Folge 1: Eingesperrt

Nachdem wir nun schon die ersten drei Teile der Silent Hill Reihe, und auch die beiden “Ableger” SH: Origins und SH: Shattered Memories zusammen gespielt haben, kommt nun endlich der vierte Teil, Silent Hill 4: The Room, an die Reihe. Ein Spiel aus dem Jahre 2004, dass bei vielen Silent Hill Fans für Aufruhr gesorgt hat, da dieser Teil so ganz anders ist als seine Vorgänger. Das soll uns aber gar nicht stören, also legen wir direkt los. Viel Spaß bei diesem Let’s Play.

Wo ist Tine Wittler?

Henry Townshend, unser Hauptcharakter, zog vor zwei Jahren in Apartment 302 in South Ashfield Heights ein. Er war zufrieden mit seinem Leben, doch seit fünf Tagen quälten ihn Albträume, in denen er seine Wohnung nicht verlassen konnte. Wir befinden uns in Henrys Schlafzimmer und hier sieht es alles andere als einladend aus. Die Wände sind rostig und blutig und so langsam kommt der Gedanke auf, dass wir uns wahrscheinlich nicht in der Realität, sondern in einem von Henrys Träumen befinden. Der Rest der Wohnung ist nicht unbedingt schöner anzusehen und der Fernseher rauscht zudem noch extrem laut. Die Fenster sind verschlossen und auch die Türen sind bisher nur schemenhaft zu erkennen. Das MUSS einfach ein Traum sein.

Die Frau an der U-Bahn

Wir erwachen wieder im Schlafzimmer und zum Glück sieht es diesmal um uns herum nicht ganz so schlimm aus. Henry greift automatisch zum Telefon und wählt eine Nummer, doch die Leitung ist tot, das Kabel durchgeschnitten. Nur kurze Zeit später klingelt es jedoch und eine Frauenstimme fleht uns um Hilfe an. Wer kann das sein? Und vor allem WIE kann das sein, wenn doch die Leitung tot ist? Überall im Schlafzimmer befinden sich Bilder, die Henry bei einem Aufenthalt in Silent Hill geschossen hat. Wir schauen aus dem Fenster und haben hier eine gute Sicht auf die U-Bahn Station. Eine Frau ist unschwer zu erkennen, die einige Momente vor der Treppe zur U-Bahn verweilt und dann nach unten geht. Wer ist sie?

Who the f*ck is Walter?

Im Wohnzimmer entdecken wir sie, die verschlosse Tür, die uns seit Tagen hier in der Wohnung verweilen lässt. Die Ketten sind von Innen angebracht, doch anscheinend hat Henry weder einen Schlüssel um die Schlösser aufzuschließen, noch eine Säge um die Ketten zu durchtrennen. Auf der Tür steht mit roter Farbe “Don’t go out, Walter!” geschrieben, doch wer ist Walter? Wir schauen durch den Türspion und sehen unsere Nachbarin Eileen Galvin. Anscheinend kann sie jedoch von Außen nichts ungewöhnliches an der Tür entdecken. Uns dafür fallen natürlich sofort die blutigen Handabdrücke an der gegenüberliegenden Wand auf. Strange. Unter der Tür wurde ein Zettel durchgeschoben, auf dem eine merkwürdie Notiz steht, die uns im Moment noch gar nicht weiterhilft.

Wie wunderbar, eine Truhe. Nicht.

Wir schauen uns noch ein weniger genauer im Wohnzimmer um und entdecken eine Truhe, in der wir von nun an unsere Waffen und andere Gegenstände lagern können. Naja, eher müssen, denn leider kann Henry nicht unendlich viel Zeug mit sich rumschleppen. Schade eigentlich. Hinter dem Bücherregal entdecken wir eine weitere Notiz, in der wir von einem Ritual der heiligen Himmelfahrt lesen. Doch anscheinend hat Henry keine Ahnung was das eigentlich ist. Durch das Fenster bespannen wir noch schnell die Nachbarn und schauen uns ein paar Fotos an, bis die Steuerung mal wieder rumzickt. Na das kann ja heiter werden. Aus dem Kühlschrank nehmen wir eine Flasche Wein, die bestimmt super als Waffe dient und eine Schokomilch, die bestimmt super gut schmeck. In der kleinen Abstellkammer finden wir nichts interessantes, also gehen wir einfach mal dem Geräusch nach, das wir vorhin gehört haben.

Ein Loch in der Wand

Im Badezimmer klafft ein rieses Loch in der Wand, aus dem merkwürdige Geräusche und leise Stimmen kommen. Wie ist das möglich? Und vor allem wohin führt das Loch? Da dies unser einziger Ausweg sein könnte, müssen wir wohl oder übel früher oder später durch das Loch krabbeln. Doch zunächst nehmen wir das Stahlrohr an uns und gehen noch einmal zurück zur Truhe. Schließlich muss man bei einem begrenzten Inventar darauf achten was man so mit sich herumschleppt und die Schokomilch und auch die Weinflasche brauchen wir hoffentlich nicht so bald, also legen wir beides in die Truhe und nehmen nur das Stahlrohr mit. Jetzt noch schnell speichern und dannkann der Horror beginnen.

 


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Nein, es geht hier heute nicht um Beulen im Blechkorsett des Herrn DOOM-Guy, stattdessen um das Level um die Zitadelle, in dem wir uns nun befinden.0

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Folge 62: Übertrieben große Skorpione

Proportionen waren schon immer so ein Thema bei der Frau Croft, allerdings nicht nur an ihrem eigenen Körper. In früheren Teilen hatten wir daher schon mit übertrieben riesigen Ratten zu Kämpfen, nun sind es Skorpione im Kleinwagenformat.0


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