Vor tausenden von Jahren brach das ewige Eis über die Welt von Thanevar herein. Eine unbeschreibliche Kälte breitete sich aus und holte sich jede arme Seele, die ihr nicht entrinnen konnte.
Immer mehr Siedler beginnen ein neues Leben in der Welt von Sommerland. Darunter viele gute Seelen. Doch auch blutrünstige Mörder und Betrüger reisen von den Südlichen Inseln an, um friedlebende Siedler zu überfallen und Schiffe zu plündern.
In den Tiefen des Berges unter der Donnerspitze gibt es eine verlassene Mine, die heute nur noch unter dem Namen Schattentunnel bekannt ist und von Kreaturen der Nacht bewohnt wird.
Bevor die Eiszeit die Welt von Thanevar erreicht hat, pflanzte der Druide Ventafur den Samen eines Wintertrosts an. Der riesige Baum sollte lebenswichtige Wärme spenden. Doch er wuchs zu langsam. Das ewige Eis verbreitete sich in Windeseile.
Das Eis, das Thanevar für mehr als tausen Jahre gefangen hielt, ist so schnell geschmolzen, wie es gekommen war. Der Kontinent mit dem neuen Namen Sommerland wurde wieder besiedelt.
Die Katastrophe hat ihre Opfer gefordert, doch die Natur scheint sich wieder zu beruhigen. Die wenigen Überlebenden versuchen Sommerland wieder aufzubauen.
Piraten und Räuber machen die Küstenregion von Sommerland unsicher. Zur Verteidigung hat der Rat der Sucher einen Turm gebaut, von dem man fast die ganze Insel überblicken kann.