Folge 12: Scharfe Kurven vs. scharfe Klingen

Heute betätigt sich Frau Croft mal als sexy Lüftungsschacht-Girl und hüpft durch die metallenen Transportapparaturen, als würde sie das jeden Tag noch vorm Frühstück erledigen. Da es auf Dauer hier drin allerdings etwas zugig werden könnte, machen wir uns an eine Lösung, wie wir hier wieder hinauskommen können. Zwar finden wir zwar eine verschlossene Tür, doch liegt der Schalter direkt daneben hinter einer verschiebbaren Kiste, so dass wir wieder in die Garderobe gelangen können. In dem unteren Teil hinter den Glasscheiben finden wir allerdings keinen weiteren Weg, daher müssen wir uns überlegen, wie wir denn wieder nach oben gelangen, dahin, wo wir herkamen.

Stapel dich hoch

Lara kann zwar ziemlich bis sehr hoch springen, die obere Fensterreihe ist allerdings doch deutlich zu weit entfernt. Den Block aus der ersten Ebene können wir nicht aus dem Fenster schieben und auf den Boden fallen lassen, das ist im System einfach nicht vorgesehen, stattdessen nutzen wir den Kasten aus dem Nebenraum, der uns zuvor noch den Schalter versperrt hat. Dieser kommt nun an die Fensterfront und der andere gesellt sich auf dessen Oberseite, so dass die Höhe nun genau richtig ist, um somit wieder aus diesem kleinen Teil des Opernhauses hinaus zu kommen. Dann können wir ja endlich den frisch gefundenen Schlüssel verwenden!

Dann machen wir mal eben… ach nein, doch nicht

Durch sowohl das neue Elektroteil als auch den Schlüssel haben wir nun zwei Möglichkeiten, wie es weiter gehen könnte. Da sich die Ebene mit der verschlossenen Tür etwas höher befindet und somit etwas näher gelegen ist, nutzen wir diese Chance und machen den Weg frei. Blöderweise ist die Tür so ungünstig platziert, dass wir auch beim zweiten Anlauf den Zutritt zum Gang dahinter nicht schaffen, weswegen eine spontane Lust auf die andere Wegmöglichkeit entfesselt wird. Daher führt uns der Pfad nach unten, zu dem Elektrokasten, den wir bei der ersten Tour durch das Haus entdeckt haben. Und wer hätte es gedacht, mit dem reparierten Kasten funktioniert nun auch der Aufzug wieder!


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Gut lernt, wer ein Ranger werden will. Aber natürlich ist auch praktische Erfahrung sehr wichtig! Unsere Lehrerin scheint das ebenso zu sehen, weswegen sie uns endlich einen ersten richtigen Auftrag zuteilt.0

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Kommentare

8

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 24. Januar 2013 um 22:39 behauptete Kruzinesen unglaublich begeistert:

    Hey Rahmschnitzel!

    Ich wollte nur mal danke sagen, dass du dir die Mühe machst dieses Projekt zu spielen, da doch das Klientel eher klein ist. Da merkt man auch, dass die Qualität bei solchen Lets Plays höher ist als bei manch anderen, welche nur auf Klicks aus sind. Bleib deiner Linie treu, du bist auf dem richtigen Weg!

    Nochmals, danke! :)

    Antworten
  • Am 23. Januar 2013 um 20:59 erwähnte Flolilan aufbrausend:

    Das war aber auch tricky mit den Kisten :)

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  • Am 23. Januar 2013 um 19:44 formulierte Marc (tm) ganz begeistert:

    Ei gugg amohl, ob didd hier geit:

    http://www.xpadder.com/

    Ist freeware. Ich nutze selbst ein Gamepad (unter MacOS X) und habe mit einem vergleichbaren Programm sehr gute Erfahrung gemacht (endlich wieder daddeln)!
    Ich komme aus der Konsolenecke und liebe Gamepads. Auf der Tastatur könnte ich, auch aus anderen Gründen, überhaupt nicht spielen.

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    • Am 23. Januar 2013 um 22:52 beschrieb Rahmschnitzel versiert:

      Ich habe ja schon gesagt, dass es da Programme für gibt, und hatte dabei das hier auch im Hinterkopf. Allerdings bin ich so an die Tastatursteuerung des Spiels gewöhnt, da ich das früher nur so gespielt habe, dass ich da jetzt das auch gar nicht anders haben wollte :D

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      • Am 24. Januar 2013 um 09:41 beichtete Marc (tm) wagemutig:

        Hoi,

        ah okay, das habe ich zwar gehört, aber etwas anders verstanden (ich habe zwar ein tool, aber das geht nicht richtig..in der Art).

        Ich bin ja mal gespannt, wie sich das mit den Pads und Spielewohnheiten noch entwickelt.
        Als C64-Gamer war ich immer Joysticks gewohnt. Als die ersten PC’s kamen, war ich “entsetzt”, wie Kumpels mit der Tastatur spielten. Und die Joysticks waren übel (Analogsysteme, mit Gamecards o_O)…die mußten ja ständig neu kalibriert werden. Ne kurze Zeit (so 2-3 Jahre) habe ich dann auch per Tastatur gespielt…bis die erste Playstation kam.

        Jetzt haben wir ne Mischgeneration von Gamepad / Joystick-Usern und Tastatutusern. Bin gesapnnt, wo das in ein paar Jahren hinführt und ob sich eine Tendenz oder ne Diversifikation bildet (bestimmte Spiele mit Gamepad / Joystick, andere mit Tastatur).

        Ich tippe auf Diversifikation.

        Antworten
        • Am 24. Januar 2013 um 15:34 protestierte Rahmschnitzel anschließend:

          Wie du schon gesagt hast wird es vermutlich davon abhängen, was man von früher gewohnt ist, welche Steuerung man mehr verinnerlicht hat. Da ich nie eine Konsole besessen habe musste ich mich erstmal an das Gamepad gewöhnen, als ich mir das vor einem Jahr oder sowas zugelegt habe, muss aber auch sagen, dass es gerade für Jump’n'Run Zeug echt gut funktioniert und auch bei Rennspielen das alles ganz super ist. Allerdings finde ich dann schon wieder Maus + Tastatur besser, wenn es um Sachen wie die neueren Tomb Raider Teile geht, da ich das umschauen mit der Maus einfach angenehmer finde, das gilt auch für andere solche Spiele.

          Was ich da eher bedenklich oder manchmal etwas schade finde ist, dass man merken kann, wenn ein Spiel sowohl für Konsole als auch PC erscheint, aber die Steuerung eben so sehr an die doch teilweise begrenzten Möglichkeiten des Gamepads angepasst sind, dass ein wenig das gute alte PC-Feeling verloren geht. Konsolentitel sind da gerne mal für Gelegenheitsspieler ausgelegt, da gibt es dann automatisierte Sachen, Quicktime-Events mit paar Tastendrücken, vereinfachte Sachen, die mir manchmal etwas in die Quere kommen, wenn ich ein wenig Herausforderung haben möchte, die Möglichkeiten von Tastatur und vor allem Maus auszunutzen. Aber das ist denke ich ein Thema, über das man sich lange streiten kann :D

          Antworten
          • Am 26. Januar 2013 um 14:28 protestierte StinkeHugo wagemutig:

            Das ist eine etwas einseitige Betrachtungsweise. Die Automatisierung hat nichts mit Gamepads oder Konsolen zu tun. Das liegt ganz allein an den Entwicklern und was die meinen, was sich ihre Zielgruppe wünscht. Die Aussage “begrenzte Möglichkeiten des Gamepads” könnte falscher nicht sein. Sicher bei einem Egoshooter oder RTS ist ein Gamepad die deutlich schlechtere Wahl, als Maus und Tastatur. Aber wie sieht es z.B. bei einem Spiel wie Super Mario World, sämtlichen Third Person Adventure Games/Jump’n Runs (heutezutage auch Platformer), Tekken oder Streetfighter (wobei hier sogar schon eher ein richtiger Arcadestick angesagt ist)aus. Wer Street Fighter 4 mit Tastatur zocken kann, ist wohl als motorisches Genie zu betrachten.
            Was ich damit sagen will: jede Eingabemethode hat deutliche Vor- und Nachteile, egal ob auf Konsole oder PC.
            Mal abgesehen von deiner persöhnlichen Gewöhnung an die PC Steurung, ist z.B. Tomb Raider ein klassisches Beispiel, wo die Steurung mit Gamepad wesentlich besser ist als mit Tastatur, ohne auch nur im geringsten das Gameplay zu verwässern.
            Ich zocke seit 20 Jahren auf allen möglichen Systemen, und ich mag mein Monkey Island am liebsten mit Maus, mein Counterstrike mit Maus und Tastatur, Mein Ratchet und Clank mit Gamepad und mein Colin McRae mit Forcefeedback Lenkrad.
            Von dem sogenannten guten alten “PC-Feeling” zu sprechen ist eh nicht mehr zeitgemäß. Die Konsolen sind heutzutage, im Gegensatz zu früher, nix weiter als auf Gaming und Multimedia spezialisierte PCs. Die PS3 unterstüzt ohne zusätzliche Treiber Software alle gängigen USB Gamepads, Mäuse sowie Tastaturen. Es läge nur an den Entwicklern diese Möglichkeiten auch zu nutzen. Eines der leider wenigen Beispiele ist Counterstrike Global Offense, welches sich komplett mit Maus und Tastatur an der PS3 steuern lässt. Aber selbst der Dreamcast unterstüzte schon vor über 10 Jahren Maus und Tastatur für Quake 3 Arena. Hier ist auch “The Typing of the Dead” ehrenhalber zu nennen (ist ein kleines google wert).

            Die Steambox von Valve zeigt, dass diese Grenzen in Zukunft weiter verschmelzen werden.

            PS: Cooles Let’s Play. Habe einige von den Tomb Raider Teilen gezockt, nicht aber den 2. Das Original sowie das Remake vom 1. Teil haben mir mit Abstand am besten gefallen. Der Anfang vom 2. mit dem ganzen Stadtgedönse hat mich damals wie heute atmosphärisch nicht begeistert. Deshalb bin ich mal gespannt was jetzt noch kommt.

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  • Am 23. Januar 2013 um 18:27 umschrieb lissy03 sau heiter:

    Hach ja…. Der titel ist schon lustig :D
    Da brauch man sich nicht wundern, dass das let’s play genauso gut ist

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