Besser zu Spät als nie! Hier nun das von vielen vermisste Cinematic-Opening. Ich tue einfach so, als wäre nix gewesen und behaupte: Diese Ausgabe war schon immer hier!
Meine Feinde nennen mich Gerald, meine Freunde nennen mich Bernd
Geralt [...]
Wir schreiben das Jahr 1270, fünf Jahre nach dem großen Krieg. Die Zeiten sind düster und so wirklich will sich das nicht ändern. Armut, Dämonen und böse Buben bedrohen das Land.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt Geralt nun richtig in Schwung, was sehr ungesund für die böse Salamander-Bande endet. Nachdem wir einige von ihnen einen Kopf kürzer gemacht haben, treffen wir wieder auf die Anderen.
Gleich zu Beginn dieser Ausgabe steht Geralt dem fiesen Magier Savolla gegenüber und es kommt zum ersten Showdown im Spiel.
Heute back ich, morgen brauch ich und übermorgen werde ich Witcher! Nachdem Geralt das Obergeschoss von der Banditen-Plage befreit hat, macht er sich auch gleich daran den Trank für Triss zu brauen.
Es herrscht Aufbruchsstimmung beim Team-Geralt. Aber bevor wir Leo seine letzte Ehre erweisen, müssen wir von vom Märchen-Opa Vesemir noch ein paar Jungenderinnerungen anhören.
Nachdem wir die fiesen Köter zerlegt haben, machen wir uns endlich mal an unsere Talente. Meehr Power! Wobei die Auswahl doch recht umfassend ist. Dannach geht's auf ein kleines Schwätzchen ins Gasthaus.
Da wir in dieser Spelunke wohl erstmal keine interessanten Informationen mehr bekommen werden, hauen wir uns erstmal ne' Runde aufs Ohr. Morgenstund hat ja bekanntlich Gold im Mund und ein Besuch beim Geistlichen ist wohl von Nöten.
Langsam aber sicher kommt der Stein in Wyzima so richtig in's Rollen. Leider müssen wir aber erstmal ein paar kleinere Aufträge erfüllen, damit wir uns weiter auf die Suche nach den Salamandra begeben können.
Wir sind immer noch auf der Nachtwanderung, zusammen mit dem zarten Fräulein Hood. Es könnte auch alles so Romantisch sein, wären da nicht die blutrünstigen Killerhunde, die nur darauf warten, uns zwischen ihren Kiefern zerkrachen zu können.
Nach dem Gespräch mit Abigail haben wir alle Zutaten für den Trank "Katze" endlich zusammen und müssen nur noch eben beim ollen Geistlichen vorbei schauen, bevor wir wieder zu den Ghulen gehen können.
Endlich machen wir uns auf den Weg zu den bösen Ghulen, damit wir denen mal den Popo verklopfen können. Allerdings heißt es auf halber Strecke nochmal umkehren, damit wir den Ghul-Vertrag machen könne.
Da hat der gute Geralt wohl ein wenig zu tief ins Glas geschaut und nun heißt es erstmal: Rückzug ist die beste Verteidigung. Torkelnd geht es daher zurück zur Spelunke, wo wir uns schön ans Feuerchen kuscheln.
Der gute Haren hat sich ein sehr edles Gebiet für seine Geschäfte ausgesucht. Umringt von Bettlern, Gaunern und Trunkenbolden finden wir den stotternden Hehler. Dieser verlangt von uns, dass wir uns um seine Wasserleichen-Plage kümmern.
Diese Ausgabe von Let's Play: The Witcher beginnt gleich mit einer ordentlichen Portion Action. Auf der Brücke vor Wyzima liefert sich Geralt einen großen Kampf mit der Salamandra-Bande.