Mit munterem Pflichtbewusstsein überbringen wir Tristan die frohe Kunde, dass die Wölfe ihr letztes Jaulen ausgehustet haben und es nun nichts mehr für uns zu tun gibt – auch keine Mördermotten im Sumpf, nein nein. Der gute Mann ist zufrieden und beschenkt uns mit kleinen Belohnungen. Jetzt können wir endlich zur Hafenstadt.
Erfahrung fürs Gucken
Doch zuvor wird der ungeborene Nachwuchs des Federviehs gesammelt, wofür es ausnahmsweise keine Schelle aufs Maul gibt. Tellur, jener der weiß wo es lang geht, ackert schön auf dem Acker, bis wir ihn von seiner Tätigkeit abziehen. Durchs Moor von Moria, bis über die Steppen von Isengard, geleitet er uns – naja, oder so ähnlich. Unser Reiseführer kann uns gerne weitere Hinweise geben, gibt ja immerhin Erfahrungspunkte.
Muscheln knacken
Natürlich lässt er es sich nicht nehmen uns auf die Vulkanfestung hinzuweisen, von der jeder Zweite spricht. Bis zu einer schmalen Kluft leitet uns der nette Herr, doch ab da müssen wir alleine weiterziehen. An den Felswänden vorbei, einen halb verhungerten Wolf problemlos verkloppt, ziehen wir durch die Staden, bis wir drei normalsatte Wölfe herausfordern. Der Ladeschirm erinnert uns an die anfänglich gesammelten Muscheln, die wir jetzt endlich knacken. Immerhin 2 Perlen.
Kleinvieh, aber kein Mist
Eine vereinsamte Stachelratte säumt den Weg und wird kurzerhand niedergestochen. Jedoch werden die Kollektive immer größer, zwei weitere Ratten, drei Wölfe, Panik! Doch die schwindet bald, denn die Ratten sind Jungtiere, die genauso viel Exp bringen, nur viel schwächer sind. Recht schnell erreichen wir das ersehnte Tor, als uns zwei weitere Jungen ins Auge springen, die sich von einer niedergemetzelten Wandersfrau ernähren.
Was für ein Wucher!
Ach wie schön, alles halb so wild, dem Gepäck der Toten ist nichts passiert. Die Goldmünzen werden uns sicherlich helfen den Wachmann ruhig zu stellen. Selbige Wache nennt sich Leto und wittert schon das große Geschäft. Und wenn wir nicht kooperieren, winkt zum zigsten Mal die Vulkanfestung. Nach einem erheiternden Gespräch rund um die Stadt, zwinkert er uns schon Preis und Bedingungen entgegen: 100 Gold und wir dürfen danach nicht wieder heraus. WAS!?
Immerhin ist er kein kompletter Mistkerl und gibt sich auch mit Waren, im gleichen Wert zufrieden.
Endlich hat uns das Tageslicht wieder. Nach einem halsbrecherischen Kampf gegen drei Nadler und einen Siam haben wir die Kanalisation verlassen und befinden uns wieder in Sheperds Glen.1
Wuang Yen liegt am Boden und wir wahrscheinlich entsprechend sauer sein, wenn er wieder aufwacht. Deshalb sollten wir hier schleunigst verschwinden. Doch ganz so leicht ist das nicht, dass draußen vor der Türe warten seine Schergen.2
Kurz vor Rifton mussten wir nochmal eine kleine Erkundung starten und sind dabei auf den Schönwetterhof gestoßen. Dort sehen wir uns natürlich auch ein wenig um.4
Du hast kohle übersehen!!!
ich will nicht nach hinten schauen da steht garantiert jetzt gronkh mitn teppichklopfer
Ach wen die “12″ nur auch bei lezs schow minecraft dastände
…
Komm schon Komm schon NEIN bleib weg
Was? Was? WAAAAS? WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS????????????? Ich hätte den den sauberen “Geschäftsmann” windelweich geprügelt für diese Wucherpreise!
Supercooles & witziges LP!
Weiter so
Hi
verkauf mal deinen ganzen Scheiß den brauchste nicht
und mach erstmal alles im Bandirenlager!!!