Folge 2: Warum bleibt es nicht so einfach?

Die Anfänge des Co-Op Modus sind geschafft, die grundlegenden Funktionen und Hilfsmittel sind erkundet und erklärt, und nun geht es weiter, dass das Denken in die gegenseitige Hilfestellung gestärkt wird. Hat man als Einzelspieler nur ein Portal für sich und sucht nach den weißen Flächen, an denen die Portale platziert werden können, um deren Position irgendwie sinnvoll deuten zu können, so muss nun geschaut werden, dass auch wenn man selbst vielleicht in einem Raum eingeschlossen ist oder durch Energiebarrieren die eigenen Portale immer verschwinden, dass der andere Mitspieler vielleicht andere Wege gehen kann und entsprechend einem selbst dann die virtuelle Tür durch seine Portale offen halten kann.

Gleich vier auf einmal

Die einzelnen Testkammern sind immer in einzelne Raumabschnitte aufgeteilt, die es zu lösen gilt, um weiter zu kommen, und immerhin werden einem immer Hinweise durch Schilder gegeben, was denn überhaupt zu tun ist. Im nächsten Fall geht es nach einer kurzen Überquerung eines tödlichen Wasserbeckens in einen Raum, der gleich vier Aktionen zur gleichen Zeit benötigt, um die Tür am Ende zu öffnen. Das ist natürlich in dem Fall blöd, dass wir dann doch nur zu zweit sind, aber immerhin lernen wir dadurch, dass die Portale nicht nur überhaupt eine Wegmöglichkeit darstellen, sondern auch als Abkürzung innerhalb eines erschlossenen Raumes darstellen können. Dadurch haben wir die Möglichkeit, dass wir in der geforderten Zeit alle der vier Knöpfe betätigen können und schon hat sich die Sache erledigt.

Der Laser als neues Element

Dass die Testkammern nicht undbedingt alle so einfach bleiben liegt vor allem auch daran, dass immer wieder neue Rätselelemente hinzu kommen. In diesem Fall treffen wir auf den aus dem Singleplayer bereits bekannten Laser, der senkrecht aus einer Halterung an der Wand abgestrahlt wird und nur durch einen Prismawürfel umgelenkt werden kann. Der Laser ist natürlich nicht nur zur Zierde da, auch wenn sein roter Strahl doch eine gewisse Gemütlichkeit mit sich bringt, vielmehr gibt es auch hier an einer der Wände in der Nähe der Tür eine weitere Halterung, in die der Laserstrahl genau hineinzeigen soll, um die Tür zu öffnen. Da wir nur einen Prismawürfel haben und der direkte Weg versperrt ist müssen wir eben unsere Portale bemühen, um die Hindernisse dazwischen zu umschiffen, aber auch dies stellt sich noch nicht als Herausforderung dar.

Der Laser als Waffe

Wir sind als Roboter in den Testkammern in unserer Kugel- und Birnenform nicht nur unfassbar sexy und gutaussehend, leider sind wir auch genau so mit Waffen bespickt, um uns wehren zu können: also gar nicht. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn es nicht zwischendurch auch immer wieder mal das Auftauchen von kleinen Selbstschusstürmchen gäbe, den Turrets, die uns allerdings ganz gehörigen Schaden zufügen können. Daher müssen wir uns alternative Wege der Turretbeseitigung suchen, die unter anderem durch den Einsatz der vorhandenen Laserstrahlen entstehen können. Mit dem Prismawürfel in der Hand lenken wir einfach den Strahl auf die Selbstschussanlagen und auch diese Gefahr ist gebannt. Nun müssen wir nur noch zum Ausgang des Raumes gelangen, was ja nun nicht so schwer sein kann. Oder?


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Portal 2 (Co-Op) wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

Praktisch

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