Folge 33: Die Schätze der Meere

Schon beim ersten Betreten des Brückenbereichs haben wir durch die Fenster es Schiffs außen im Wasser einen Schlüssel liegen sehen, den wir sicherlich brauchen müssen. Den Weg ins Wasser haben wir geschafft, nun geht es ans Schwimmen, doch bevor wir uns auf direktem Weg zu dem öffnenden Stück Metall bewegen, suchen wir noch eben fix nach dem goldenen Drachen und erhalten damit eine schöne neue Waffe, die wir schon an einer anderen Stelle im Spiel hätten finden können, aber besser spät als nie. Der Schlüssel selbst darf natürlich auch in unser Gepäck wandern, und schon geht es wieder zurück, dorthin, wo wir nun aufschließenderweise tätig sein sollen.

Die Übersicht geht verloren

Wir waren mittlerweile an so vielen Stellen in diesem Wrack, dass nicht mehr ganz klar ist, wie groß das Ding eigentlich ist, und wie das alles logisch zusammenhängt. Daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass wir nach dem Öffnen der Türen und Luken erneut in einen Zivilistenbereich kommen, dessen kaputte Glasdecke, nun am Boden, uns den Weg erneut ins Wasser ebnet. Als Belohnung schließen wir damit das Level erfolgreich ab und tauchen direkt ins nächste Gebiet. Die Strömung zerrt uns dahin, daher haben wir leichte Probleme, unter Wasser den benötigten Hebel zu ziehen, doch lassen wir uns von so etwas natürlich nicht aufhalten. Schon befinden wir uns in einem neuen Abschnitt des Wracks, der erkundet werden möchte.

Hier kommt die Power her

Wir dachten bereits an einer anderen Stelle, dass wir im Maschinenraum des Schiffs gewesen wären, doch setzt die kommende Szene den anderen Bereich etwas in den Schatten. Ein großer, vollgebauter Bereich eröffnet sich vor uns, lässt uns keinen guten Blick auf kommende oder wachende Gegner, doch können wir uns immer rechtzeitig in Deckung bringen. Wo es hier nun entlang geht, was zu tun ist, müssen wir noch alles herausfinden, wie immer eigentlich, daher stürzen wir uns einfach an die Stellen, die für uns überhaupt zugänglich sind. Neue rollende Fässer und Feuerfallen warten auf uns, aber auch hier ist kein Grund zur Verzweiflung angesagt. Vielleicht später, wer weiß!


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Kommentare

5

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 18. Februar 2013 um 23:03 äußerte Pyogenes unsäglich fröhlich:

    Mein liebes Schnitzel, deine Stimme kann eine Gänsehaut hervorrufen. Natürlich im positiven Sinne. Wollte ich nur mal erwähnen. :)

    Antworten
  • Am 18. Februar 2013 um 22:51 sagte Flolilan zum Thema:

    nooooch mehr wasser … :/ XD

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  • Am 18. Februar 2013 um 21:03 äußerte HosaSo1chR routiniert fröhlich:

    Ja Herr Rahmschnitzel,

    es gibt Motoren die wirklich rießig sind. Ich habe knapp 10 Jahre bei einem Maschinenbau-Unternehmen in Augsburg gearbeitet, welches solche Motoren baut. Die hubraumgrößten (aber nicht leistungsstärksten) Motoren dort hatten eine Bohrung (pro Zylinder) mit 58cm im Durchmesser und einen Hub von 64cm. Dieser Motor hatte bis zu 9 Zylinder in Reihe. Auch hat man dort 18 Zylinder V-Motoren gebaut mit knapp 25000 Pferdestärken. Die Drehzahlen bei solchen Maschinen sind natürlich deutlich geringer als bei den Motoren die man aus dem Automobilbereich kennt. Als Treibstoff bekommen die überwiegend Schweröl verpasst (muss auf ca. 140°C vorgeheizt werden um es überhaupt einspritzen zu können), wenn sie dann einen Hafen anfahren wird umgeschaltet auf Dieselöl bzw. Gas. In den meisten Häfen darf nämlich nur weißes Abgas ausgestoßen werden, sonst gibt’s Strafen zu bezahlen bzw. wird der Hafeneinlauf verweigert.

    Im Vergleich zu den Zweitakt-Motoren aus Fernost (diese 2-Takter wurden früher auch in Augsburg gebaut aber aufgrund des schwierigen Transportes, wurden die Produktion nach Asien direkt an die großen Werften verlagert) sind die Viertakt-Maschinen aber winzig. Einfach mal googlen und staunen.

    Leider sind diese Dreckschleudern in der heutigen Zeit unverzichtbar um Güter aller Art zu transportieren. Ohne Schiffsdiesel keine Rohstoffe, Computer und sonstige Dinge aus Far-far-away.

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  • Am 18. Februar 2013 um 18:41 sprach Marc (tm) extrem fröhlich:

    :D

    Das ist eine Geschnetzelwaffe!

    Wie passend!

    Auf diese Art wird Geschnetzeltes hergestellt. Eine durchschlagkräftigere Variante wird für Hackfleisch verwendet.
    Und für Pferdehack ist das Kaliber etwas größer. :D

    Boah! Ich habe nen Trailer zur neuen Lara gesehen! Teil9?
    Was haben die aus Lara gemacht!? Ne weinerliche “Mimimimimi”-Tante! WTF!
    DAS ist nicht mehr meine Lara :(

    Antworten
  • Am 18. Februar 2013 um 18:07 sprach Mclane scharfsinnig:

    MOIN.

    JO, diese Art Dieselmotoren sind teilweise nochgrösser.
    Im Hubraum eines Zylinders kann ein Mensch aufrecht stehen!
    Sie laufen auch mit Rohöl und verseuchen die Weltmeere damit. Die Abgas werte sind extrem.

    Das gilt natürlich auch für Fracht+Container schiffe.

    lg.

    Antworten