Im Stromkasten ist jetzt endlich Licht und wir können den Hebel auf Fingerabdrücke untersuchen. Es handelt sich um Palomas Abdruck, was nicht ungewöhnlich ist, da sie den Hebel bedient hat und der Mörder wahrscheinlich Handschuhe getragen hat. Wir schnappen uns noch schnell Palomas Halsband aus dem nächsten Raum und machen uns dann mit Film-und-Plätzchen-Gelaber auf den Weg in den Obduktionssaal.
Im Obduktionssaal
Dort angekommen finden wir auf dem Schreibtisch einige Unterlagen, sowie Handtasche, Lippenstift und Schuhe von Paloma. Außerdem noch Lautsprecher, die wir mitnehmen könnten. Allerdings verbrauchen sie vier Plätze im Inventar, also kümmern wir uns später darum. In der Schreibtischschublade finden wir weitere Unterlagen und anscheinend handelt es sich um die Arbeit eines Studenten, denn auf dem Papier ist der Briefkopf einer Universität in Kalifornien. Ein Name steht leider nicht drauf, aber wir können die gute Claire später danach befragen.
Bester Schutz vor Hackern: Gut gewählte Benutzernamen und Passwörter!
Hui, in der Ecke steht ein Computer, genau das richtige für Internetgeschädigte wie uns! Nichts wie ran an den Rechner! Vicky tippt…www.Gronkh…ach nee, lass mal! Was steht denn da unten? Benutzer: Mörder! Auf so eine einfallsreiche Idee muss man erst einmal kommen. Unglaublich raffiniert. Aber macht das nicht eigentlich jeder? Den Benutzernamen anhand des Berufes, oder des Hobbies (welche Bezeichnung auch immer passend ist für Mörder) wählen? Kennt ihr doch bestimmt. Eure PCs heißen mit Sicherheit auch „Lehramtstudent“, „Schüler“, „Versicherungsvertreter“ oder „Friseurin“. Nun, genug gelacht, jetzt ist es Zeit das Passwort einzugeben. Ist wahrscheinlich wieder genauso einfallsreiche wie der Name. Leider ist nur eine Anzahl von Passwörtern vorgegeben und wir versuchen es auch Spaß einfach mal mit „Ostküste“. Klappt natürlich nicht, schade. Wir analysieren das System mit dem USB-Schlüssel aus dem Kit und wer hätte es gedacht, es handelt sich natürlich um ein extrem gut und kompliziert gesichertes System. Bei dem Benutzernamen muss das ja so sein!
15 Jahre tot
Wir ziehen die Klappe an der Wand auf und heraus kommt eine Leiche auf einer Bahre. Kein netter Anblick, aber Vicky ist ja einiges gewöhnt. Analysieren können wir die Leiche auch, doch womit? Einfach mal alles ausprobieren und siehe da, mit der Pinzette funktioniert es. Das Opfer ist schon 15 Jahre tot. Warum hat der Mörder ihre Leiche so lange konserviert? Im Schrank finden wir eine Kiste mit diversen Gegenständen um die Opfer zu fesseln. Und auch hier ist wieder ein Blutfleck, diesmal von Ellen Dunnigan.
Ob es Paloma gut geht?
Der Obduktionstisch wurde vor Kurzem noch benutzt und eine große Blutlache ist darauf zu erkennen. Gespannt analysieren wir das Blut. Zu wem gehört es? Das kann doch nicht sein! Es ist Palomas Blut! So eine große Menge? Das kann nichts Gutes bedeuten. Die andere Tür im Raum können wir ebenfalls mit dem elektronischen Schlüssel öffnen und befinden uns wieder im Raum mit dem Spind. Eine Art Geheimgang also. Gut zu wissen!
Endlich hat uns das Tageslicht wieder. Nach einem halsbrecherischen Kampf gegen drei Nadler und einen Siam haben wir die Kanalisation verlassen und befinden uns wieder in Sheperds Glen.2
Wuang Yen liegt am Boden und wir wahrscheinlich entsprechend sauer sein, wenn er wieder aufwacht. Deshalb sollten wir hier schleunigst verschwinden. Doch ganz so leicht ist das nicht, dass draußen vor der Türe warten seine Schergen.2
Kurz vor Rifton mussten wir nochmal eine kleine Erkundung starten und sind dabei auf den Schönwetterhof gestoßen. Dort sehen wir uns natürlich auch ein wenig um.6
Hi Trash.
Ein ganz kleiner Tipp zu dem Computer-Passwort. “Ostküste” ist es nicht, aber schau dir mal genau die Vorgaben an. Ein Passwort fiel mir sofort ins Auge
Ein Versuch ist es wert. Viel Erfolg, weiter so mit dem tollen LP und reg dich nicht auf
Hi Trash.
Ein ganz kleiner Tipp zu dem Computer-Passwort. “Ostküste” ist es nicht, aber schau dir mal genau die Vorgaben an. Ein Passwort fiel mir sofort ins Auge
Ein Versuch ist es wert. Viel Erfolg, weiter so mit dem tollen LP und reg dich nicht auf