Folge 3: Fakten, Fakten, Fakten

Der Held der Zone sind wir zwar noch lange nicht, doch haben wir unseren ersten Auftrag abgeschlossen und sollten nun zu unserem Auftraggeber, dem Händler Sidorowitsch, zurückkehren. Da wir ihm seiner Meinung nach noch etwas schulden bekommen wir auch keine wirkliche Belohnung für unsere Tat, aber das soll uns nicht weiter stören. Im Lager ist die Stimmung sonst noch immer gut, hier wird weiterhin am Lagerfeuer Gitarre gespielt und erzählt, da aber zuminest ich selbst der russischen Sprache nicht mächtig bin, hält mich hier nicht viel fest.

Gepäckpackstudien

Da es sich um ein Spiel mit einer großen Welt und doch guter Spieltiefe handelt, gibt es eine Menge Hintergrundinformationen zu der Gegend ,den Geschehnissen und den Gegenständen, die wir uns nun genauer vorknüpfen wollen. Ein Blick in unser Invetar verrät uns, dass wir einigen Krempel während unserer bisher doch recht kurzen Mission gefunden haben, daher schauen wir uns genauer an, was uns Energydrink, Essen, Vodka und Co bringen, und welche Waffen wir nun zur Verfügung haben und welche Eigenschaften diese besitzen. Auch hier sollten wir genau wissen, wann die Bandagen, Medipacks und andere Versorgungen brauchen, um in dieser Welt überleben zu können. Ansonsten hätte der Spaß schnell sein Ende gefunden.

So viel Informationen

Wir schauen weiter in den PDA, wo wir noch mehr Text zum lesen finden. Statistiken und Infos über die Leute in der Gegend sind gerade mal noch nicht so wichtig, daher schauen wir eher in die Enzyklopädie und lesen uns einen Wolf über die Tiere, Artefakte und Anomalien der Umgebung. Dabei werden uns Hilfen gegeben, wie wir uns den Sachen gegenüber verhalten sollten, so erfahren wir über die Anomalien, dass diese stellenweise sichtbar sind, allerdings unserer Gesundheit nicht allzu zuträglich sind. Das hätten wir zwar früher oder später auch selbst herausgefunden, aber wenn es sich so vermeiden lässt ist das natürlich auch super.


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Folge 16: Willkommen in New York

Bei Let's Play Assassins Creed Rogue erwacht Shay wieder in New York. Er hat den Sturz überlebt, aber ist nun auch heimatlos. Bei der Familie Finnegan kommt er erst mal unter, merkt aber schnell, dass die Probleme mit diversen Gangs haben.1

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Interessantes



Kommentare

9
  • Am 11. Januar 2013 um 09:58 sagte PapierTiger unsäglich dreist:

    Ich muss ja zugeben, dass ich eigentlich nicht so ein Shooter Fan bin. Also eigentlich gar nicht :D
    Aber ich dachte mir, wenn es von Rahmschnitzel ist, guckst du es dir mal an. Und promt muss ich es weiter anschauen. Vielleicht liegt es daran, dass es diese “Rollenspielelemente” sind – von denen Lord Rahm am Anfang erzählt hat, was mich dazu treibt, es weiter zu sehen. Ich kenne das Spiel gar nicht und muss mich einfach mit reißen lassen. Daher bin ich sehr gespannt, wie es weiter geht.

    Liebe Grüße vom PapierTiger

  • Am 11. Januar 2013 um 00:07 äußerte Noiser begeistert:

    Es macht Spaß zuzuschauen, da erinnert man sich selber gerne zurück :)

    Aber ein paar Hinweise hätte ich noch:
    - Überall stehen blaue Kisten herum, in manche kann man reingucken und andere kann man mit dem Messer zerstören. auch Holzkisten sind zerstörbar, manchmal aber auch eine Kletterhilfe
    - Das Vorlesen finde ich wichtig, mach damit ruhig weiter :)
    - Dachböden, leere Häuser, Keller und markante Orte beinhalten manchmal Beute
    - Schlafen gibt es hier noch nicht (erst ab Stalker CoP), aber deine Ausdauerregeneration kann durch Energydrink gesteigert werden
    - Es gibt Quickslots für Medikits und Bandagen, schau mal in die Steuerung. Das Spiel hält im Inventar nämlich nicht an, wie bei Skyrim ^^
    - Gegner, sowohl Tiere/Mutanten, als auch Menschen respawnen gerne mal
    - Waffen und Rüstungen haben eine Haltbarkeit, die Wert und Eigenschaften (Genauigkeit, Schaden, usw.) beeinflussen. Vergleichen lohnt sich!
    - Du kannst so viele Aufträge annehmen wie du willst und meist in beliebiger Reihenfolge abarbeiten, manche davon sind zwar zeitlich begrenzt (innerhalb von 3 Tagen erledigen oder so), aber die sind dann auch nicht so wichtig
    - Das Piepen bei der Anomalie war dein Geigerzähler, aber wie gefährlich Radioaktivität ist muss ich hoffentlich nicht erwähnen. Dennoch gibt es Heilmittel dagegen und davon sollte man auch etwas dabei haben, denn manchmal kommt man ums Verstrahlen nicht herum, wenn man an Beute will oder die anderen Optionen unangenehmer sind (bspw. der Tod) :D

    Für Mods bin ich sehr offen, immerhin ist es dein Spiel. Ich habe damals allerdings keine verwendet, ich wollte das Spiel so erleben wie es ist :D
    So, ich freu mich schon auf die nächsten Folgen und hoffe, dass dir das Spiel Spaß macht. Die anderen STALKER-Teile möchte ich nämlich auch gerne sehen :)

    Beste Grüße!
    Noiser

  • Am 10. Januar 2013 um 20:17 sagte Robinson plötzlich:

    Hallo Rahmschnitzel, ich hab erstmal drei kleine Tipps für Dich:

    1. Wenn Du Waffen verkaufst, schau auf die grüne Zustandsanzeige unter dem Preis, damit Du nicht die beste weggibst und
    2. Bevor Du Waffen verkaufst, solltest Du sie besser mit Rechtsklick entladen, um die Munition zu behalten und
    3. Versuche soviel wie möglich zu erkunden, Häuser, Leichen, Kisten etc.

    Viel Spaß weiterhin

  • Am 10. Januar 2013 um 20:12 begehrte Pyogenes fröhlich:

    Ich kenne das Spiel nicht und muss zugeben, dass es mich bisher auch noch nicht so wirklich anspricht. Aber wir sind ja erst bei Folge 3, ich lasse mich also gerne noch vom Gegenteil überzeugen :)

    Was die Aufträge angeht würde ich vermuten, dass Sidorowitsch als eine Art Hauptauftraggeber zählt, und die Aufgaben der anderen Stalker als Nebenquests zu sehen sind. Von daher würde ich sagen, nimm doch sowohl von Sidorowitsch als auch von den anderen Stalkern einfach einige Aufträge an. Zum einen lassen sich einige Aufgaben eventuell kombinieren, bzw. befinden sich in der gleichen Gegend, so dass man sie in einem Aufwasch erledigen kann. Zum anderen kannst du so auf andere Quests ausweichen, falls die ein oder andere Aufgabe sich als noch zu schwer heraus stellt.

    Ich wünsch dir auf jeden Fall weiterhin viel Spaß!

  • Am 10. Januar 2013 um 20:03 murmelte Bunkersau mit Wortwitz:

    Egal welcher Auftrag Hauptsache ballern. :)
    Kann man Grafisch eigentlich noch mehr anisotroper Filterung reinballern oder ist das schon auf max?

  • Am 10. Januar 2013 um 19:51 umschrieb Mclane unaufgefordert:

    JA JA., hier gibts eine menge zulesen.
    Augenfutter ohne ende. Kommt aber, so finde ich, der Atmo zu gute. So zum reinfühlen ins game.
    Und tips gebe ich schon mal gar nicht! Mach dein ding, kämpfe oder Sterbe wie ein
    ….. Rahmschnitzel!

    HIHI

    Gnarf: ich bin schon wieder zuschnell und noch mal…..

  • Am 10. Januar 2013 um 19:43 sagte Keulium unglaublich erfreut:

    Vielleicht sind die Spezialaufträge die “Hauptquest” ?
    Hätte ich jetzt so gesagt, aber ich kenne das Spiel ja selber nicht. :D

  • Am 10. Januar 2013 um 19:36 meinte JaceReito fröhlich:

    Boh da bekommt man echt irgendwie wieder Lust ne Runde zu zocken. ;o)

    Wenn du von der Straße aus in das kleine Dorf läufst, in dem du dich gerade befindest, gibt es im ersten oder zweiten Haus bessere Kleidung auf dem Dachboden. Dieser ist erreichbar mit einem gezielten Spring von Zaun aus. Ist ziemlich schwer zu erreichen, wenn mich meine Erinnerungen nicht drüben.

    • Am 10. Januar 2013 um 21:02 bemerkte Harry the Hutt wagemutig:

      In einer Kiste, unter dem Dach.
      Wenn ich’s noch richtig im Kopf hab, muss man die Kiste von der richtigen Seite zerschießen, sonst kommt man nicht an die Ausrüstung… wenn ich jetzt bloß noch wüsste, von wo aus man schießen muss^^

      Ich würde vorschlagen, erst mal Aufträge in der Umgebung zu sammeln und dann in Gruppen abzuarbeiten, sonst werden die Laufwege zu lang.
      Der Spezialauftrag vom Händler bringt, wie hier schon richtig vermutet wurde, die Story voran, kann aber trotzdem schon angenommen werden.

      Beim Verkaufen wurde ja auch schon erwähnt, dass du auf den Zustand der Waffen achten solltest.
      Die richtige Munition sollte natürlich auch vorrätig sein. (da kann man schon mal den Überblick verlieren)

      “du kommentierst zu schnell” gnah…