Macht euch bereit für einen ultimativen Klassiker des Zelda Universums! Ocarina of Time brach damals sämtliche Rekorde und heimste Traumbewertungen von den Kritikern ein.
Der Bewacher vom Kokiri-Dorf wollte uns sprechen und da sind wir. Er weiß über unsere Alpträume bescheid und meint es habe irgendwas mit dem Schicksal der Auserwählten zu tun. Doch ehe er genauer darauf eingeht bittet er uns um Hilfe.
Schon über die Hälfte des Tempels ist durch. Das wäre dann ja noch der leichteste von allen gewesen. Das einzig tückische, was uns jetzt erwartet, sind die drei Deku-Kerle, die die Endbosstür bewachen.
Abschiede unter Freunden sind immer schwer und so hat auch Salia emotionale Reaktionen als wir das Dorf verlassen wollen. Daher gibt sie uns ihre Feen-Okarina mit auf dem Weg. Solange wir sie spielen, werden wir Salia nie vergessen.
Der dicke Typ ist durch nichts wach zu kriegen. Gut, dass auf wundersamer Weise ein fertiges Huhn aus unserem Ei schlüpft. Nur sein morgendliches Gegacker scheucht ihn aus dem Schlaf.
Dieser Part hat viel mit dem beliebten Federvieh zu tun, mit welchem sich alteingesessene Farmer beschäftigen. Aber auch andere Wirbeltiere sind anzutreffen doch dazu später mehr.
Kakariko hat noch mehr zu bieten als arbeitsscheue Zimmermänner oder Frauen mit Allergien. Viel spannender ist doch der Friedhof oder etwa nicht? Das findet wohl auch ein kleiner Junge aus dem, aufgrund seines frühen Interesses an Gräbern, mal [...]
Es ruft uns der Berg. Aber nicht irgendeiner, sondern der Todesberg! Auf dem Weg lernen wir das erste Wesen einer Spezies kennen, die sich Gorone nennt. Eine aus Stein bestehende und Fels zerkauende Lebensform, die hier lebt.
Donnerblumen pflücken macht Spaß! Doch sollte man bei dieser Pflanze aufpassen, denn sonst hat man anstelle von dem grünen Daumen keine Daumen mehr. Genau über dem Höhleneingang wächst ein solch explosives Gewächs.
Nur gut, dass ich mein Holzschild gegen ein Stahlschild getauscht habe. Andernfalls wäre es schon lange verbrannt bei all den Feuer um uns herum. Auch ist es um einiges stabiler, wenn auch unhandlicher.
Noch mehr Gräber wie schon damals im Deku-Baum. Wer ist denn hier bitteschön alles vergraben? Was solls wir sind kurz vor dem Boss und lassen uns jetzt nicht ablenken.
Zurück im Schloss suchen wir mal die zweite Fee auf von der die erste auf dem Todesberg gesprochen hatte. Genauso übertreiben wie sie aussieht, so nützlich ist auch der Gegenstand den wir von ihr bekommen.
Genug in der Stadt abgehangen und Hühner massakriert, auf geht’s zum Zorareich. Dort werden wir Bekannstschaft mit dem Fischwesen machen. Man könnte fast sagen, der Gegenpart zu den Goronen. Doch erstmal den Fluss und Wasserfall überwinden.
Unsere Erledigungen im Wald sind vorbei, also gehen wir schnell zurück zum besorgten Zora-König. Als wir ihm die gefundene Flaschenpost seiner Tochter zeigen trifft ihm Fast der Schlag.
Der Bumerang als unverzichtbares Utensil im Bauch von Lord Jabu-Jabu. Wir lassen die Prinzessin der Zoras weiterhin links liegen und erkunden die Gegend allein.