The War Z, Folge 1

The War Z schickt den Spieler – also uns – mitten in eine Zombie-Apokalypse hinein und stellt eine ganz einfache Frage: Wie würdest du dich verhalten, wenn es ums nackte Überleben geht? Ohne Vorwarnung oder Anleitung schickt uns das Spiel in eine unwirtliche Welt. Tief im amerikanischen Colorado erwachen wir und haben nichts bei uns, als einer Taschenlampe, ein bisschen was zu essen und einen Satz Bandagen. Ab jetzt sind wir auf uns allein gestellt und machen unsere vorsichtigen, ersten Schritte. Ständig mit der Angst einer Zombie-Attacke im Rücken. Aber nicht nur die schlurfenden Untoten, sondern auch die wenigen anderen Überlebenden trachten uns nach dem Leben. Hier beginnt unser Abenteuer, eine Reise, auf der nur das Überleben selbst das Ziel ist.

Der Krieg Z und der TagZ

Wie man unschwer erkennen kann, ähnelt das Setting von The War Z und dessen Spielprinzip sehr der bekannten ARMA 2: Combined Operations Modifikation DayZ, die von Dean „Rocket“ Hall entwickelt wird. Hammerpoint Interactive, Entwickler und Herausgeber von War Z, gibt zu, sich sehr an diesem Spiel orientiert zu haben und die dichte Atmosphäre von DayZ mit einigen interessanten Features zu erweitern. Vor allem der Einsatz der modernen War Inc. Engine pumpt das Spiel grafisch um einiges auf, aber auch Erweiterungen wie die Sicheren Zonen, das Skill-System, aufrüstbare Waffen und soziale Features sind Dinge, die man sich auch bei Konkurrent DayZ sehr gewünscht hätte.

Um das Spiel zu erwerben, müsst ihr leider ein paar Taler locker machen und zwischen 15 und 40 Euronen auf den Tisch legen. Ob sich dieses Investment lohnt, können wir euch hoffentlich mit diesem ausführlichen Let’s Test zeigen.

(Über)leben ist Alles!

Damit wir in dieser tödlichen Welt nicht komplett auf uns allein gestellt sind, holen wir uns mit Hijuga einen anderen Überlebenden und zeitgleich auch Lehrmeister an die Seite, kennt er sich doch mit War Z wesentlich besser aus. Außerdem stirbt es sich zu zweit einfach schöner. Nachdem wir unseren neuen Charakter erstellt haben und uns ein bisschen über die etwas schwachen Auswahlmöglichkeiten der Charaktererstellung ärgern, entscheiden wir uns für den weiblichen Avatar Michelle – vorerst stehen nur zwei weitere männliche Charaktere zur Verfügung – und suchen uns einen von über 100 offiziellen europäischen Servern heraus.

Wir starten tief in der Nacht und haben nur das flüchtige Licht unserer Taschenlampe zur Hilfe. Hijuga ist auf der anderen Seite der Karte und muss sich ebenfalls alleine auf den tückischen Weg machen. Trotz der Dunkelheit der Nacht ist der Weg nicht weniger gefährlich. Ein Bandit, also ein bekannter Mörder, befindet sich ebenfalls auf dem Server, Vorsicht ist also geboten. Um zusammen zu finden – unsere erste Aufgabe in diesem Test -, wählen wir eine der sogenannten Safe Settlements. Dort wollen wir uns treffen und unsere ersten gemeinsamen Streifzüge durch die apokalyptische Welt von The War Z starten.

Sichere Zonen

Hinter den eben genannten Safe Settlements befinden sich sichere Zonen, in denen es keine Zombies gibt und Spieler sich einander nicht das Leben nehmen können. Von hier aus haben wir auch Zugriff auf das globale Inventar, in dem wir gefundene Gegenstände einlagern, absichern und auch auf andere Charaktere übertragen können. Und müssen.

Schüsse aus dem Dunkeln

Wir tappen etwas ungelenk durch die Welt und halten ständigen Kontakt miteinander. Als wir uns endlich treffen, dauert es nicht lange, bis wir von hinten zwei tödliche Schüsse in den Nacken bekommen. Ohne Vorwarnung und ohne Möglichkeit zur Verteidigung. Wir fallen um und alles ist vorbei. So ist es nun mal bei The War Z – gerade diese Ungewissheit macht den Reiz des Spiels aus. Wer stirbt, muss mindestens eine Stunde warten, bis er mit dem betroffenen Char weitermachen kann. Die gefundenen Items sind verloren und finden meist ihren Weg in den Rucksack des Banditen oder anderen, zufällig vorbei kommenden Lootern.

Spielten wir im Hardcore-Modus, wären auch unsere Charaktere jetzt für immer weg. Alles Erspielte in ein paar Sekunden getilgt und verschlungen. Das frustet und macht Spaß zugleich. Man muss auch ein bisschen stressresistent sein, da man oft nur ein paar Minuten überlebt und mehr als einmal komplett von vorne anfangen muss.

Neuer Versuch, neues Glück

Wir lassen uns natürlich nicht unterkriegen und beginnen erneut. Diesmal kaufen wir uns vorher im Shop eine Waffe, einen Baseballschläger. Hijuga legt sich eben jenes Stück mit einigen Nägeln als Zusatz zu. Das macht zwar nicht mehr Schaden, sieht aber cooler aus. Wirklich starke Waffen gibt es bisher im Shop nicht. Bezahlen kann man in drei Währungen, von denen es zwei für jeden im Spiel zu finden gibt. Für Echtgeld soll man aber laut den Entwicklern keine besseren Waffen oder größere Rucksäcke kaufen können. Wir wählen einen anderen Server und starten diesmal am mit am Tag, bei traumhaften Wetter.

Ob wir es diesmal schaffen zu überleben? Erfahrt es im zweiten Teil unseres Let’s Tests.


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Das Spiel

Angezockt: The War Z, Folge 1

Die Stimme

Dieses Let's Test von Let\'s Play wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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