Folge 14: Feuchte Grotten

Wahnwitzig wagen wir uns erneut am sich beständig schließenden Scheunentor, natürlich mit der üblichen Ignoranz der von mir zuvor demonstrierten Abkürzung. Aber wir wollen es ja spannend halten, nicht wahr?

Mehr Leitern

Der Balance-Akt war trotz mancher Holprigkeiten ein voller Erfolg und belohnt uns, auf der anderen Seite des Tores, mit einer Sandwolke. Ein dortiger Schalter fährt eine Leiter aus, durch die wir theoretisch an einen anderen Schalter gelangen könnten. Doch der Weg dahin ist tief und es scheint keinen sicheren Weg nach unten zu geben. Daher wagen wir uns noch einmal in den Balance-Irrgarten, nehmen die sichere Leiter nach unten und begeben uns zum erwarteten Ziel.

Mehr Lebenskraft

Der Schalter wird betätigt, doch da erspäht des Prinzen Auge eine dezent rissige Wand. Natürlich verbirgt sich dahinter, nachdem die Mauer mit dem supertollen Säbel aufgeschlagen wurde, ein weiterer Lebensbrunnen. Nach dieser Psychonummer werden wir wie gewohnt nach draußen teleportiert, von dem Riss oder Raum ist nichts mehr zu sehen. Also betätigen wir den Schalter, klettern runter zur Tür, doch die schlägt uns brachial vor der Nase zu. Oh, diese verfluchten Timing-Angelegenheiten.

Mehr Selbstgespräche & Sandcontainer

Letztlich schaffen wir die Herausforderung und geraten an einen gar merkwürdigen Ort, eine gewaltige grottige Höhle, von Wasserfällen durchflutet. Erinnert es nicht an die Bäder, zu denen der Prinz sollte? Ihn auch, daher kann er sich weitere sarkastische Selbstgespräche nicht verkneifen. Am vorzeitigen Grund der Grotte metzeln wir noch ein paar Käfer, sammeln noch eine Sandwolke und erhalten somit nun einen neuen Sandcontainer. Das weitere Vorgehen besteht wie immer aus Hangeleien, zwischen glitschigem Fels, seltsamen Wurzeln und Sprüngen hinter Wasserfällen – toll. Doch hier lauert mein absoluter Hassgegner.

Mehr Kack-Gegner!

Sand-Fledermäuse! Oh wie ich diese Biester hasse! Sie kommen in einem kollektiven Schwarm, brauchen ewig bis sie mal angreifen, nehmen Abstand sobald ein paar von ihnen erledigt sind und dann muss erneut ewig gewartet werden. Es müssen stets so viele ausgeschaltet werden, dass am Ende Drei oder Weniger übrig bleiben, dann flüchtet dieser Rest. Nachdem wir die Burschen zwei mal abgeschüttelt haben, torkeln wir endlich in die nächste Vision. Die Framezahl sieht gut aus, oder? Ich behalte dich im Auge, Freundchen o_ô

Hängende Titen

Die Gunst des Speicherns wurde sogleich genutzt um noch ein wenig an den Aufnahmeeinstellungen zu arbeiten, mit vorerst positivem Erfolg. Leider nur vorerst. Wie dem auch sei, wir schlagen uns durch eine Wand und begegnen mehreren aufeinanderfolgenden brüchigen Holzplattformen, die schnell überquert werden müssen, in Kombination mit dem Wandlauf. Das wird souverän gemeistert, am Ende wartet eine Dreckpfütze zum Aufladen. Das gleiche Spiel nochmal, über die Wände gehechtet, und natürlich wieder in einen Schwarm Kackbratzen-Mäuse. Wir befinden uns nun in einer länglichen Höhle, wo wir Stalaktiten umklammern müssen, um weiter zu kommen. Doch obacht: Sie sind brüchig und fallen schnell ab. Eile ist geboten.

Zurückspul-Massaker 1

Doofheit lässt grüßen, als ich den Lauf auf der Holzplattform nicht hinbekam [32]. Weit genug zurückgespult habe ich auch nicht, also nochmal die selbe Nummer [33], diesmal spulen wir, bis die Plattform wieder steht. Dafür ist der Timer nun aus und wir sind gezwungen ab sofort alles richtig zu machen. Aber es geht alles schief, was schief gehen kann: Ich verfehle den richtigen Absprungpunkt zum Stalaktiten und kann nicht – oder will nicht – zurückspulen. Wir begehen die Höhle erneut, springen vom Schatten ab, der an die Wand geworfen wird und erwischen die korrekte Stelle. Jetzt hängen wir hier, ich will weiterspringen, aber auch wenn ich nach links halte und springe, hüpft der Prinz in die völlig verkehrte Richtung! Ich schiebe es auf die Laggs, daher wird nochmal gecuttet.

Zurückspul-Massaker 2

Neuer Versuch, der Abschnitt neu angegangen. Das übliche Prozedere kennen wir ja bereits: Durch die Wand, Wandlauf über die maroden Holzplattformen, Wasser runterspülen, Wand zerbrechen, nochmals Wandlauf, Fledermäuse vaporisieren und dann der mir unwohle Abschnitt. Klappt es? Natürlich nicht [34], und danach auch nicht [35] und sogar ein drittes Mal nicht [36]. Schlussendlich drehe ich mich einfach noch etwas weiter und siehe da: Der Trick gelingt und was bleibt, sind ein halbes Dutzend Stalaktiten-Sprünge, bis wir die nächste Vision erreichen. Die Höhle ist somit beinahe geschafft, es fehlen nur noch ein paar mehr Hangelsprünge, wie auch  zuvor – immerhin ruft freudig ein Sandwölkchen.

Zeit für die große Keule

Wir erreichen einen merkwürdigen Schacht, in dem sich vergitterte Öffnungen und Holzplattformen befinden, die dieses mal jedoch nicht einstürzen. Auch Fledermäuse dürfen hier nicht fehlen. Ansonsten ein sehr lässiger Ort, der von keinerlei Schwierigkeit zeugt. Was uns hier wirklich aufhält, sind die konstanten Laggs. Jetzt reicht es, es wird Zeit für extreme Maßnahmen.

Hinweis: Ich habe den Dolch in den Videos falsch gezählt. Im Artikel ist der Counter korrekt.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Prince of Persia: The Sands of Time wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von TrueMG.

Praktisch

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