Folge 10: Endlich weg hier!

Den ersten Teil des Bosskampfes gegen den Gorog haben wir erfolgreich absolviert, wenn auch mit kleineren Schwierigkeiten. Nun müssen wir schauen, dass wir das Biest endgültig besiegen und mit unserem einstigen Mentor von hier verschwinden können.

Zerstörung der Arena

Wir befinden uns auf einer Art Plattform und unser spezieller Freund nimmt die ganze Arena auseinander. Kota gibt uns den Tipp, dass wir mal versuchen sollen, die Säulen der Arena zu destabilisieren, da es sich bei Cato Neimoidia um eine fliegende Stadt handelt. Gesagt, getan. Wir locken den Gorog in unsere Richtung und bringen ihn dazu, die Säulen selbst zu zerstören. Das ist auch gar nicht schwer, denn sobald er uns sieht, haut er wie blöde auf uns ein und nimmt auch auf die Säulen keine Rücksicht. Wie soll er auch daran denken, wenn wir ihm mit unserem Lichtschwert im Hirn rumgepopelt haben? Was sich jetzt wiederum etwas schwieriger gestaltet ist, dass wir dem Gorog so lange ausweichen müssen, bis er eine Säule nach der anderen zerstört hat. Und bei dem bisschen Platz, den die Plattform bietet, ist das alles andere als einfach. Aber schließlich gelingt es uns, den Gorog in die Flucht zu schlagen, oder doch nicht?

Das Ende des Gorog

Auf jeden Fall retten wir uns in einen Raum, in dem ganz zufällig Kota gerade mit dem alten Baron am Kämpfen ist. Aber irgendwie ist der Gorog doch noch nicht so ganz tot. Als kleinen Stärkungssnack zwischendurch schiebt er sich mal eben den Baron zwischen die Kauleisten und hat dasselbe auch mit dem General vor. Natürlich stürzt genau jetzt die ganze Arena in sich zusammen und wir fallen mitsamt dem Gorog und Kota in die Tiefe. Auf dem Weg nach unten müssen wir unseren Freund aus den Klauen dieser Bestie befreien, was uns sogar erstaunlich souverän gelingt. Jetzt haben wir nur noch ein Problem: Wir fallen immer noch in die Tiefe! Wie zur Hölle kommen wir hier wieder raus? Zum Glück hat Kota einen Knopf am Ärmel, mit dem er ein Schiff rufen kann, welches uns in letzter Sekunde auffängt.

Ein Ort zum Nachdenken

Leider findet Starkiller auf dem Schiff nicht, wie erhofft, Juno. Kota ist wie im Rausch und will mit Starkillers Hilfe am liebsten sofort das gesamte Imperium dem Erdboden gleich machen. Doch Starkiller ist verwirrt und er sucht einen Ort, an dem er das Erlebte in aller Ruhe aufarbeiten und darüber nachdenken kann, einen Ort zum Meditieren. Wir hauen die Koordinaten von Dagoba in den Navigationscomputer und machen uns auf die Socken. Währenddessen heuert Vader auf Kamino einen Kopfgeldjäger an, der Juno finden und zu ihm bringen soll, damit wir zwangsläufig in Vaders arme rennen.

Viel Spaß.


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