Folge 366: Stein um Stein

Immer noch am Strand von Solstheim beobachten wir, kaum zurück im Spiel, einen Kampf am oberen Ende der vor uns aufragenden Klippe. Also machen wir uns an den Aufstieg und entdecken den alten Mann, den wir von unten schon sehen konnten. Es handelt sich um Palevius Lex, doch wir können nicht mit ihm sprechen, da er unter Miraaks Einfluss steht. Plötzlich kommt eine Kultistin angelaufen, die dann wohl seine Gegnerin war, und wir beenden, was der plötzlich verschwundene Inselbewohner angefangen hat. Dann überwinden wir die letzten Meter zum Wasserstein und entfesseln mit unserem Schrei ein ziemliches Durcheinander. Es geschehen drei Dinge auf einmal: der Stein zerbirst in alle Richtungen, ein Schleicherbeschützer erhebt sich und dann kommt auch noch ein Drache angeflogen und mischt fleißig mit. Wir konzentrieren uns zuerst einmal auf den Schleicher und als dieser am Boden liegt, kümmern wir uns um den Drachen. Den Schrei bekommen wieder wir, so wie es sich gehört. Dann holen wir uns das Wasser des Lebens, das uns genauso wenig begeistert, wie zuvor die anderen Kräfte, die wir von den Steinen bekommen haben. Also kann es weiter an der Küste entlang gehen, auf zum dritten Teil der Rüstung. Dabei kommen wir an allerhand wilden Tieren vorbei, Ebern, Netch und Schlammkrabben. Letztere sind auch fleißig dabei, die Truhe zu bewachen – fast schon albern. Die Handschuhe dagegen, die in der Kiste stecken, sind ziemlich nützlich für uns als Kämpfer mit zwei Waffen.

Vollständige Todesmalrüstung

Und um die Rüstung zu komplettieren, machen wir uns direkt auf den Weg zum letzten Teil. Dafür starten wir bei Tel Mithryn und werden drei Schritte später direkt von drei Aschenbrut angegangen. Diese erledigen wir flugs und knacken dann die uralte Truhe, die gleich hinter ihnen steht. Darin befindet sich neben den Stiefeln, die im Gegensatz zu den Handschuhen nicht gar so pralle sind, auch ein Schlüssel zum Gyldenhulhügelgrab. Dieser eröffnet uns dann wohl den Weg zum weiteren Questverlauf. Aber vorerst wollen wir es damit auf sich beruhen lassen und reisen stattdessen zum letzten zu läuternden Stein, dem Tierstein. Dazu müssen wir wieder den Berg mit den vielen Drachenskeletten erklimmen und einen Kultisten erledigen. Die Arbeiter sind diesmal, wie uns auffällt, aber kaum Menschen sondern meist Rieklinge. Das soll uns aber nicht davon abhalten, den Stein einmal kräftig anzubrüllen. Und auch hier erhebt sich wieder ein Schleicher und will erledigt werden, was wir gern für ihn übernehmen. Der Stein hält den Werbären für uns bereit, doch auch dieser muss nach Verwendung immer am Stein aufgeladen werden.

Viel Spaß.

 

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Kommentare

1

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 22. Juni 2013 um 20:08 sprach Tempus wortgewandt:

    Palevius Lex? Lex … da klingelt doch was. Erinnert mich an einen gewissen Hauptmann in Oblivion. Soll wohl ein Nachfahre sein.

    Hm, nicht schlecht. Geballte Action zum Start. Für nen Moment sah es so aus, als würde der Drache für dich kämpfen, und den Schleicher angreifen.

    Ähm WerBÄR? Ich lach mich schlapp. ^^

    Antworten