Wir befinden uns immer noch im Staubmannsgrab und sind auf der Suche nach dem Fragment von Wuuthrad, welches sich hier irgendwo befinden soll. Die Frage ist nur: Wo? Und sind uns die Silberhände vielleicht schon zuvorgekommen? Wir werden es wohl bald erfahren. Spätestens dann, wenn wir am Ende dieses Grabs angekommen sind.
Farkas haut alles weg
Hinter einer weiteren Tür befindet sich die Krypta des Staubmannsgrabs. Das klingt so, als seien wir fast am Ende des Dungeons angelangt. Während wir uns über eine ziemlich abenteuerliche Brückenkonstruktion begeben, werden wir von unten bereits wild mit Pfeilen beschossen. Das heißt dann wohl, dass hier noch weitere Silberhände auf uns warten, die Stahl schmecken wollen. Nun, so soll es sein. Wir treffen auf eine ziemlich große Gegnergruppe, in die sich Farkas ohne nachzudenken rein stürzt und um sich haut, wie ein Berserker. Glücklicherweise sind es recht viele Gegner, sodass für uns auch noch der eine oder andere übrig bleibt, an dem wir unsere Fähigkeiten trainieren können. Aber mit Farkas an unserer Seite scheinen die Kämpfe nicht gerade schwer zu sein. Wir plündern alles, was wir umgehauen haben und gehen dann tiefer in die Krypta hinein.
Der Schlüssel zum Grab
Wir landen in einem weiteren Raum, in dem wir einige nette Dinge bekommen. Tränke, Gold und hinter einer verschlossenen Tür einige vermeintlich gute Zutaten, denn warum sollten sie sonst weggeschlossen sein? Wir tigern weiter und befinden uns nun in dem Raum unterhalb der Brücke, über die wir am Anfang gegangen sind. Hier gibt es außer einigen leeren Särgen nicht wirklich viel zu ergattern. Außer natürlich den Schlüssel zum Staubmannsgrab, der uns wohl endgültig Zugang zum letzten Abschnitt des Dungeons verschaffen sollte. Und so ist es auch. Mit dem Schlüssel öffnen wir eine Eisentür, schlängeln uns durch einige Gänge mit Skeevern und haben in einem Zwischenraum leichte Probleme, den richtigen Weg zu finden. Doch schließlich entdecken wir die Tür, die uns weiter führt und landen bei ein paar netten Frostspinnen, denen wir aber schnell das Fürchten lehren. Genauso ergeht es zwei Draugrn, die uns ans Leder wollen. Durch weiter Gänge schlendernd, plündern wir noch einige am Wegesrand liegende Draugr und bessern unsere Geldbörse ein wenig auf.
Das war irgendwie zu leicht
Hinter einer letzten Eisentür landen wir endlich im Herzstück des Grabs. An den Seiten sind jede Menge Särge und auch auf den oberen Emporen. In der Mitte des Raumes steht ein weiterer Sarg, aus dem noch nichts rauskommt. Seltsam, ich hab jetzt hier mit irgendeinem starken Miniboss gerechnet oder ähnlichem. Naja, uns soll’s recht sein. Hinter dem Sarg befindet sich ein ALtar, von dem wir erstmal alles nehmen, was so drauf liegt und stoßen schließlich auch auf das Fragment Wuuthrad, welches wir ebenfalls einsacken. Nun haben wir die Quest erfüllt und müssen mit den guten Nachrichten und dem Bruchstück im Gepäck nur noch zurück nach Jorrvaskr. Aber irgendwie war das zu einfach. Da muss doch noch irgendwas kommen…
Endlich hat uns das Tageslicht wieder. Nach einem halsbrecherischen Kampf gegen drei Nadler und einen Siam haben wir die Kanalisation verlassen und befinden uns wieder in Sheperds Glen.1
Wuang Yen liegt am Boden und wir wahrscheinlich entsprechend sauer sein, wenn er wieder aufwacht. Deshalb sollten wir hier schleunigst verschwinden. Doch ganz so leicht ist das nicht, dass draußen vor der Türe warten seine Schergen.2
Kurz vor Rifton mussten wir nochmal eine kleine Erkundung starten und sind dabei auf den Schönwetterhof gestoßen. Dort sehen wir uns natürlich auch ein wenig um.6
Die Spinne gleich mit beerdigt,,,,,ich glaub ich lach mich tot