In erster Amtshandlung bringen wir schnell mal die Wuffis nach Hause - in den völlig überfüllten und wahrscheinlich schon komplett zuge..äh..düngten Hundezwinger vor unserem Bauernhaus.
Düster ist es, und Unheil dräut allen Ortens. Mit gezücktem Schwert stellen wir uns der dunklen Bedrohung.
Schwester Gronkh in die Not-Aufnahme, denn wir haben keine Folgen mehr. Also hatten. Jetzt ist ja erstmal wieder Minecraft satt da. Doch was ist das? Keine neue Map? Noch immer kein Ende der Welt? Hat da jemand den Schuss nicht gehört? Oh doch.
Trotz exzessivem Flachliegens ist es natürlich Ehrensache, sich mehr oder weniger direkt die 1.8.1er Version von Minecraft zur Brust zu nehmen.
Schwer bepackt mit tollen Sachen, die die Falle schöner machen, hinein ins Erdig Feeling. Und das Erdige Weißbier, das ist ja sowieso 'ne Pracht, Fallera! Und noch andere, tolle Erd-Jingles, die einem so einfallen.
Ab sofort widmen wir uns ein Ründchen der Monsterfalle, fehlt hier doch schon seit Staffel 1 damals schon eine Menge, Menge Erde, die es zu verlegen gilt.
Seit tausend Jahren nun hängen wir schon in der Bergbude. Vielleicht sollten wir in der nächsten Staffel doch einfach an einer Behausung bauen, aber dann immer etappenweise an anderen Räumen / Begebenheiten bauen. Mal schauen.
In der großen Weiß-Nicht-So-Recht-Vielleicht-Wirds-Ja-Ein-Garten-Ecke passen wir oben noch die letzten und leicht widerspenstigen Blöcke an und bessern die Decke etwas aus, um dann anschließend ein wenig ratlos in der Gegend herumzustehen.
Beim Wintergarten, Schrägstrich Freilicht-Eckchen, reißen wir soeben noch eine komplette Wand raus, um besagtes Eckchen direkt mal in der Größe zu verdoppeln.
Eine spontan gefundene Höhle lädt zum Verweilen ein. Ein paar stinkende Zombies und ein treffsicherer Bogenschütz begrüßen uns hier direkt zum Stelldichein, so dass wir diese wohl erst einmal dezimieren müssen, bevor wir hier alles ausleuchten.
Mit frischem Obsidian beladen geht es hinauf - und dort erstmal auf Grund akuter Dunkelheit fix in die Heia. Erstmal ordentlich abschnarchen und am nächsten Morgen ganz vorsichtig durch das nahe Wäldchen joggen, um ja nicht erwischt zu werden.
Wir schlawenzeln noch immer durch den Nether, um uns Papier und Bücher und so Krempel zu holen, als uns wieder so eine Schweinebande angreift. Egal, die zauseln wir direkt unter die Erde - und laufen nun wieder zurück.
Das Unwetter ist endlich vorbei und allenthalben schüttelt man sich trocken - Hundis wie auch aufdringliche Versicherungsvertreter, die uns unbedingt einen Gebäudeschutz bei besonders schwerem Unwetter oder spontanen Explosionen aufschwatzen [...]
Durch den Nether flitzen wir ganz kurz hinüber von einem Portal zum anderen. Ein drittes Portal in die Let's Show-Welt gibt es ja inzwischen bekannterweise nicht wirklich, war ja alles nur Humbug in Folge #300.
Mit beiden Eimern latschen wir einige Runden zwischen Whirlpool und dem neuen Indoor-Gemüsebeet hin und her und befüllen so nach und nach den Pseudo-Fluss. Sieht ja schon mal recht lausig aus. Ganz toll. Ob das noch was wird, steht zu bezweifeln.