Folge 1: Ich bin das Team

Wie heißt es so schön: “Die Geschichte der Portale ist eine Geschichte voller Missverständnisse.” So, oder zumindest so ähnlich begrüße ich euch an dieser Stelle zu einem neuen Projekt, zu Portal 2! Ebenfalls wie die Half-Life Reihe wurde dies von Valve entwickelt und erschien 2011 als Nachfolger des Überraschungshits Portal, welches 2007 für mächtig Eindruck und Spielspaß sorgte. Gemeinsam stürzen wir uns in die Testkammern von Aperture Science, dem Konkurenzunternehmen zu Black Mesa, bekannt aus Half-Life, und müssen hier mittels logischem und räumliche, Denken durch die Räume bewegen, was nicht immer gleich offensichtliche Wege annehmen muss.

Doppelt hält besser

Das Stichwort “gemeinsam” ist dabei gar nicht so verkehrt, denn ich bin nicht alleine hier im Spiel. Wir lassen den Einzelspielermodus einfach mal links liegen, da ich den schon privat gespielt habe und entsprechend kenne, und dadurch würde der Rätselfaktor einfach fehlen. Stattdessen bewege ich mich zusammen mit Kollegen Knasti (Knastis Kanal!) durch den Co-Op Modus, der für uns beide noch neu ist und wir keine Ahnung haben, was uns alles ewarten wird. Daher wird es sicher zwischenzeitlich den ein oder anderen Moment geben, wo wir leichte Schwierigkeiten beim Lösen der Rätsel haben werden und für manchen begeisterten Kopfschüttler sorgen, aber genau das gehört da schließlich zu.

Das Spielprinzip

Die meisten werden Portal oder Portal 2 bereits kennen, aber es sei noch einmal grob der Rahmen hier umrissen, was denn eigentlich zu tun ist. Die Firma Aperture Science ist stark an derr Entwicklung einer Portalkanone beschäftigt, die es ermöglicht, ohne Zeitverlust von einem Punkt im Raum zu einem anderen Punkt zu gelangen. Dies geschieht durch Portale, die an glatten Flächen platziert werden können, durch die der Spieler dann hindurchschreiten kann wie durch eine Tür, nur dass der andere Raum dahinter der gleiche Raum nur an einem anderen Ort ist. Es gibt dabei immer zwei Portale, die zusammen gehören, zwischen denen dann die Verbindung aufgebaut wird, so dass immer ein eindeutiger Weg besteht.

Die Herausforderung

Dadurch ergeben sich Möglichkeiten, wie man sich durch die Testkammern bewegen kann, obwohl der direkte Fußweg versperrt ist, und genau hierdrin liegt die Schwierigkeit. Nutze alle Regeln und Mittel, die die Portale mit sich bringen, um zum Ausgang des Raumes zu gelangen. Im hier gezeigten Co-Op Modus befinden sich dabei immer zwei Leute in einem Raum, so dass jeder jeweils zwei zusammenhängende Portale erzeugen kann, durch die beide Figuren gehen können, und entsprechend sind die Räume auch so aufgebaut, dass man sich gegenseitig helfen muss und an unterschiedlichen Stellen handeln muss.

Erst einmal reinkommen

Zu Beginn des Spiels gibt es eine kleine Einführung, wie denn nun die Steuerung im Co-Op aussieht und wir erlernen, wie wir uns in einfachen Aufgaben gegenseitig helfen können. Diese Grundlagen, immer die Möglichkeiten des Partners mit einzubeziehen, werden später noch wichtig werden, und um auch dem Partner sinnvoll zeigen zu können, was man denn selbst eigentlich meint, gibt es verschiedene Werkzeuge wie das Markierungswerkzeug oder die Stoppuhr. So stürzen wir uns also durch die ersten kleinen Aufgaben und Räume, um schließlich in den zentralen Verteilerraum, auch HUB genannt, zu gelangen. Und hier geht der Spaß dann erst richtig los.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Portal 2 (Co-Op) wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

Praktisch

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