Folge 11: Der allerletzte finale, sich am Ende befindliche, Level

Ja guckt mal was der Onkel wieder zu so später Stunde hochläd: Pornos! Und natürlich Prince of Persia. Viel Spaß.
(Oh, und bevor ich es vergesse: Nach diesem Let’s Play verwende ich wieder mein altes Headset, welches doch wesentliche hörerfreundliche Frequenzen besitzt. Wer mich bisher nur von Gronkh.de kennt, wird angenehm überrascht sein)

Und es sah so gut aus

Wo sind wir stehen geblieben? Achja, Level 9, welches als einfach deklariert wurde, doch immer wieder mit Hindernissen aufwartet. Hindernisse im eigenen Gehirn nämlich. Nun gehen wir die Sache richtiger an, als je zuvor. Wir schmuggeln uns an einer Wache vorbei und beschließen im Anschluss zu fliehen, wie ein verängstigter Hase. Spart auf jeden Fall wertvolle Zeit. Und über den eingestürzten Boden kann er uns ja eh nicht folgen. Punkt für mich.
Nun schleichen wir uns an die nächste Wache heran, klettern ganz leise hoch und werfen den Penner volle Kanne von der Plattform. Hat er nicht anders verdient, die blöde Sau.
Und mit guten 6 Lebenspunkten können wir uns nun mutig den nächsten beiden Feinden stellen . Der Erste von ihnen hinterlässt uns mit sagenhaften 2 Pünktchen, was dann für den Torwächter auch nicht mehr ausreicht. Mist.

Na endlich – Unnötig schwere Geburt

Erneuter und letzter Versuch: Wir gehen die beiden letzten Wachen immerhin mit vollen HP an. Die Theorie verspricht unseren zukünftigen Sieg. Und die Theorie siegt, denn der Vorletzte erwischt uns kein einziges Mal. Die herunterfallende Dachplatte war gefährlicher – Au mein Kopf. Wir gehen also weiter und schlittern tierisch cool auf den Exit-Button, rennen zurück und… schweben kurzzeitig in der Luft? Wie auch immer, der letzte Wächter fällt. Zeit für Level 10.

Köstlichkeit, zum Preis der Zerstörung

Sogleich erblicken wir, als wir die nächsten Hallen des Palastes betreten, einen großen Trank. Der Abenteurer fragt sich, wie er wohl dort hinkommen mag. Doch der schlaue MG [dritte Person] kennt bereits die Antwort, die er sogleich zu präsentieren vermag: Wir gehen zuerst in den nächsten Schirmabschnitt und springen zur nächsten Kante. Den kleinen Trank brauchen wir nicht einsammeln. Als Nächstes erwartet uns eine Nomnom-Falle, die aber gleich ein Stück vom Wachmann abschneidet. Besser von ihm, als die Falle oder Wache von uns, nicht wahr? Hohoho. Sogleich gehen wir weiter und stellen uns an die Kante, was eine Möglichkeit ist, springen hoch um eine ganz bestimmte Platte zum Einsturz zu bringen – festhalten nicht vergessen, um dem Abgrund zu entgehen. Durch diese können wir nun hochklettern und die gesamte Ebene wieder zurück zum Anfang laufen – jedoch direkt zum Aufstockungs-Trank. Toll. Doch was haben wir damit nur angerichtet…? Der Sultan wird uns töten!

Das perfekt gespielte Level

Nun nochmal von vorne, der Palast ist nicht wiederzuerkennen… Ich war’s nicht! Jedenfalls zurück zur bewusst eingestürzten Platte, um dort wieder hochzuklettern und die Platten zur Rechten ebenfalls fallen zu lassen. Diese sorgen dafür, dass die Schalter darunter nicht mehr aktiviert werden können, womit sich jetzt eine bestimmte Tür nicht mehr schließt. Ausgezeichnet. Nun öffnen wir die Tür, überwinden noch die letzten Türschließer, rennen über eine einstürzende Brücke und erreichen einen weiteren kleinen Feind, der sein Ende viele Meter tief unter uns findet. Die nächste Stelle ist fies, denn hier muss mit Anlauf ein blinder Sprung in den nächsten Screen gemacht werden, und dennoch fallen zig Steine auf unseren Schädel. Habe ich denn noch nicht genug Kopfschmerzen? Zum Schluss noch ein letzter Feind, den wir aber leben lassen und statt dessen später überspringen. Knopf zum Ausgang gedrückt, Feind übersprungen, Level geschafft. Und das ohne zu sterben.

Der Turm des Wesirs

Wir erreichen endlich die finale Strecke, Level 12, mit noch guten 21 Minuten. Werden sie ausreichen? Wir werden sehen. Auf jeden Fall klettern wir einige Plattformen hinauf, springen über Abgründe. Letztlich erblicken wir ein weiteres glänzendes Schwert, welches um Aufmerksamkeit buhlt. Wo haben wir so eines schon mal gesehen? Und was soll das bedeuten? Finden wir es heraus – nachdem wir das Level dank fehleingeschätzter Sprungeinlagen zweimal dreimal viermal fünfmal wiederholen müssen.

Oskar. Nicht Grobi.

So hieß das Müllmonster aus der Sesamtstraße. Korrigiert mich nicht. Und ja, dafür musste ein zusätzlicher Absatz herhalten :) Ach und wir sterben am Ende noch ein sechstes Mal. Hourray!

 


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Prince of Persia wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von TrueMG.

Praktisch

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