Folge 106: BurgBesichtigungsBoneBashBattle

An der stürmischen Küste finden wir nebst einer Ogerwurzel auch eine Möglichkeit, einige Klippen empor zu klettern. Höher und höher hinauf klettern wir, von Klippe zu Klippe – bis wir vor einem Abgrund stehen. Springen? Anlauf, Sprung, Landung. Zum Glück auch lebendig mit einem seichten Abroller. Aber wo sind wir hier überhaupt? Wieder klettern wir hier weitere Klippen hinauf, immer weiter, immer weiter. Plötzlich das Geräusch einer Höhlenbestie im Ohr – und tatsächlich: ganz oben auf der Klippe finden wir einen Eingang in eine Art Ruine. Drinnen ein Skelett und ein Ghul. Ohweia.

Luschi-Ghul und Ladebildschirm

Das Skelett locken wir nach draußen und machen ein bisschen Bruchrechnung mit seinen Knochen. Den Ghul pullen wir als nächstes – zum Glück folgt er uns nach draußen und lässt sich mit drei kleinen Streichen erledigen. Was war das denn für ein Lulli-Ding? Schnell mal twittern, was das für ein Luschi-Ghul war. Leute, die den Twitter-Feed verfolgt haben, haben an dieser Stelle die Meldung bekommen, was das für ein luschiger Ghul war. Aber zu früh gefreut: drinnen finden wir weitere Skelette, unter anderem direkt noch einen Burgherren. Hier muss wohl irgendwo ein Nest sein.

Versus die Armee der Finsternis

Sofort greifen wir den Herren der Burg an, aber leider holt er sich noch weitere Schergen zu Hilfe, die uns von allen Seiten penetrieren, bis wir darnieder liegen und schon bald welche von den ihren sind. Hallo, Ladebildschirm. Ist immer wieder schön mit Dir. In der nächsten Runde pullen wir insgesamt fünf Skelette – darunter der Burgherr – nach draußen auf die Klippe, wo wir sie Mores lehren werden. Hier draußen können sie zum Glück nur einzeln angreifen – ihre Überzahl ist bedeutungslos, wie es so schön heißt.

Ein weiterer Knechtungs-Ring

Einen nach dem anderen metzeln wir darnieder, die Luft geschwängert von Tod und Knochenstaub. Nachdem alle fünf Mannen erledigt sind, finden wir den vorletzten Vasallenring. Einer fehlt uns noch, den holen wir dann wohl auch noch. Nach und nach arbeiten wir nun unsere Questen ab, hervorragend. Im Inneren der Ruine finden wir nichts Spannendes. Tränke, Zauber, Gold, das übliche Gezuppel halt. Wir verlassen die Ruine und stellen erstaunt fest, dass wir schon längst hätten hier unten sein können. Da haben wir den Durchgang im Raum mit dem Skelett beim letzten Mal wohl professionell mit dem Rücken flankiert.

Der wartende Vasili

Machen wir uns mal auf den Weg, den guten Vasili zu holen, der ja noch immer an der Küste steht und wartet, die arme Sau. Aber vorher noch schnell mal die ganze Nacht aufs Ohr legen. Sind ja nur so zehn Stündchen, die kann der schäbige Pirat ruhig noch ausharren. Vielleicht ist bis dahin der Sturm ja auch weiter gezogen – und Tatsache: am nächsten Morgen herrscht eitel Sonnenschein. Freut sich doch bestimmt auch der Vasili darüber, den wir nun aber wirklich abholen, während wir auf dem Weg die ganze Zeit noch Kräuter pflücken ohne Ende.

Ssssccchhhaaaaaatzzzzz-Suche

Nachdem wir den Halbrussen wieder eingesammelt haben, holen wir uns schnell noch ein paar Goldmünzen aus einer kleinen Schluchteinkerbung, die wir neulich noch von oben gesehen haben. Nun noch ein paar restliche Muscheln sammeln, dann weiter. Aber wohin? Konsultieren wir doch mal die Questkarte, auf der Suche nach weiteren namenlosen Gräbern. Denn genau dafür ist Vasili ja eigentlich mit dabei, er soll uns ja von Seiten Barisovs Romanovs her begleiten, damit wir auch ja den Teil der Schatzkarte finden.

Machen wir uns nun also auf den Weg, den Schatz Kapitän Stahlbarts zu finden und zu bergen, begleitet von der Überlegung, welche bekannten deutschen Spiele-Entwickler es noch gibt.


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Dieses Let's Play zu Risen wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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