Gierig starrte die Schreckensschlange aus ihrem feuchten Tümpel, wartete auf den leckeren Happen, der an ihr vorbei muss. Mutlose Wanderer würden umkehren und ihre Hoffnungen begraben, doch nicht der Overlord.
Mit seiner braun/roten Gefolgschaft betrat der Overlord die feuchten Höhlen, in denen sich die letzte Rasse der Schergen befindet: Die Blauen.
Mutig schritt der Overlord gen Tores und sprach mit gewalt'ger Stimme zum stummen Holz: "Öffnet eure Pforten, ihr närrischen Kreaturen, denn der Unwiderstehliche, der Herr der dunklen Künste hat euer Heim erreicht".
Ach nö, da habe ich Mist beim Rendern gemacht und eine Markierung zu viel gesetzt. Daher ist dieser Part nur etwa 1 Minute lang, der Rest folgt allerdings gleich im Anschluss. Einfach auf das appetitliche Link-Fenster am Ende des Videos klicken.
Wie als wohnte sie hier schon immer, stellte Rosa die Annehmlichkeiten der Räumlichkeiten vor. Eine Schatzkammer, ein Folterzimmer, auch wurde das Schlafzimmer entdeckt.
Die Flure warn gereinigt vom Unrat des Bösen, so verschlug es den Overlord in die andere Kammer der Eingangshalle.
Lodernd stand Schloss Rauschingen in Flammen, keine Menschenseele ward noch zugegen, bis auf ihre sterblichen Überreste. Wer nicht im Feuer verbrannte oder dem drückenden Rauch erlag, wurde durch die terroristischen Banditen niedergestreckt.
Mit grober Axt im Anschlag und über einem Dutzend dämonischer Schergen im Gepäck, begab sich der Overlord zu seinem morgentlichen Hobby, dem Schafeschlachten.
So begab es sich, dass die befehligten Untertanen das Nest aus dem Dunstschleier trugen, jedoch in die völlig falsche Richtung und erwartungsgemäß, wie könnte es auch anders sein, in die Richtung des erspähten Trolles, wenn nicht gar in noch [...]
Brüüüüll - der schweigende Overlord, mit seinem Stimmenersatz (mir) ist wieder zurück im Wald des Schreckens, um schreckliche Schreckenstaten zum Aufschrecken von grünen Schergen zu schlagen.
Da sich die grünen Schergen fluchtartig in den Giftgasen verbargen, wie als wüssten sie welch Pein sie unter der Kontrolle des Overlords ausgesetzt wären, war es nicht möglich sich ihrer Kontrolle habhaft zu werden.
Nach kurzfristigen Scher[g]ereien (hahaha, wie witzig) betreten wir nun die Grenze zum zauberhaften Elfenwald, der uns mit all seiner Pracht ins Erstaunen versetzen wird. Oh ich kann es kaum erwarten.
Noch immer köchelte das Schmelzgut. Und noch immer erklärte Gnarl alles, was er bereits vor wenigen Sekunden formulierte. Wieder und wieder. Und dann wieder und dann wieder - bis der Lord ihn auf "stumm" stellte.
Als der Weg so weit geöffnet war, damit keine angriffslustigen Feinde mehr den Pfad stören konnten, griffen die Schergen erneut nach dem brodelnden Bottich aus köstlichem flüssigen Eisen.
Schweigend frohlockend kehrte der Overlord zurück zum Turm. So viel Aufsehenerregendes war geschehen, was seinen Stresspegel hochschlagen ließ, dass er den restlichen Tag über seine Missionen vergaß und statt dessen die Annehmlichkeiten seiner [...]