Blades of Time

Aus Rollenspielen wissen wir bereits: je weniger eine Frau an hat, desto mehr respektieren wir sie. Auch unsere blonde Protagonistin, bereits bekannt als Comicfigur aus dem Vorgänger X-Blades, hat somit absolut unseren Respekt verdient. Bei so wenig Kleidung MUSS sie einfach ordentlich Power unter der Haube haben. Und tatsächlich: bereits im Intro offenbart sich, dass es sich – natürlich – um eine Schatzjägerin handelt, die ein Dutzend Männer im wortwörtlichen Vorbeifliegen erledigen kann.

Nur Gucki, nix Grabschi

Aber Schnucki hat leider ein Problem: sie muss trotz – oder gerade wegen – ihrer mehrjährigen Berufserfahrung sofort alles angrabbeln, was ihr unter die gierigen Patschepfötchen kommt. So auch diese furchtbar ominös leuchtende Glaskugel, wo der finstere Obermotz noch wohlklingend verlautbaren lässt, sie habe es sich ja verdient, sie solle die Kugel ruhig mitnehmen. Und das, nachdem sie und ihr grobschlächtiger Freund alle seine Mannen abgeschlachtet haben. Klaro, da ist das Vertrauen in seine Worte natürlich groß. Er wird BESTIMMT die Wahrheit sagen.

Auf in die Dragonlands

Sei’s drum, Schnuckel langt da halt mal ordentlich hin – und findet sich prompt irgendwo in den „Dragonlands“ wieder, verloren zwischen Zeit und Raum. Schnell wird klar: irgend etwas stimmt hier nicht. Denn so manches Mal scheint die Zeit rückwärts zu laufen… und irgendwie sind ja gar keine Leute hier, nur wilde Viecher. Und ein bekloppter Altar, der einen aus überbordener Freundlichkeit unbedingt zur Zusammenarbeit zwingen will. Sicher auch wieder sehr vertrauenswürdig.

40 Kilo Fleisch gegen 5 Tonnen Fels

Zum Glück haben wir nebst der Fähigkeit, zehn Meter hoch zu springen und anschließend aus dünner Luft noch einmal abzuspringen, aber noch unsere Zwei-Meter-Klingen dabei. In Kombination können wir auf diese Weise Herumfliegen, Metzeln und Schnetzeln, dass es eine wahre Freude ist. Selbst drei Meter hohe, steinerne Wächter stellen kein Problem dar, kann Frau Schnuckelmund die Heerscharen doch im guten Dutzend erledigen, ohne selbst auch nur eine Schelle zu kassieren.

Metzeln mit Gute Laune-Faktor

Schwieriger werden da schon die flinken Viecher, die stets in Grüppchen und von allen Seiten angreifen oder die Endbosse, bei denen man nicht sofort weiß, welche Strategie man wohl verfolgen müsste, um ihnen überhaupt Schaden zuzufügen. Doch alles in allem ist Blades of Time ein solider, harmloser Metzelspaß für zwischendurch. Könnte man fast ein Let’s Play draus machen.


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Das Spiel

Angezockt: Blades of Time

Die Stimme

Dieses Let's Test von Let\'s Play wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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