Noch immer werden wir von dem Kampfflieger verfolgt und müssen uns schleunigst was einfallen lassen und ihn abzuhängen. Wir schnappen uns den Fallschirmrucksack, in dem übrigens auch nur ein Fallschirm ist.
Wuang Yen liegt am Boden und wir wahrscheinlich entsprechend sauer sein, wenn er wieder aufwacht. Deshalb sollten wir hier schleunigst verschwinden. Doch ganz so leicht ist das nicht, dass draußen vor der Türe warten seine Schergen.
Die gefangenen Insekten kombinieren wir mit der Lampe und schon schwirren die Viecher umher und werden hoffentlich bald eine Fledermaus anlocken. Jetzt ist Hao auch endlich bereit uns die Brieftasche zurückzugeben.
Im Safe müsste noch ein Foto von Yen Wuang rumliegen. Pech nur, dass Fenton die Kombination vergessen hat. Glück, dass die ja auf einem Zettel in der Brieftasche steht. Pech, dass die noch irgendwo Unterwasser im Hafenbecken liegt.
Zurück in Fentons Büro haben wir endlich Zeit uns ein wenig umzuschauen. An den Wänden hängen Bilder von ihm und Richard, seiner Familie und einer Schauspielerin, die der Fenton bestimmt ganz entzückend findet.
Und da befinden wir uns auch schon im ersten Kapitel, „Der verschollene Freund“ und sind gespannt was auf uns zukommt. Fenton ist mittlerweile an einem Flugplatz angelangt und ein Mann namens Gus ist gerade dabei die Maschine flott zu machen.
Auf geht’s in ein neues Point-and-Click-Abenteuer. Lost Horizon, ein Spiel von Animation Arts, die außerdem für die absolut genialen Games Geheimakte Tunguska und Geheimakte 2: Puritas Cordis verantwortlich sind.
Na sieh mal einer an, Dahlia erwartet uns schon. Und sie ist nicht allein, denn neben ihr sind gleich zwei Versionen von Alessa. Einmal das kleine Mädchen in der Schuluniform und zum anderen Alessas wahrer, verkohlter Körper.
Die gegenüberliegende Tür ist mal wieder verschlossen, doch nebenan haben wir ein wenig mehr Glück. Dort warten Muni, ein Tonikum und eine Tüte Jelly Beans auf uns. Auffuttern will Harry die jedoch nicht.
Na ist doch mal eine nette Begrüßung von den beiden Krankenschwestern. Nur haben die beiden nicht mit Harrys Axt gerechnet, die sich ja mittlerweile zur ultimativen Waffe entpuppt hat.
Wohl oder übel müssen wir uns jetzt den Rätseln widmen. Das „Sensenmann-Rätsel“ um die Tür zu öffnen sieht auf den ersten Blick leichter aus, als widmen wir uns zunächst der Tafel am Ende des Gangs.
Lisa ist weg und Harry ist wieder auf sich allein gestellt. Und zwar diesmal ganz ohne Karte. So geht dann auch der Zuschauerwunsch in Erfüllung mal eine Folge lang nicht auf die Karte zu schauen. Na das kann ja was werden.
Nach einer knappen Woche ohne angsterfülltes Rumkreischen und unseren lieben Freund Harry, geht es weiter in Silent Hill. Nach wie vor müssen wir uns dem Kampf mit Cybil stellen und das war schon beim letzten Mal kein Zuckerschlecken.
Wir machen uns auf den Weg zum Vergnügungspark, denn immerhin hängt die gute Cybil ja dort rum und macht…ja, was macht sie eigentlich? Durch die Dunkelheit bahnen wir uns in Weg und entdecken plötzlich ein Schild, dass auf den Park hinweist.
Ääh, hallo…aua. Die besten Anfangsworte für eine neue Silent Hill Folge. Ist ja klar, dass wieder ein paar Äffchen und Flugmonster hinter uns her sind.