Mitten im Rückzugsort der Terroristen laden wir gerade brisante Daten vom Computer. Doch unsere DSM braucht ewig, bis alles kopiert ist. Unterdessen wollen uns unzählige Feinde ans Leder, die das Gebäude schwer bewaffnet stürmen.
Grüne Giftgasgrütze giert grimmigen Gefährten nach dem Leben. Wir teilen uns erst voller Übermut auf Gasfässer auf, doch um die Fässer zu schließen, brauchen wir die Stahlriegel, die hier überall verstreut herumliegen.
Varrics Erzählungen haben so rein gar nichts mit der soeben abgeschlossenen Bartrand-Queste zu tun, also lassen wir die alte Front-Friese im Gehängten Mann zurück, picheln uns schnell 'nen Humpen in den Kopp und ziehen ohne neue Gerüchte von [...]
Vor nicht all zu langer Zeit, in einer uns sehr bekannten Galaxie, existierte einst ein Reich von großer Macht, Reichtum und Datteln. Ja, besonders Datteln.
Da uns in der letzten Folge die Kraft des Varterrals nähergelegt wurde, wollen wir in dieser Ausgabe von Dragon Age 2 [Böse] erneut gegen das Megavieh antreten.
Ein neuer Morgen, ein neuer Tag. Erstmal den Hund verprügeln, das schafft gute Laune und bringt Glück. Um Herrn Willi Wuffmann nun aber irgendwie in die untere Etage zu kriegen, holen wir ihn von der anderen Seite der Tür ab.
Mit dem Schlüssel aus dem Bauch des Hundes geht es wieder eine Etage weiter nach unten. Damit können wir die Tür zu einem Café öffnen, wo wir zwei Gesundheitsdrinks und das typische Silent Hill Stahlrohr mitnehmen.
Na da endete der letzte Part aber mit nem Cliffhanger, denn genau jetzt kommt der erste kleine Boss. Ein übergroßer, sabbernder unde schlecht gelaunter Mutterparasit.
Vivaldi hat die beiden Bücher, die wir suchen und verkauft sie uns zum Spottpreis von 400 Oren. Obendrauf gibt es noch ein paar spitze Kommentare bezüglich unserer Annahme, er könne etwas mit den Salamandra zu tun haben.
In der Schublade werden wir nicht wirlich fündig. Eine Kamara, ein paar alte Filme: Nichts von Interesse. Als wir aber das Zimmer verlassen machen wir vor Roberts Räumlichkeiten eine seltsame Entdeckung.
So, Friedolin, raus mit Dir. Oppes will pennen. Naja, egal, hat er sich eben trotzdem hin und haut sich extrem aufs alte, faltige Ohr.
Die Zeit verfliegt - und Friedolin sitzt einsam und allein auf dem Sofa und guckt fern.
Bartrand ist für den Augenblick wieder bei Verstand und schaut seinen Bruder aus flehenden Augen an, zutiefst erschüttert von den Morden und schlimmeren Grausamkeiten, welche er im Wahn tat.
Da wir sowieso zu Mr. Bishops Wohnung brettern wollen, kommt uns der Hausfriedensbruch, der aus dem Apartment gemeldet wurde, recht gelegen. Wir betreten das Haus und sprechen kurz mit dem Rezeptionisten und eilen dann schnell hoch zur Wohnung.
In Bartrands Anwesen treffen wir auf seinen Verwalter, Hugin. Dieser erzählt uns von dem Wahnsinn, welcher hier ausbrach. Die Götze, welche wir dereinst in den Tiefen Wegen fanden, soll wohl Bartrand zuflüstern.
Die Suche nach dem Übeltäter Makarov nimmt langsam Form an. Nach neuesten Informationen kennt die Taskforce 141 nun den Aufenthaltsort des Schurken. An der georgisch-russischen Grenze sollen wir den Burschen nun endlich neutralisieren.