Folge 262: Der Tempel des Nachtrufers

Wir heften uns an Erandurs Fersen und folgen ihm zum Tempel des Nachtrufers, was eine gefühlte Ewigkeit dauert, da Erandur nicht gerade der Schnellste ist. Aber wir üben uns in Geduld und können vor der Tür des Tempels mit ihm reden. Er erzählt uns nun Näheres über die ganze Geschichte um den Tempel und warnt uns vor Orks und anderen Gefahren im Inneren. Plötzlich greifen uns aus dem Hinterhalt drei (!) Eistrolle an. Auf Meister und mit Axt/Zauber können die zu einer großen Gefahr werden, was wir auch zu spüren bekommen. Aber mit Heiltrankeinsatz schaffen wir auch das und können hinein in den Tempel.

Erandur outet sich

Im Inneren muss Erandur nur noch schnell den geheimen Weg öffnen und dann kann’s losgehen. Nach einem weiteren Gespräch mit dem Magier kommen wir direkt zum Allerheiligsten, zum ominösen Schädel. An diesen kommen wir jedoch noch nicht heran und so müssen wir uns einen entsprechenden Weg suchen. Unser Begleiter hat da auch schon so eine Ahnung und entpuppt sich so ganz nebenbei als Zeitzeuge, was er uns bis hierher erfolgreich verschwiegen hat. Erandur war also selbst einmal ein Priester von Vaermina.

Die Barriere muss weg!

Mit diesem Wissen ziehen wir weiter durch die Gänge und bekämpfen weitere auferstehende Priester und Orks, bis wir in der Bibliothek angekommen sind, wo Erandur eine Lösung für unser Problem vermutet. Dieses Problem besteht in einer magischen Barriere, die es zu durchdringen gilt, wenn wir zum Schädel wollen. In der Bibliothek müssen wir ein ganz bestimmtes Buch suchen, was wir nach einiger Zeit auch finden, aber erst beim nächsten Mal mitnehmen und Erandur geben werden.

Viel Spaß.

 

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