Folge 1: Atomkraft, nein da… verdammt

Es gibt immer wieder Orte, an denen möchte man nicht sein: Erdbebengebiete, Bewerbungsgespräche, oder die unfassbar spannende Feier Omas 90. Geburtstags. Ganz sicher aber gehört eines auch dazu: ein Landstrich, der dank radioaktiver Verseuchung früher oder später den eigenen Tod bedeutet und mit den Lebewesen in der Gegend Dinge anstellt, die man lieber nicht sehen möchte. Und genau in dieses Gebiet schlüpfen wir nun, hinein in die Zone, ins Sperrgebiet um das 1986 explodierte Atomkraftwerk bei Tschernonyl.

Fakten, Fakten, Fakten

Damit beginnt unsere Reise als Stalker, bei S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl, welches nach langem Warten im Jahr 2007 das Licht der Welt und die Herze vieler Spieler entdeckte. Als Mischung aus First-Person-Shooter mit Rollenspielelementen verfügt es dabei über eine große, offene Spielwelt, viele Charaktere und ein dichte Atmosphäre, die die Gegend tatsächlich ungemütlich und mysteriös erscheinen lässt, wir es sich für ein solches Gebiet vermutlich auch gehört. Auch wenn es mittlerweile eine ganze Reihe an Modifikationen für das Spiel gibt, wird es hier in der Originalversion gezeigt, um besser nachzuvollziehen, was damals zum Release alles machbar oder aktuell war. Damit aber genug des technischen Gefasels, das Spiel wartet! Viel Spaß dabei!

Überlebender mit Amnesie

Wer kennt es nicht: man fährt gemütlich in einem Wagen voller seltsam mutierter Menschen durch die Gegend, wird vom Blitz getroffen, überlebt, wird aufgegabelt, und hat keine Ahnung mehr, wer man ist und was man zuletzt getan hat. Genau das ist uns nun auch passiert und wir befinden uns im Keller eines Kerls namens Sidorowitsch, der uns zwar freundlich aber bestimmt über die aktuelle Situation aufklärt, nämlich dass er auch keine Ahnung hat, wer wir sind. Allerdings weiß er dank der Markierung auf unserem Unterarm, dass wir etwas Besonderes sein müssen, denn dort ist der Schriftzug “S.T.A.L.K.E.R.” zu lesen. Da wir seiner Meinung nach in seiner Schuld stehen sollen wir nun ein paar Aufträge für ihn erfüllen.

Die Grundlagen kennen lernen

Da ich selbst als Spielender hier bisher nur einen kurzen Moment ins Spiel reingeschnuppert habe, geben wir uns noch einmal die Erklärung über unseren PDA, mit dem wir die Geschehnisse hier geordnet halten können und dank Übersichtskarte und Aufgabenmenü immer wissen sollten, was als nächstes zu tun ist. Dann lassen wir uns vom Händler unseren ersten Auftrag geben, wozu wir aus seinem Keller hier hinausgehen müssen, und machen uns erst einmal mit der grundlegenden Steuerung vertraut. Direkt sehen wir, dass wir in einem kleinen Dorf gelandet sind, die Häuser hier aber allesamt zerstört sind. Trotzdem ist die Stimmung halbwegs gut, es wird geredet, musiziert, zusammen am Lagerfeuer gesessen. Wir könnten uns mit allen Leuten hier unterhalten, doch sollten wir unserem Auftrag nachgehen.

Unser erster Auftrag

Wir werden von einem Kerl namens Wolf hergewunken, der sich als unser neuer Auftraggeber herausstellen soll. Er erzählt uns vom Kollegen Nimble, der in der Nähe von ein paar Banditen gefangen genommen wurde, und wir sollen ihn nun zusammen mit ein paar anderen Leuten da rausholen. Dafür bekommen wir unsere erster Waffe mit ein paar Schuss, doch werden wir damit nicht allzu lange auskommen. Trotzdem machen wir uns auf den Weg und schauen uns ein wenig die Gegend an, bei der wir unter anderem die Soldaten entdecken, die uns den Weg hinaus aus dieser Zone versperren. Freiwillig ist also niemand in diesem verseuchten Gebiet.

Es gibt viel zu tun

Die andere Seite die Straße entlang finden wir direkt einen weiteren Kollegen, der Hilfe braucht, daher schnappen wir uns das daneben liegende Medikit und geben es ihm. Insgesamt gibt es hier eine ganze Reihe an Menschen, mit denen wir uns möglichst gut stellen sollten, denn die Gesinnung könnte uns auf lange Zeit noch wichtig werden. Doch so viel wir auch hier erledigen könnten, so sollten wir nicht vergessen, was unser eigentlicher Auftrag zu sein scheint: bei unserer Ankunft hat unser PDA den Schriftzug “Töte Strelok” angezeigt. Wir haben zwar keine Ahnung, wer das sein soll, aber wenn das tatsächlich unser PDA ist, dann haben wir zu diesem Auftrag wohl unseren Grund, daher sollten wir das immer im Auge behalten.

Nun aber viel Spaß mit dem neuen Projekt! Ich hoffe, dass ich als unerfahrener Spieler der Reihe trotzdem für möglichst wenige Facepalm-Momente bei den Liebhabern des Spiels sorge, aber wie immer gilt: Anschauen auf eigene Gefahr :D


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