Was wäre eine Welt ohne Schweine? In erster Linie Sau-mäßig leer. Doch so gerne wir die possierlichen Tierchen auch unter uns haben, so möchte glaube ich keiner von uns selbst mal in ein Schwein verwandelt werden.
Frisch am Haus des Professor Foogl angekommen schauen wir uns auch hier erst einmal gründlich um und konzentrieren uns auf den Außenbereich des Hauses.
Wir befinden uns noch immer im Haus des Professor Foogl, der uns in ein Schwein verwandelt hat und dann entführt wurde. Im Außenbereich und dem Erdgeschoss hatten wir uns zuvor schon umgeschaut, nun ist das obere Stockwerk dran.
Hinter uns eine Mutation zum Schwein, vor uns das Haus vom Herrn Fisher, der laut Aussage des alten Mannes bei Professor Foogls Haus etwas über dessen Entführung wissen könnte.
Weiter geht unser Schaufensterbummel durch die Straßen der Shops, in diesem Fall zielstrebig in den Blumenladen.
Nachdem uns die freundliche Oma einfach mal kostenlos in den Carnival gelassen hat schauen wir uns natürlich wie immer erst einmal gründlich um und probieren ein wenig herum, um ja nichts zu verpassen, was uns dann später fehlen könnte.
Wie hat mir damals schon meine Oma beigebracht: falls du mal in ein Ferkel verwandelt wirst, sorge dafür, dass du dir aus einem Stück Eisen einen Hebel herstellen lassen kannst. Was haben mir diese Worte oft weiter geholfen... hach ja.
In Fishers Haus sind wir noch immer auf der Suche nach ein paar Hinweisen, was denn nun wirklich mit Professor Foogl passiert ist.
Marsha, die Frau von Fisher, scheint neben ihrem suboptimalen Äußeren auch nicht die Allerhellste zu sein, so bemerkt sie nicht, dass wir gar nicht ihr Mann sind sondern eben nur ein verkleindeter Junge ohne Hose und Maske auf dem Kopf.
Der größte Braum der Stadt trägt seinen Namen nicht zu unrecht, denn immerhin ist er doch ziemlich groß. So groß, dass es sogar einen Fahrstuhl gibt, der uns nach oben in eine Art Baumhaus bringt.
Wir haben es erfolgreich geschafft die Sicherheitstür in Fishers Haus zu öffnen und erfahren sogleich, dass hier der Ort ist, wo Fisher, wie im Tagebuch beschrieben, seinen Kollegen Skepto versteckt hält.
Bier! Leider warmes Bier, so möchte das der Wärter des größten Baumes in der Stadt dann doch nicht haben. Ein bisschen schade, wenn wir haben leider keinen Kühlschrank bei uns in der nicht vorhandenen Hosentasche.
Die Folge beginnt mit einer richtigen Gemeinheit unsererseits, denn bevor wir Marsha, der Frau von Fisher in Fishers Haus, ihr Handtuch geben, schmieren wir es noch schön mit dem stärksten Kleber ein, den wir finden konnten.
Noch immer auf Foogls Dachboden haben wir immerhin schon einmal den Haufen Blech gefunden, aus dem ein stattliches Raumschiff der Marke "Hochseetauglich" entstehen soll.
Wir befinden uns nun nicht mehr auf der Erde, sondern irgendwo anders und sogar irgendWANN anders, denn anscheinend hat die Reise länger gedauert als erwartet.