken wir noch so bei uns, als ein unerwarteter Kinnhaken des faulenden Fieslings uns unsanft in eine Schlucht aus Lava befördert.

Game Over! Aber immerhin &e0 Punkte! Hat sich also gelohnt!


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Dieses Let's Play zu Minecraft LP wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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