Folge 8: Der Fuchs schickt uns

Die andere Seite des Bahndamms sieht auf den ersten Blick so aus wie die Erste auch, aber so wirklich viel zu erkennen ist Dank des Gewitters und der Nacht hier nun auch nicht. Dafür ist umso besser erkennbar, dass im Haus vor uns ein Feuer brennt, dass wir dort vermutlich jemanden antreffen werden, und tatsächlich liegt hier ein Freund verwundet am Boden, der den Namen Fuchs trägt. Ziemlich ausgefuchst ist er auch im Umgang mit seiner Schrotflinte, denn während unserer Unterhaltung nach seiner Rettung überfällt uns ein Rudel Hunde, die er mit wenigen Schüssen wegpusten kann. Als Belohnung für die Hilfe bekommen wir nicht nur unser nächstes Missionsziel, sondern auch einen Batzen Geld. Sehr freundlich, dieser Kerl.

Es gibt immer was zu tun

Wir haben unseren nächsten wichtigen Punkt bekommen, der uns mehr über Strelok erfahren lassen könnte, wofür wir hier in die hiesigen Forschungslabore vordringen sollen. Allerdings kümmern wir uns hier erst etwas später drum, denn wir wollen uns wieder einmal um die Nebenaufgaben kümmern, die uns hier so fleißig angezeigt werden. Zwar ist anhand der nur knappen Infos auf dem PDA teilweise kaum nachzuvollziehen, was denn hier zu tun ist, doch können wir uns das mit etwas Phantasie selbst zusammenreimen und bewegen uns hier durch die Gegend. Noch immer ist es sehr nächtig, daher fallen uns immer wieder Tiere an und wir sollten uns vor Anomalien schützen, die in der Gegend der Straße zum Glück etwas seltener auftreten als in der Wildnis.

Frisch von ihrem Bauern

Das Interesse nach Nebenaufgaben zieht uns zum Bauernhof, der hier ein paar Meter weiter liegt und ziemlich verlassen und unbenutzt aussieht. Ein alter Traktor im Hof verrät uns die Funktion dieses Gebäudes und lässt uns sicher gehen, dass wir hier richtig sind, die seltsamen Geschöpfe zu beseitigen, die sich hier eingenistet haben sollen. Diese sind auch schnell entdeckt, doch sind die Viecher gar nicht mal so aggressiv und rennen lieber weg, doch ein Schuss reicht schon aus, um ihnen ein Ende zu bereiten. Von einem der Tiere erhalten wir ein Auge, welches wir scheinbar später noch zu anderen Tränken oder Medikamenten weiterverarbeiten können. Auch treffenw wir auf den Kerl, der offenbar unser Auftraggeber für diese Sache hier sein soll, doch in dem Moment hat das Spiel keine Lust mehr und wird beendet. Tja, dann eben beim nächsten Mal!


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Folge 59: Unnachahmbare Lache!

Link kann ruhig mal wieder die große Fee als Waffe nehmen. Doch ich frage mich immer noch warum die so lacht wie Goofy in weiblich.0

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Folge 58: Wen interessieren den Feenjäger?!

Große Misisonen werden immer leichter. Zumal, sollten Feen benötigt werden, reicht es immer aus einfach die Festung mit der Barriere zu stürmen.0

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Folge 57: Auf Epona ist Verlass!

Nachdem Toon-Link sich ein neues Outfit geholt hat, wird es Zeit euch Links letzte Waffe vorzuführen. Das Pferd Epona ist stark, schnell und macht Spaß!0


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

Praktisch

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