Folge 103: Die Ereignisse überschlagen sich

Wir haben den Fokuskristall in unseren Besitz gebracht, wenn auch etwas verspätet und sind wieder zu Paratus Decimius geeilt, damit der Gute uns weiterhelfen kann. Als wir ihm den Kristall in die Hand drücken, ist er ziemlich erleichtert und will, dass wir ihm folgen. Unterwegs erklärt er uns, was es mit dem Fokuskristall auf sich hat. Wir brauchen ihn nämlich, um das Okular in Betrieb zu nehmen. Das Okular ist eine zwergische Vorrichtung, die vermutlich dazu da war, das Sternenlicht zu sammeln. Der weitere Nutzen ist leider nicht bekannt. Doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir diesen jetzt herausfinden werden.

Das Okular

Um das Okular zunächst wieder in Gang zu bringen, müssen wir als erstes den Fokuskristall in einer Vorrichtung in der Mitte platzieren. Oberhalb des Okulars befindet sich eine Art Schaltpult, mit dem wir drei Ringe bewegen können, die sich an der gewölbten Decke direkt über dem Okular befinden. Doch irgendwie bringt es nichts, wenn wir diese Ringe bewegen. Egal in welche Position wir sie drehen, nichts geschieht. Okay, Rätsel-Time. Aber was ich auch mache, es bringt uns nicht weiter. Bevor ihr euch anschauen müsst, wie ich hier noch länger rumprobiere, als ich es sowieso schon mache, erspare ich euch das und suche ohne Aufnahme nach der Lösung. Und das war eine gute Entscheidung, denn ich habe eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um die Lösung zu finden. Diese besteht darin, den Fokuskristall mit Hilfe des Feuer- und des Eiszaubers anders auszurichten, damit wir die Ringe so drehen können, dass sie das Sternenlicht bündeln. Was dann passiert ist faszinierend das gebündelte Sternenlicht wird an eine Wand hinter dem Okular projiziert und es entsteht eine Karte von Himmelsrand oder zumindest ein Teil einer Karte von Himmelsrand. Paratus ist von dem ganzen Vorgang auch recht angetan, doch es hat sich nicht so entwickelt, wie es das seiner Meinung nach sollte. Und natürlich schiebt er uns sofort die Schuld dafür in die Schuhe. „Wir würden versuchen, seine Arbeit zu manipulieren“, sagt er. Ich glaube wohl! Gut, dass in Winterfeste etwas sein könnte, das die Sache hier etwas beeinträchtigt, könnte natürlich stimmen. Schließlich schwebt die Kugel des Magnus schon seit einiger Zeit in der Halle der Elemente rum.

Ancano dreht durch

Der Teil der projizierten Karte offenbart zwei Orte, die von Bedeutung zu sein scheinen. Zum einen wäre da die Akademie von Winterfeste und zum anderen vermutlich Labyrinthion, wo sich laut Paratus der Stab des Magnus befinden soll. Doch das alles klingt irgendwie nach einer bösen Falle der Synode. Egal, wir sollen uns zunächst mit dem Erzmagier unterhalten und dann schauen wir mal, was passiert. In der Akademie angekommen treffen wir auch gleich auf Savus Aren, der vor der Halle der Elemente steht, die durch eine Art Kraftfeld geschützt ist. Der Verantwortliche für dieses Karftfeld ist Ancano, der arrogante Schnösel. Er hat irgendetwas mit der Kugel gemacht und sie und sich in ein großes Feld gehüllt. Als die Magier der Akademie das Feld zerstören, richtet Ancano seltsame Blitze auf die Kugel. Beim Versuch des Erzmagiers, Ancano zur Vernunft zu bringen, kommt es zu einer großen magischen Explosion und Savos Aren ist plötzlich verschwunden.

Viel Spaß.

 

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