Folge 1: An Fremden Gestaden

Es zählt nicht wo wir sind, sondern was geschehen war. Die Götter haben die Lust an der Erde verloren und sie verlassen, wodurch nun ihre Sklaven, Wesen von uralter Macht, sich erneut erheben. Und die Menschheit muss darunter leiden — wir müssen darunter leiden. Schiffbrüchig stranden wir… an fremden Gestaden.

R(e)isen wir los

Kein ordinäres Projekt – für mich — sondern jenes Spiel, das mich zum Let’s Playen gebracht hat, obwohl ich eigentlich nur eine Review für PlayMassive verfassen wollte. Also seid gefälligst dankbar! Nun kam es doch dazu, dass Risen seinen Weg in meine Playlist gefunden und hoffentlich auch Euer Herz finden wird. Viel Spaß, wünscht Euer Gronkh.

Alles meins

Nasskalt werden wir an einen unbekannten Ort gespült, der Himmel mit Wolken verdeckt, in der Ferne zucken bedrohliche Gewitter, als riefen sie noch nach unserer verschonten Seele. Das Erste was wir tun ist das, was einfach immer getan werden muss: Alles einsammeln was geht. Und im Anschluss die armen Gesellen geplündert, die vom Chaos der Apokalypse übrig blieben. Ah, Hering.

Auf der Suche nach was Handfestem

In die Tiefen des Ozeans sollten wir schon aus mehreren Gründen nicht zurückkehren. Erstens sehen wir nicht aus wie ein Schiff, zweitens lauert eine riesige monströse Kreatur im Meer, die einen einfach mal auffrisst. Na gut. Welch ein Glück, dass Sara überlebte. Quicklebendig hechtet sie hoch und gestikuliert unsere prekäre Situation. Schließlich kommt sie zu dem Schluss, dass natürlich wir alle Arbeit machen müssen. Wir brauchen eine Waffe… einen Stock, Knüppel, Schwert oder meine alten Socken.

Scharf – wie mein Verstand

Wir sehen uns weiterhin am verregneten Strand um und finden allerlei köstliche Meeresfrüchte. Dank unseres Entdeckerdrangs entgeht uns auch eine weitere Leiche nicht, von der wir ein Jagdmesser stibitzen können, weshalb wir nicht auf irgendeinen blöden Stock angewiesen sind. Dazu noch ne gute Buddel voll Rum und erst mal sturzbetrunken auf den Gockel gestürzt– nicht etwas um auf ihm zu reiten, nein wo denkt Ihr hin, sondern um ihn eiskalt niederzumessern. Als Belohnung winkt Fleisch!

Durch das Dickicht in HD!

Sara lassen wir einfach herumstehen, das faule Stück macht doch eh nichts selbstständig, außer ihren Lidschatten neu aufzutragen. So führt uns der Weg in die Tiefen des bezaubernd schaurigen Dschungels, wo wir unser Inventar mit den hiesigen Kräutern der Umgebung füllen. Wie gut, dass unser Held Kräuterkundler ist. Noch etwas tiefer im Dickicht, lauern allerdings einige Hutzelmänner, die noch viel zu stark für uns sind. Panisch überwinden wir die Schwerkraft und springen von dannen.

Jaulende Bettvorleger

Also, noch immer Sara stehen gelassen, huschen wir durchs Blattwerk und offenbaren völlig neue Wege. Nach dem Seegeier, ist ein neuer Gegner Sonic The Hedgehog und ein Wolf – diese verfluchten herumspringenden Wölfe. Zur Strafe reißen wir ihm das Gebiss aus dem Kiefer. Hauptsache gelootet, ist doch egal was es ist. Und wenn wir dem Mistvieh einfach mal den gesamten Kiefer aus dem Kopf reißen. Die Runde ist gegangen, der Hund war Gassi, jetzt können wir Sara mitnehmen bzw. mental Huckepack nehmen, denn die ist ja schiffbrüchig und total geschwächt – und wir ja nicht, wir dürfen uns um die Olle kümmern.

Sara – die ersten Eindrücke

Zumindest kommt sie mit der spontanen Idee den lodernden Fackeln zu folgen, die zu irgendwelchen Menschen führen sollten – oder Zombies, Orks, Zwergen, Elfen… Aber wir nehmen ihren Rat an. Schließlich erreichen wir eine verlassene Hütte, die wir dringend untersuchen sollten. Oh, sorry – das muss man natürlich selbst. Madame Vielzufein sitzt während dessen nur auf dem klitschnassen Boden, direkt neben der Tür. Sie weiß schon, dass gleich daneben eine Bank steht, oder? Aber wahrscheinlich ist sie viel zu geschwächt, um sich darauf zu setzen. Wahrscheinlich müssen wir sie später noch hintragen. Elende Bratze.


Neue Let's Play Folgen

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Endlich hat uns das Tageslicht wieder. Nach einem halsbrecherischen Kampf gegen drei Nadler und einen Siam haben wir die Kanalisation verlassen und befinden uns wieder in Sheperds Glen.1

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Folge 6: Auf nach Tibet

Wuang Yen liegt am Boden und wir wahrscheinlich entsprechend sauer sein, wenn er wieder aufwacht. Deshalb sollten wir hier schleunigst verschwinden. Doch ganz so leicht ist das nicht, dass draußen vor der Türe warten seine Schergen.2

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Folge 166: Ankunft in Rifton

Kurz vor Rifton mussten wir nochmal eine kleine Erkundung starten und sind dabei auf den Schönwetterhof gestoßen. Dort sehen wir uns natürlich auch ein wenig um.3


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Risen wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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