Folge 6: Geld! Geeeeeeld!

Der Kampf um den abgelegenen Hof ist erneut geschlagen, wir waren wieder einmal siegreich, doch hat auch dieses Schauspiel wieder einige Tote gekostet. Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, den Leichen alle Wertgegenstände abzunehmen und knüppeln damit unsere Taschen so voll, dass wir ein Stück weit überladen sind und dadurch nur noch kurze Strecken sprinten können und allgemein irgendwie langsamer voran zu kommen scheinen. Gut, ist auch logisch, denn 50kg an Gepäck sind nun auch ein Pappenstiel. Aber auf Dauer ist das mit dem Gepäck auch nichts, da müssen wir dringend etwas dran ändern.

Verkaufen, was das Zeug hält

Wir machen uns nun also wieder auf den Weg zum Händler und wollen bei ihm unser Inventar ordentlich ausrümpeln, immerhin haben wir einige Waffen nun wieder mehrfach. Wir sehen mit an, wie sich die Sonne am Horizont langsam senkt und die Gegend in ein fast schon beruhigendes Abendlicht taucht, doch sollten wir uns davon nicht besänftigen lassen, der Kampf ist noch lange nicht zu Ende. Um Munition zu erlangen entladen wir die zu verkaufenden Waffen vorher und verhökern alles, was wir mehrfach haben und nicht brauchen. Die Artefakte bleiben vorsichtshalber im Gepäck, immerhin haben wir uns um dessen Verwendung bisher nicht wirklich bemüht.

Neue Aufträge, neue Wanderungen

Neben den Verkäufen beim Händler hören wir uns auch wieder nach neuen Aufträgen um und erfreuen uns über unseren Zielezuwachs. Ein Blick auf die Karte sagt uns allerdings, dass wir zu allen Stellen noch etwas laufen müssen und dass wir dafür teilweise über den Bahndamm müssen, von dem wir uns bisher fern gehalten haben. Doch da wir dort nicht drum herum kommen werden machen wir uns nun auf den Weg in die Richtung, dass wir dort oben einfach über die Gleise stapfen können, doch bevor es so weit ist, schauen wir noch bei ein paar weitern interessanten Stellen in der Gegend vorbei, die uns Schätze oder die Erfüllung von Aufträgen verheißen sollten.


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Bei Let's Play Assassins Creed Rogue muss Shay sich als Seefahrer beweisen. Das ist aber gar nicht mal so leicht, denn die Morrigan ist nicht gerade im besten Zustand. Dann legen wir uns ausgerechnet auch noch mit einem Kriegsschiff an.0

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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

Praktisch

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Kommentare

2
  • Am 18. Januar 2013 um 01:42 formulierte mipani ganz erfreut:

    Rahmschnitzel findet Konserven: “Konserven? Ich brauche keine Konserven!” Etwas später: “Der Hunger wird, glaube ich stärker. Das war eben noch grüner, das Symbol [Messer und Gabel].” Reaktion: keine. LOL

  • Am 13. Januar 2013 um 18:08 sagte Robinson clever:

    Hallo Rahmschnitzel,

    hier nochmal 3 kleine Tipps:

    1. Die Beschreibung des Verstecks war leider falsch. Du warst schon direkt davor als Du die Leiter in dem zerfallenem Haus hinauf gestiegen bist (kleine Kiste).
    2. Pseudohunde sehen auch anders aus als die wilden Hunde, die man häufiger trifft. Du musst nach einem wolfsähnlichen Tier Ausschau halten.
    3. Falls Du noch immer Nimble suchst, der schläft im ersten Haus rechts (wo Du den Söldneranzug gefunden hast).

    Viel Spaß weiterhin