Folge 2: Der mordgierige Pirat Blutnase

Wir sprechen den kleinen, höchst gefährlich aussehenden Piraten an der Kanone an. Bösartig bedroht er uns und stellt sich als Blutnase vor. Blutnase der Pirat – mit einem falschen Bart, der ihm aus dem Gesicht hängt. Der Bart übrigens ist ein Qualitätsbart aus den Brust- und Rückenhaaren von echten Piraten. Köstlich.

Kleiner Kartenzeichner ganz groß

Endlich erkennen wir den kleinen Mann. Es ist Wally, der Kartenzeichner. Wally aus Monkey Island 2, mit dem wir neulich noch fröhlich in der Folterkammer von LeChuck abgehangen haben. Er ist inzwischen ein richtiger, blutrünstiger Pirat geworden – mit den tollen Broschüren und Papageien-Audio-Hörbüchern von Zombiepirat LeChuck persönlich. Somit hat er wohl auch gleich hier auf der Galeere des Todes angeheuert.

Wir fragen dem blutnasigen Meter einige Löcher in den Bauch – und es fällt vielleicht auf, dass Monkey Island 3 zuweilen sehr dialoglastig ist. Fast ein bisschen wie ein interaktiver Spielfilm in Zeichentrick-Format.

Du anstößiger Mistkerl!

Auf die Frage hin, ob er uns befreien könne, wird Wally plötzlich knallhart und richtet seine Flinte auf uns. Oha. Doch nur ein Piep und ein Wort später bricht er in Tränen aus. Der arme, kleine, furchtbar liebe Kerl. Und dann haut er sich auch noch seinen Plastikhaken ins Auge, den wir natürlich gleich einstecken.

Murray, der tote Schädel

Das Gespräch ist vorbei, was gibt es denn nun zu tun? Wir nehmen erst einmal alles genauer in Augenschein und stecken dann den Ladestock ein. Durch die Tür kommen wir nicht, die Kanone ist bereits schussbereit, also nutzen wir sie sogleich mal, um die enternden Untoten zu kenternden Untoten zu wandeln. Bei einem Blick aus dem Bullauge treffen wir Murray, einen schrecklichen, sprechenden Totenkopf aus der niederen Vorhölle. Eine wahrhaft satanische Erscheinung, die wir sogleich in ein Gespräch verwickeln.

Nach einigen furchtbar unfreundlichen und ultrabösen Worten stupsen wir den Schädel mit dem Ladestock ins Meer. Soviel dazu. Mit einer Kombination aus Ladestock und Plastikhaken erstellen wir uns einen Enterhaken, mit dem wir uns die Trümmer aus dem Ozean fischen: ein formschöner Skelett-Arm und ein tolles, scharfes Entermesser. Sollte man beides immer dabei haben.

Katastrophen-Guybrush

Zurück im Inneren des Schiffes durchtrennen wir das Halteseil der Kanone, die wir sogleich auch abfeuern – und damit aus Versehen eine Kette unvorhergesehener Ereignisse auslösen. Upsi.


Neue Let's Play Folgen

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Endlich hat uns das Tageslicht wieder. Nach einem halsbrecherischen Kampf gegen drei Nadler und einen Siam haben wir die Kanalisation verlassen und befinden uns wieder in Sheperds Glen.2

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Folge 6: Auf nach Tibet

Wuang Yen liegt am Boden und wir wahrscheinlich entsprechend sauer sein, wenn er wieder aufwacht. Deshalb sollten wir hier schleunigst verschwinden. Doch ganz so leicht ist das nicht, dass draußen vor der Türe warten seine Schergen.2

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Folge 166: Ankunft in Rifton

Kurz vor Rifton mussten wir nochmal eine kleine Erkundung starten und sind dabei auf den Schönwetterhof gestoßen. Dort sehen wir uns natürlich auch ein wenig um.6


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Monkey Island 3 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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