Mit dem Schlüssel können wir die Tür zur Garderobe öffnen. Hier gibt es nicht nur ein paar schicke Klamotten, sondern auch den Arm einer Schaufensterpuppe und eine Flasche mit einem Medikament.
Das Rätsel mit den Haken ist nun endlich gelöst und wir finden hinter der Wand ein Geheimfach, in dem ein Tagebuc liegt. Nachdem Nicole einen Blick hineingeworfen hat hört sie Schritte vor der Tür.
In der Wohnung des Opfers finden wir zunächst einen Schlüssel, der zum Moulin Rouge gehört. In einem Geheimfach der Schreibtischschublade liegt ein Zettel, mit einem fabrigen Code darauf.
Nach dem Treffen muss Nicole dem Inspektor zunächst Rede und Antwort stehen. Er hat die Nase voll davon, dass sich das FBI in seine Angelegenheiten einmischt.
Der Beamte auf dem Flur erzählt uns, dass die Nachbarin anscheinend mitbekommen hat, wie der angebliche Täter aus der Wohnung geflüchtet ist. Wir gehen zu ihrer Wohnung, doch sie will nicht mit uns reden.
Im Hotelzimmer machen wir uns nun daran eine Alternative zu suchen um den Laptot zum Laufen zu bekommen. Nützlich erweist sich dabei die Lampe, doch einige Dinge fehlen noch.
Der Inspektor hat den Tatort verlassen, also hat Nicole genug Zeit sich in Ruhe umzuschauen. In der Schublade finden wir einige Dinge, die natürlich sofort ins Inventar wandern.
Wir widmen uns dem Point-and-Click-Adventure Die Kunst des Mordens: Der Marionettenspieler. Hauptcharakter ist FBI-Agentin Nicole Bonnet, die bereits in den USA mit einem Fall betraut war, in dem ein Serienkiller an den Tatorten mysteriöse kleine [...]
Lex und Anna sind mittlerweile auf der Brücke und jetzt müssen wir irgendwie und irgendwo den Haken befestigen. In der Messe lösen wir die Ladung von der Kette und befestigen anschließend den Kran daran.
Im Lüftungsschacht kann Anna den Haken aufhehmen, doch das war noch nicht alles. Sie findet außerdem das Amulett von Fiona. Und kurze Zeit später befinden wir uns auch wieder als kleines Mädchen im Maschineneraum.
Unser nächstes Ziel ist es also den Standort des Schiffes zu bestimmen. Wie gut, dass wir uns in der Kajüte noch ein bisschen umschauen, denn zufällig finden wir dort drei Koordinatenzettel.
Wir spielen wieder Anna und können endlich durch die nächste Tür in den Maschinenraum gehen. Nach einer langen und amüsanten Kamerfahrt entdeckt Anna plötzlich ein Häufchen Asche und Fionas Tuch auf dem Boden.
Wir spielen immer noch die kleine Fiona und die Frage, die sich stellt ist, ob wir eigentlich Ruben, dem Jungen hinter der Wand trauen können. Zunächst kümmern wir uns aber um die Männer, in dem wir das Schlafmittel in den Topf gießen.
Zurück auf der Brücke bedienen wir den Kran erneut und gehen dann zurück in den Gang. Dort können wir jetzt im Wartungsschacht das Seil sehen und befestigen die Kette daran.