Wir sind bereit für den verdammt letzten Arschtritt in dieser Cyberwelt. Das Schicksal der Menschheit liegt in unseren Händen und wir müssen verdammt nochmal dafür sorgen, dass die Welt weitergeht!
Auf in den Kampf!
Nach dem Schabernack in der [...]
In den Tiefen des Todesrattenhordes sind wir fast am Ziel. Wir haben bereits eine ganze Legion an Toten hinter uns gelassen und müssen weitere Opfer bringen, um weitere Details zum Verschwinden der Neverwinter-Krone herauszufinden.
Nicht wundern: Wir haben Schnaftingen nicht in den Erdboden gestampft. Wir bauen nur eine RIEEESIGE Müllhalde, wo künftig der Abfall unserer Großstadt verweilen wird.
Neil Oswald ist seiner eigenen Sicherheitsmaschine zum Opfer gefallen. Seine Leiche liegt vor der Kantine. Armer Kerl, auch er war uns scheinbar verbündet. Zumindest hat er uns aus der Zelle dirigiert.
Die Katakomben wären überstanden, Tall Oaks ist explodiert und wir dachten, wir wären nun in Sicherheit. Da haben wir uns ja mal wieder tödlich geirrt - und zwar gewaltig.
So haben wir ihn nun also tatsächlich betreten... Der Silbergraben steht schon eine ganze Weile offen, doch bisher haben wir es immer gekonnt ignoriert in diesen hinab zu steigen, denn es gab noch so viele andere Dinge, die es zu erledigen galt.
Unsere Fahrt in der letzten Folge verlief absolut gefahrlos und wir betreten guten Mutes die Anlage auf Gipfel 15. Und wie am Ende der letzten Folge bereits zu sehen war, empfängt uns eine nicht unerhebliche Menge an Geth und Kroganern.
Auch wenn wir gerade frisch erst ein kleines Team für uns bekommen haben und damit schon Erfolge leisten konnten, müssen wir diese Kollegen nun wieder zurücklassen und schlagen uns durch das Gebäude.
In der Wohnung des Opfers finden wir zunächst einen Schlüssel, der zum Moulin Rouge gehört. In einem Geheimfach der Schreibtischschublade liegt ein Zettel, mit einem fabrigen Code darauf.
Es ist wahrscheinlich die intensivste Waldpflanzung, die jemals in einem Let's Play durchgezogen wurde. Und trotz aller Ungeduldigen wird sie fortgeführt, damit wir einen dichten Wald bekommen.
Dr. Carlyle haben wir ordentlich in den virtuellen Hintern getreten. Jetzt ist die Zeit gekommen, weitere Garnisonen zu befreien. Oder auch: Wir versuchen, weitere Garnisonen zu befreien.
Nach einem erbitterten Kampf hinter den Toren von Blacklake gehts für uns jetzt ab in die düsteren Katakomben dieser zerstörten Stadt. Dort erwarten uns riesige Todesratten mit ihren Klingen.
Egal was wir machen, egal wie sehr wir uns auch anstrengen: Die Straßen in Schnaftingen sind vollgepackt bis oben hin. Überall Staus, aggressive Sims und Abgase, welche Luftverschmutzung hervorrufen.
Ein schweres Atmen, eine tropfende Decke und ein heruntergekommener Ort. Ja, liebe Freunde, wir sind zurück in Penumbra. Diesmal widmen wir uns dem zweiten Teil - Black Plague.
Als könnte es in den Katakomben nicht noch schlimmer werden, müssen wir erst mal auf Tauchstation gehen, da der ganze Komplex überflutet wird. Das hält die blöden Untoten natürlich nicht davon ab, uns weiterhin auf die Nerven zu gehen.