Let's Evil Overlord
Folge 1: Die Auferstehung des beträchtlich Bösen
Lange wart es dunkel um den wachsamen Herrscher des umtriebigen Bösen, bis ein Lichtschein sein Antlitz kitzelte und gellendes Gelächter an seine Ohren drang.199
Lange wart es dunkel um den wachsamen Herrscher des umtriebigen Bösen, bis ein Lichtschein sein Antlitz kitzelte und gellendes Gelächter an seine Ohren drang.199
Mutig schritt der Herr der dunklen Künste in das Portal und fand sich, nach kurzer Ladepause, an einem gänzlich anderen Ort wieder.80
Die Vorbereitungen für den Wiederaufbau des dunklen Turms waren getroffen. Erneut führte der Weg des Overlords ihn ins Hügelland zurück, wo es galt einen Baukran zu besorgen.84
Boah, muss ich furzen... O hai. Willkommen zurück zum literarisch anspruchsvollen Overlord-Let's Play und Overlord-Let'sPlay-Artikel. Stehen geblieben sind wir mitten in einer Ladesequenz.399
Das letzte mal bei "Overlord": Terroristen versteckten eine Atombombe in Gnarls Schminktasche, der in just diesem Moment das Weiße Haus besichtigte.81
Der Staub lag sich und es blieb nichts übrig als zwei Schwerter und ein Kürbiskopf, welcher als letzter Überrest eines gefallenen Schergen blieb. Die Arbeit ward getan und den kleinen Kreaturen genehmigt ihre geschundenen Muskeln ruhen zu lassen.40
In der letzten Episode schlachtete der Overlord rote Käfer, doch fanden sich nun auch braune Exemplare. Ansonsten schien es keinen Zugang nach Schloss Rauschingen zu geben.84
Und weiter geht die munt're Schlacht im Hause Halbingen. Hier wird absolut alles zu Nahrung verarbeitet, und zwar mit unserer großen bösen Axt, die sich durch die Schädel der dicken Saufköppe schlägt. Wie schön. Wie Ungeziefer... ...47
Seit zwei Tagen, da dies die Uploadpause war, stand der Overlord am Rande der vor ihm liegenden, recht offensichtlichen, Falle.81
Was? Erst Part 10? Das klingt nach einer Ungeheuerlichkeit. Und Ungeheuer sind Böse. Und Böses ist aus unserer Perspektive etwas Gutes.58
Schwerlich verwundet schliff der Overlord seine geschundenen Knochen tiefer in die Schlacht, unaufhörlich den Befehl zur Zerstörung zu geben.58
Der zum Schurken großgefressene Halunke war besiegt. Die ersten Käfer strömten herbei, um seiner Überreste habhaft zu werden, landeten jedoch im Kochtopf der brutalen Schergen. Und wo gekocht wurde, da war Feuer nötig.70
Schweigend frohlockend kehrte der Overlord zurück zum Turm. So viel Aufsehenerregendes war geschehen, was seinen Stresspegel hochschlagen ließ, dass er den restlichen Tag über seine Missionen vergaß und statt dessen die Annehmlichkeiten seiner [...]69
Als der Weg so weit geöffnet war, damit keine angriffslustigen Feinde mehr den Pfad stören konnten, griffen die Schergen erneut nach dem brodelnden Bottich aus köstlichem flüssigen Eisen.58
Noch immer köchelte das Schmelzgut. Und noch immer erklärte Gnarl alles, was er bereits vor wenigen Sekunden formulierte. Wieder und wieder. Und dann wieder und dann wieder - bis der Lord ihn auf "stumm" stellte.41