Let's Play Pokémon Mystery Dungeon
Folge 82: Nie gesehen
Lightflame ist also unsere letzte Hoffnung, wenn es darum geht, den Reinwald erfolgreich zu beenden. Viele haben ihre Chance bekommen, doch niemand konnte den gewünschten Erfolg herbeiführen.0

Auch auf der zweiten Ebene des Spuk-Labors X18 müssen wir einen Türcode finden, um genau die Tür zu öffnen, die uns durch schwungvolles Gehämmere ein gewisses Maß an Gefahr dahinter verspricht. Auf der Karte können wir grob sehen, in welcher Richtung denn die Zahlenkombination zu finden ist, und natürlich handelt es sich wieder um die hinterste Ecke des ganzen Gebäudes. Auf dem Weg dort hin werden wir natürlich wieder mit reichlich herumliegenden Kanistern beworfen, und auch durch die Räume schwirrende Blitzklumpen gesellen sich dazu. Diese lassen uns zum Glück in Ruhe, aber wer weiß, was noch kommen mag.
Die Gänge führen uns in einen Raum, der zu groß ist, als das die Taschenlampe dort Aufschluss auf den Inhalt des Raumes geben sollte. Die Geräusche verraten allerdings schon, dass hier noch jemand anzutreffen ist, und plötzlich erschüttert ein Stampfen den Boden und schädigt uns. Den Ursprung dieses Miniaturbebens sehen wir im nächsten Augenblick. Ein Fleischklumpen auf zwei Beinen kommt auf uns zugestürmt, ist insgesamt aber gar nicht mal so aggressiver Natur, immerhin haut er uns nicht sofort über den Haufen. Wir versuchen, den Kollegen etwas zu umrunden, und stoßen dabei auf einen herumliegenden Raketenwerfer, der uns direkt etwas Freude bereiten sollte.
Den Türcode bekommen wir wieder aus der Leiche eines Wissenschaflers, ebenso gibt es eine neue Waffe zum Mitnehmen. Der Weg zurück ist bekannt, wir erreichen die Tür und betreten den Kern dieser Labore. Eine Reihe seltsamer Apparate zeigt sich uns, eine seltsame Macht scheint auf uns zu wirken, daher ist Vorsicht angesagt. Plötzlich schießen einfach aus der Luft Feueradern, wir müssen ausweichen, was das Zeug hält, und gelangen die Treppe hinauf in einen Überwachungsraum. Ein durch den Raum schwirrender Geist oder Phantom zeigt sich uns, wir versuchen ihn mit Waffengewalt zu bremsen, töten ihn, und haben eine Vision. Ein Mann kämpft gegen eine anstürmende Armee aus Mutanten, ein Mann, der auf den Namen Strelok reagiert. Aber wer ist der Kerl? Wo finden wir ihn?
Lightflame ist also unsere letzte Hoffnung, wenn es darum geht, den Reinwald erfolgreich zu beenden. Viele haben ihre Chance bekommen, doch niemand konnte den gewünschten Erfolg herbeiführen.0
Noch immer im Dorf der Skaal sehen wir uns weiter um und entdecken eine vereinsamte Schmiede. Diese nutzen wir, um Teldryns Schwert deutlich zu verbessern.3
Der Rückweg aus der Mine heraus liegt direkt vor uns und ich habe eine Befürchtung, die sich auch bald bestätigen soll: Geth! Das war eigentlich so sicher, wie das sprichwörtliche Amen in der Kirche.2
Dieser Beitrag befindet sich in der Kategorie S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl
Mit dem Feed für S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl keine Folge verpassen.
Mit dem Feed von Rahmschnitzel immer die neuesten Beiträge sehen.
Ich find’s ja witzig, wie unbekümmert du da rein gehst
Ich hatte damals auf alles geschossen was sich bewegt hat. Diese schwebenden Biltz- und Feuerwolken sind Polter- bzw. Pyrogeister. Und der fette Fleischklumpen in dem großen Raum war ein Pseudoriese. Ich bin aber etwas verwundert, dass der so schnell kaputt war … die halten eigentlich viel aus (… Drecksviecher^^).
Und schau doch mal ins Tagebuch des PDA, ich meine da stehen nach dieser Mission ein Dinge, die mit der Haupthandlung zu tun haben.
Übrigens hieß meine Oma tatsächlich Gerda
Bese Grüße!
Noiser
Diese Cutscene am Ende hatte etwas extrem beeindruckendes, finde ich.