In diesem vierteiligen Let's Test nehmen wir das blutige Trapped Dead unter die Lupe. Das Horror-Taktik-Spiel wurde von Head Up Games sowie Crenetic entwickelt und stammt aus deutschen Gefilden.
Voller Elan setzen wir Fenster ein beim Bauernhaus und überlegen uns bei Edwardscher Musik, welcher Art unser schöner Boden hier doch werden wird. Und die Wahl fällt nicht leicht: zu viel Holz sieht doof aus, Cobblestone zu dunkel.
Es ist dunkel. Und Nacht. Und man sieht nix. Aber als erste Aktion bauen wir uns eine kleine Fackel an den Weg, genau so wie in der Let's Show-Welt, als markanten Weg-Punkt. Und sieht nachts von oben auch gut aus.
Wir springen in unseren Panzer und dringen weiter vor! Wir sollen auf dem Weg ein Munitionslager der KVA zerstören. Das ist allerdings nicht so leicht, wie es sich anhört. Auf dem Weg treffen wir auf massig gegnerische Truppen und Panzer.
Noch immer tobt Mecha-Godzilla durch die Gegend - und noch immer prasselt das Feindfeuer auf uns ein. Nicht auf den Saurier, nicht auf Ishi - NUR auf uns. Die Vermutung liegt nahe, dass die Punks allesamt einen Doktortitel haben.
Zur Begrüßung gibt es in dieser Folge erstmal ein nettes Propaganda-Video von Unitology. Danach schleichen wir uns durch Räumlichkeiten von ehemaligen Bewohnern und sammeln jede Menge Munition ein.
Wir betreten die sagenhafte Miniatur-Stadt im Museum für Monsterkunde. Zur Begrüßung greift uns direkt ein Skull mit passender Schädelmütze an. Diese verliert er leider sehr schnell wieder aufgrund einer akuten Explosion. Mitsamt dem Kopf.
Zurück im Innenhof nehmen wir Sabrinas Bild wieder mit und geben es Perez, in der Hoffnung, dass er sich dann an alles erinnert und endlich mit uns redet.
Noch immer auf der Sammeletage basteln wir das Ding bereits ein wenig vorab zurecht, um später zu wissen, was genau wir hier treiben werden. So, wie es aussieht, wird die Zuschauer-Etage wohl bald überflüssig.
In der Monsterfalle wird wieder kräftig unüberlegt gebaut - und wie so oft, wenn man zu wenig nachdenkt beim Quatschen - verpeilt man grandios selbst die offensichtlichsten Dinge. Schon ewig, ewig keine Gleise mehr gebaut.
Schwester Sabrina klärt uns auf, dass sich die Aufzeichnungen der Kameras im Kontrollraum befinden, zu dem aber nur Nicole Charlesroi und der Mitarbeiter Ramon Zugang haben. Na dann klären wir die Gute mal darüber auf, dass Perez verschwunden ist.
Schließlich und endlich erreichen wir die Fluchtkapsel der konförderierten Schla.. Dame! Ringsherum Blut und Tote. Offensichtlich weiß das Fräulein sich zu verteidigen.
Der blanke Horror geht weiter! Wir schießen uns durch die Gegend und stoßen auf diverse Necromorphs, die uns ans Leder wollen. Kurz darauf bekommen wir, völlig kostenfrei, eine verrückte Vision von Isaacs Frau spendiert.
Im Ferienparadies ist die Hölle los: zwischen all den schönen, mediterranen Bauten liefern wir uns eine Schlacht gegen die Punks - und gehen abermals mitten ins Handgemenge.
Nachdem unsere Kollegen den Kreuzer in die Luft gejagt haben, rückt ein Hubschrauber an, dem wir uns annehmen. Wir befördern den Helikopter mit einem gezielten Schuß ins Jenseits.