Folge 5: Wie der Vater, so der Sand

Nach diesem mehr als gelungenen spunghaften Abenteuer, gelangen wir an den verabredeten Ort, der Thronsaal, wo das Desaster seinen Anfang nahm. Weshalb wir uns jetzt genau hier treffen und somit alle bisher überwundenen Gefahren null und nichtig werden, ist arg fraglich.

Von Sharaman zu Sand-O-Kahn

Dennoch erwartet uns hier nicht nur Farah, sondern auch eine böse Überraschung. Es ist König Sharaman, gemeinsam mit seiner Leibgarde, gewandelt zu Sandkreaturen. Unser eigener Vater ist nun nicht mehr als eine Marionette des Bösen. Zeit zum Flehen bleibt nicht, wir stürzen direkt in gleich drei neue Erfahrungen: Zum Einen natürlich Sharaman, zum Anderen ist es seine blaue Leibgarde. Diese können nicht mehr übersprungen werden, sondern bestenfalls mit einem Abprallsprung außer Gefecht gesetzt werden. Danach sind sie ganz einfach zu absorbieren. Außerdem müssen wir hier das erste mal Farah vor Angreifern schützen, die uns tatkräftig mit ihrem Bogen der unendlich Pfeile unterstützt.

Wasser! Ein Königreich für Wasser!

Eine gute Zeit lang verlief dieser Kampf sehr gut, bis die Kreaturen uns einkreisen und zu Boden schleudern, ja beinahe schon töten [7]. Der Segen wird in der Flucht gesucht, doch die teleportierenden Gesellen sind zu heftig [8]. Schließlich können wir uns aus der Klammer befreien und beschließen erst einmal das Weite zu suchen und gezielt die Wachen abzumurksen. Somit bleibt bis zum Schluss nur noch Sharaman, doch unsere Lebenskraft sieht alles Andere als gut aus. Da fiel mir ein, dass es in dem Raum doch Wasser gab? Den Säbel eingesteckt und nichts wie hin.

Prinz, ich bin dein Vater

Sharaman klebt uns an der Ferse wie ein garstiger Kaugummi, metzelt uns beinahe nieder, doch unser Leben jubiliert schlussendlich. Nun machen wir es uns einfach und springen einfach über unseren Vater hinüber – springen, schlagen, springen, schlagen, bis sein sandiger Körper im Dolch verschwindet. War dies wahrhaft Sharaman, der Vater unseres Prinzen? Er könne es selbst nicht glauben, dies hier war nur eine Marionette. Und wir werden alles daran setzen, dieses Dilemma ungeschehen zu machen, auch wenn wir uns dem Sand der Zeit und seinem Willen beugen müssen. Farah, welche den Sand und deren Wirkung durchaus versteht, kann hingegen nicht begreifen, wie wir uns diesem Zauber hingeben können – wir springen in den Visionssand.

Farah kann man nicht trauen

Unsere Vision berichtet vom Wesir und der Sanduhr, wir werden ihm gewiss bald gegenüber stehen. Als unser Prinz wieder aufwacht, sah er wie Farah seinen Dolch entwenden wollte. Dies ist ein absoluter Frevel! Wie kann dieses Weib es wagen!? Wie können wir ihr noch vertrauen? Doch ihre Worte senken seinen Zorn, schließlich haben wir keine andere Wahl als uns zu verbünden. Die Sanduhr, nach der wir suchen, befindet sich im Turm der Dämmerung. Doch sie soll sich bloß beeilen nachzukommen, denn unser Prinz ist schnell | 5 Sekunden später | Farah war schneller!

Farah ist k-l-u-k

Nun gut, dafür gebührt uns die Ehre die nächsten sandigen Feinde auszumerzen. Kein echtes Problem, bis Farah beschließt ins Gefecht zu stürzen und volle Kanne zu nerven. Genau so machen es Fernkämpfer: Sie gehen in den Nahkampf. Und weil wir das BEIDE so toll gemacht haben, schwebt die Siegeskamera natürlich auch über uns – allerdings rein zufällig. Um in den Turm zu gelangen müssen wir über die brüchige Mauer und deren noch brüchigere Plattformen. Farah geht erstmal ne Limo trinken, während wir in die Tiefe stürzen [9]. So langsam hat der Prinz die Schnauze echt voll von ihr – hinter den Herd soll sie gehören!

Der Mega-Frost

Eine Kurbel unweit des Eingangs öffnet Selbige und entlässt nebenher einige neue alte Feinde. Bewusst begebe ich mich nicht in die engen Räume, denn erfahrungsgemäß hat das Spiel dort unheimliche Probleme mit der Kamerasteuerung. Letztlich müssen wir dennoch dort hinein, sammeln allerdings genug Sand von den Gegnern um die nächste Fähigkeit des Dolches zu aktivieren, die unheimlich persisch klingt: Den Mega-Frost. Mit dieser Technik ist es möglich die Zeit für alle Gegner zu verlangsamen und den Prinzen im Gegenzug unheimlich schnell zu machen. Somit wird jeder Schlag ein One-Hit-Kill. Awesome! Allerdings verbraucht dieser Kniff auch sämtliche Support-Sandbehälter.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Prince of Persia: The Sands of Time wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von TrueMG.

Praktisch

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