Hufe klappern, Pferde traben, springen über’n Wassergraben, über Stock und über Stein, was kann das wohl sein? Genau, das nächste epische und brachiale Meisterwerk; Abenteuer auf dem Reiterhof: Die wilden Mustangs.
Auf dem Weg zur Weide erfreuen wir uns an der wunderbar idyllischen Landschaft. Hach, einfach richtig schön hier im Reservat. Vor allem die Möwen verleihen dem Ganzen einen sehr realistischen Charme, wo doch hier so viele Seen in der Nähe sind.
Nina ist außer sich vor Dankbarkeit, für die unmögliche Tat der Fohlengeburt. Das hätten sie nicht ohne uns fertigbringen können, also jetzt wirklich nicht.
Deine Mission: Suche Oskar und creme ihn mit Samthandschuhen ein, bis er sauber und glücklich ist. Spritzen Sie ihn anschließend nass. Sollte Oskar sterben oder Wasser in die Augen bekommen, ab Absicht oder nicht, ist die Mission gescheitert.
Nachdem wir die Stute liebevoll mit Betäubungsgas gefügig gemacht haben, zerren wir das Vieh zum Rügenwalder Reiterhof, wo später eine köstliche Wurstspeise aus dem schönen Tier wird.
Auf geht es zur fröhlichen Speicheljagd, auf dem Rücken unseres getreuen Kumpels Altai. Hinaus aus dem Hof, über die Actioncam-Brücke, erreichen wir die mit Parkplätzen angereicherten Felder.
Mit der unverpackten Speichelprobe in der Hosentasche, pfeifen wir unseren pompösen Gaul heran. Doch leider fühlte sich ein anderer geiler Hengst angesprochen und schiebt sich unter unseren Po.
Wir sputen mit Stuten. Genauer gesagt, mit deren Rotz zur Ranch - und driften aus Versehen nach links gegen einen Baum. Kleiner Crash tut dem Pferdchen aber ganz gut, Schläge auf den Hinterkopf und so.
Ein neuer Tag bricht an - und wir mit ihm. Aber oh weh, was ist denn nur los? Altai ist über Nacht krank geworden. Der arme Klepper. Und es ist SEHR SEHR ernst.
Hopp! Auf zum Feld! Doch wo ist das eigentlich? Irgendwie ist das auch gar nicht ausgeschildert. Ah Zone 2, genau. Da müsste das Feld sein. Rusty tummelt sich hier mit seinen Zossenfreunden Melody und Lakritz.
Endlich ist es soweit! Wir nehmen an der Qualifikationsrunde I teil und sind natürlich schon mächtig nervös. Ist ja schließlich auch ein großes Event für Pferdefreunde.
Nina erzählt schon wieder, dass sie ganz dringend ein paar Kräuter vom örtlichen Dealer, oder auch von der Hochebene, braucht.
Vorsichtshalber nehmen wir noch ein paar Bergfrüchte mehr mit. Vielleicht will Nina sich noch weiter den Hintern platt sitzen und Lily mit neuen und vor allem sehr abwechslungsreichen Aufgaben betrauen. Das ist aber auch wirklich eine faule Bagage.
Ach du heiliger Bim-Bam-Bino, dieses schwarze Kraut, der dunkle böse Schwarzklee, ist die Ursache für die Unfruchtbarkeit der Stuten. Nun werden sie alle langsam von innen aufgefressen und unter quälenden Schmerzen sterben.
Seidig glänzendes Fell, das kann nur Perwoll mit dem Extra-Fellspüler. Jetzt wo Fjuri erwachsen ist, können wir doch sicherlich auch mit unserem Liebling am Wettbewerb teilnehmen.