Folge 10: Vor die Hunde gehen

Schwerbepackt haben wir uns erfolgreich ins heimische Lager schleppen können und wenden uns direkt dem Händler Sidorowitsch zu, der hoffentlich unseren ganzen überschüssigen Krempel entgegennehmen möchte. Dabei vertun wir uns erst einmal im Anzeigenfeld und wundern uns, warum wir so tolle Sachen dabei haben, bis wir merken, dass das gar nicht unser Inventar war, daher verhökern wir schnell das eigene Zeug und machen uns wieder auf den Weg nach draußen. So wirklich leer ist unser Inventar allerdings nicht geworden, da müssen wir dringend mal nach einer Lösung suchen, in verschiedenen Gebieten ein paar Kisten für unsere Zwecke als Lagerstätte zu nutzen, sonst rennen wir alle paar Meter wieder zum Entrümpeln.

Was ist da denn passiert?

Anstatt wieder direkt zur Straße und über den Damm zum neuen Gebiet zu rennen schauen wir uns noch etwas in der direkten Umgebung des Lagers um und schauen uns die verdorrten Bäume etwas genauer an, die man aus der Entfernung sehen konnte. Ein Warnschild will und vor radioaktiver Strahlung schützen, und tatsächlich sieht die Gegend nicht sonderlich freundlich aus, denn hier muss mal ein Gebäude gestanden haben, von dem nur noch Trümmer in einer Art Krater übrig gelieben sind. Da wir noch nicht wirklich gegen verseuchte Gegenden geschützt sind schauen wir uns die Sache hier aber nicht genauer an und machen uns wieder auf den Weg, uns doch noch einmal um die Aufgabe des Aufräumens zu kümmern, die hier direkt in der Gegend sein soll.

Geizige Hunde sind geizig

In der Gegend um den Punkt, der uns als Aufräumgebiet angezeigt wird, damit hier Touristen empfangen werden können, wimmelt es nur so von Tieren und anderen Geschöpfen, doch so sehr wir auch auf die Jagd gehen, so hauen die Biester auch immer wieder ab und verteilen sich neu in der Gegend. Daher schaffen wir es nicht, unser Ziel zu erreichen, und obwohl wir mittlerweile nicht unbedingt wenige der Pseudohunde umgenietet haben, so lässt doch keiner davon den für einen anderen Auftrag gesuchten Pseudohundeschwanz fallen. Dafür gelangen wir zu einem weiteren Versteck, einem Rucksack, den ein verstorbener Stalker fallen gelassen hat, und müssen uns dabei durch ein enges Feld an Anomalien schleichen. Dabei ist die Atmosphäre durchaus bedrückend, aber der Reiz des eventuellen Schatzes ist höher als die Angst.


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

Praktisch

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