Huch? Irgendein technischer Fehler am Ende der letzten Episode. Was geschah? Farah lebt natürlich noch und alle Kreaturen sind beseitigt. So ein Glück. So ein Glück...
Einmal über die Wand bitte und schon erreichen wir meine Lieblings-Klingenfallen. Doch ein schlauer Zuschauer schrieb mir einst, man könne sich darunter hinwegrollen.
Yuchu, eine Doppelfolge, da ich kommende Woche überhaupt nicht da sein werde. Also gut einteilen, sonst verdurstet noch wer. Das kann in Persien leicht passieren, nicht jedoch in diesem Rätselbad.
Manch ein Hobby-Entwickler würde seine Gebiete nicht anders gestalten: Aus einem einfachen persischen Luxusbad, wird eine mit Fallen bespickt Todesroute. Wer baut denn so etwas!?
...
Ja, der Homie hat uns deutlich bewiesen, dass er ein ganz krasser Kerl ist. Dürfen wir jetzt bitte in die Gegenwart zurück? Ja? Nein? Och menno!
Verloren in der Zeit
Die schlechten Neuigkeiten sammeln sich.
Die Nester werden gesammelt, Brücken errichtet, Hinterhalte überwunden und neue Grüne Schergen gefarmt. Wir können uns endlich dem letzten Widersacher stellen.
Sie loben, sie feiern. Die Schergen sind außer sich, denn ihr grandioser Overlord ist zurückgekehrt. Doch sie meinen nicht uns...
Da ist er: Khan, das lebende Hochhaus. Ein Schatten von Koloss, eine gewaltige Tötungsmaschine, ein emotionsloser schlecht synchronisierter Antagonist. Naja, zumindest ist er nicht der Einzige in dieser Riege.
Was geschah eigentlich nochmal vor den letzten 64 Episoden? Das fasst unser schauriger Overlord nochmal mehr oder weniger gekonnt zusammen. Und da der Lord nicht lesen kann, besitzt er auch kein Ablese-Papyrus.
In der heutigen Episode stirbt Eike direkt am Anfang, durch einen tragischen Blumengieß-Unfall. Die Stimme aus dem Nichts ist nicht gerade erfreut über diese Wendung und schickt uns erneut zurück ins Leben.
Noch immer im tiefsten Mittelalter, rätseln wir darüber, wie wir unseren Mord von hier aus, in knapp 500 Jahren, vereiteln können. Schließlich finden wir den Gärtner, welcher einst den Setzling pflanzte.
Erneut zurück in der Vergangenheit, um unseren Mord zu verhindern, geraten wir zufällig in die örtliche Cafeteria, wo der dicke Helmut seit einer geschlagenen Stunde versucht die Pasta von der Gabel zu bekommen.
Wieder einmal zurück bei Fräulein Fortuna-Teller, freuen wir uns über die neue Klangqualität und finden sofort ein neues Unheil: Der verfluchte neu angeschlossene Controller, bei dem Shadow of Memories nicht alle Tasten vergab.
Ein letzter Hall - hoffe ich - denn ab Episode 4 wird anders aufgenommen. Daher überhört einfach das schallende Getröte und begnügt Euch damit, dass wir endlich das Gameplay kapiert haben.
Heute wieder die übliche Portion Videolag mit einem Schlag Mikrofon-Echos. Keine Sorge, wird ab dem nächsten Video etwas besser, doch bis dahin müsst Ihr Euch mit der vorgestellten Küche bequemen.