Folge 34: Zu Hülfe! Feuer, Feuer!

Auch auf der zweiten Ebene des Spuk-Labors X18 müssen wir einen Türcode finden, um genau die Tür zu öffnen, die uns durch schwungvolles Gehämmere ein gewisses Maß an Gefahr dahinter verspricht. Auf der Karte können wir grob sehen, in welcher Richtung denn die Zahlenkombination zu finden ist, und natürlich handelt es sich wieder um die hinterste Ecke des ganzen Gebäudes. Auf dem Weg dort hin werden wir natürlich wieder mit reichlich herumliegenden Kanistern beworfen, und auch durch die Räume schwirrende Blitzklumpen gesellen sich dazu. Diese lassen uns zum Glück in Ruhe, aber wer weiß, was noch kommen mag.

Der Wächter des Türcodes

Die Gänge führen uns in einen Raum, der zu groß ist, als das die Taschenlampe dort Aufschluss auf den Inhalt des Raumes geben sollte. Die Geräusche verraten allerdings schon, dass hier noch jemand anzutreffen ist, und plötzlich erschüttert ein Stampfen den Boden und schädigt uns. Den Ursprung dieses Miniaturbebens sehen wir im nächsten Augenblick. Ein Fleischklumpen auf zwei Beinen kommt auf uns zugestürmt, ist insgesamt aber gar nicht mal so aggressiver Natur, immerhin haut er uns nicht sofort über den Haufen. Wir versuchen, den Kollegen etwas zu umrunden, und stoßen dabei auf einen herumliegenden Raketenwerfer, der uns direkt etwas Freude bereiten sollte.

Wer ist nun dieser Strelok?

Den Türcode bekommen wir wieder aus der Leiche eines Wissenschaflers, ebenso gibt es eine neue Waffe zum Mitnehmen. Der Weg zurück ist bekannt, wir erreichen die Tür und betreten den Kern dieser Labore. Eine Reihe seltsamer Apparate zeigt sich uns, eine seltsame Macht scheint auf uns zu wirken, daher ist Vorsicht angesagt. Plötzlich schießen einfach aus der Luft Feueradern, wir müssen ausweichen, was das Zeug hält, und gelangen die Treppe hinauf in einen Überwachungsraum. Ein durch den Raum schwirrender Geist oder Phantom zeigt sich uns, wir versuchen ihn mit Waffengewalt zu bremsen, töten ihn, und haben eine Vision. Ein Mann kämpft gegen eine anstürmende Armee aus Mutanten, ein Mann, der auf den Namen Strelok reagiert. Aber wer ist der Kerl? Wo finden wir ihn?


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Folge 14: Niemand kann uns sehen!

Es passiert doch jedes Mal aufs neue wenn ich diese Art von Strategie-Spiele zocke. Ich vergesse total die Zeit und deswegen haben wir hier einen Überlänge Part.0

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Folge 15: Die Drei aus der Ruine!

Wir sind endlich in der Verlorenen Festung und schauen uns da erst mal um. So finden wir zum Beispiel einen Schmied, der wohl ein bissel blind ist.. oder besoffen. Naja irgendwas wird da schon sein.1

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Interessantes



Kommentare

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Zeit für Deinen Sempf


  • Am 21. Februar 2013 um 13:42 sagte Noiser freudigst:

    Ich find’s ja witzig, wie unbekümmert du da rein gehst :D
    Ich hatte damals auf alles geschossen was sich bewegt hat. Diese schwebenden Biltz- und Feuerwolken sind Polter- bzw. Pyrogeister. Und der fette Fleischklumpen in dem großen Raum war ein Pseudoriese. Ich bin aber etwas verwundert, dass der so schnell kaputt war … die halten eigentlich viel aus (… Drecksviecher^^).
    Und schau doch mal ins Tagebuch des PDA, ich meine da stehen nach dieser Mission ein Dinge, die mit der Haupthandlung zu tun haben.

    Übrigens hieß meine Oma tatsächlich Gerda :)

    Bese Grüße!
    Noiser

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  • Am 21. Februar 2013 um 10:11 verkündete SharonVinyard dann:

    Diese Cutscene am Ende hatte etwas extrem beeindruckendes, finde ich.

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